{"id":36055,"date":"2024-08-09T02:14:47","date_gmt":"2024-08-09T00:14:47","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=36055"},"modified":"2024-08-05T23:17:30","modified_gmt":"2024-08-05T21:17:30","slug":"schriftsteller-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=36055","title":{"rendered":"Lust am Text"},"content":{"rendered":"<p>Das Thema kam schon einmal vor bei <em>manipogo<\/em>, am 13. Mai 2013, eine Neuauflage schadet nicht. Roland Barthes, der franz\u00f6sische Gelehrte (1915-1980), hat sich \u00fcbers Schreiben und \u00fcbers Lesen Gedanken gemacht, die mir gefielen. <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/paracels-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36085\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-36085\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/paracels-1-295x300.jpg\" alt=\"paracels\" width=\"295\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/paracels-1-295x300.jpg 295w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/paracels-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a>Barthes appelliert an die Autoren in seinem Buch <em>Die Lust am Text<\/em> (Le plaisir du texte, 1973):<\/p>\n<p><em>Der Text, den ihr schreibt, muss mir beweisen, dass er mich begehrt. Dieser Beweis existiert: es ist das Schreiben. Das Schreiben ist dies: die Wissenschaft von der Wollust der Sprache, ihr Kamasutra (f\u00fcr diese Wissenschaft gibt es nur ein Lehrbuch: das Schreiben selbst).<\/em><\/p>\n<p>Und genial ist seine Einordnung des Schriftstellers:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/004-42.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36087\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-36087\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/004-42-300x225.jpg\" alt=\"004\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/004-42-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/004-42.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Schriftsteller befindet sich immer auf dem blinden Fleck der Systeme, er treibt dahin; er ist der Joker, ein Mana, ein Nullpunkt, der Strohmann des Bridge; notwendig f\u00fcr den Sinn (den Kampf), aber selbst bar jeden Sinnes; sein Platz, sein (Tausch-)Wert variiert je nach den Bewegungen der Geschichte, den taktischen Schl\u00e4gen des Kampfes: man verlangt von ihm alles und\/oder nichts.<\/em><\/p>\n<p>Er\/sie geh\u00f6rt dazu und irgendwie doch nicht; ohne die Distanz zum Geschehen und zum Publikum ist er kein rechter Schriftsteller, ein gewisses Fremdheitsgef\u00fchl geh\u00f6rt zu ihm. Er ist der \u00bbinnocent bystander\u00ab, der gutm\u00fctige Onkel, der l\u00e4chelnde Engel &#8230; aber da stoppe ich mich.<\/p>\n<p>Klingt alles ganz gut, stimmt jedoch vermutlich nicht mehr. Barthes schrieb das Obige vor 50 Jahren. Ich glaube, heute bedeutet der Schriftsteller oder die Autorin gar nichts mehr. Ich verfolge ja keine Diskussionen im Fernsehen, doch wir haben mitgekriegt, dass letzlich die Massengesellschaft dem Buch seinen Nimbus geraubt hat und somit auch die Produzenten nicht mehr viel gelten.<\/p>\n<p>Barthes hatte damals sch\u00f6n gesehen:<\/p>\n<p><em>Keine Signifikanz (keine Wollust) kann, davon bin ich \u00fcberzeugt, in einer Massenkultur entstehen (&#8230;), denn das Modell dieser Kultur ist kleinb\u00fcrgerlich.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIP.SidiGiASHfNVw1-fXInlwgHaJD-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36088\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-36088\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIP.SidiGiASHfNVw1-fXInlwgHaJD-2.jpg\" alt=\"OIP.SidiGiASHfNVw1-fXInlwgHaJD\" width=\"187\" height=\"228\" \/><\/a>Als das Verlagswesen in die H\u00e4nde von Konzernen geriet, war das Buch erledigt. Geschrieben wird f\u00fcr die Massen, die gro\u00dfen Helden der Literatur sind tot, man kann sie wunderbar loben, und echte Literatur ist eine Sache f\u00fcr Minderheiten. Da d\u00fcrfen wir uns nichts vormachen. Der (echte) Schriftsteller lebt heute im Untergrund und f\u00fchlt sich als subversive Gestalt. Das ist aber eine Rolle, die ihm (oder ihr) liegt. Die anderen Autorinnen und Autoren schreiben f\u00fcr die Massen, verfertigen Unterhaltung.<\/p>\n<p>Barthes hatte aber schon 1967 einen Essay ver\u00f6ffentlicht mit dem Titel <em>Der Tod des Autors<\/em>. Ihn paraphrasiert sch\u00f6n Wikipedia:<\/p>\n<p><em>Der Ort der Literatur ist nicht mehr ihre Quelle (ihr Autor), sondern das Lesen selbst. Der Text besteht aus multiplem Schreiben, zusammengesetzt aus verschiedenen Kulturen, die in einen Dialog treten. Das multiple Schreiben muss entwirrt, aber nicht dechiffriert werden. Die Einheit des Textes entsteht nicht durch die Figur des Autors, sondern erst im Leser. Barthes\u2019 Schlussforderung lautet dementsprechend: \u201eDie Geburt des Lesers ist zu bezahlen mit dem Tod des Autors.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und Jorge Luis Borges behauptete, wie schon mehrmals bei <em>manipogo<\/em> wiederholt, alle B\u00fccher seien eigentlich von einem Autor geschrieben, die Literatur sei ein Menschheitswerk, man m\u00fcsse nicht einzelne Urheber hervorheben. Er hat auch beklagt, es gebe zuwenig richtig gute Leser; selber hat er sich mehr als Leser gesehen denn als Autor (<em>das<\/em> <em>stimmt in meinem Fall auch<\/em>).<\/p>\n<p>Diese Konsumgesellschaft brauchte indessen ihren Geniekult; sie lebt von Promis. Nur sind das nicht mehr Schriftsteller, sondern Sportler, Schauspieler, Stark\u00f6che und Influencer sowie ihre weiblichen Vertreter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema kam schon einmal vor bei manipogo, am 13. Mai 2013, eine Neuauflage schadet nicht. 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