{"id":3617,"date":"2013-07-08T00:53:32","date_gmt":"2013-07-07T22:53:32","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=3617"},"modified":"2013-06-27T20:53:50","modified_gmt":"2013-06-27T18:53:50","slug":"o-arme-makhfi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=3617","title":{"rendered":"O arme Makhfi!"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: small;\">Prinzessin Zeb-un-Nissa war die \u00e4lteste Tochter des indischen Kaisers Aurungzebe. Sie kam 1639 zur Welt, war sehr intelligent, wehrte sich gegen eine Heirat und ging den mystischen Weg, Beim Herumsuchen im Islam-Teil der wunderbaren Internet Sacred Text Archives (wunderbar, wenn man Englisch kann) stie\u00df ich auf ihren Diwan, das ist ein kunstvolle Zusammenstellung von Ghasalis, einer Versform. Es sind 50 durchnummerierte Gedichte mit je 20 bis 30 Zeilen.\u00a0 <!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Mit sieben Jahren konnte sie schon den Koran auswendig, da gab es ein gro\u00dfes Fest. Bald schrieb sie Zeb-un-Nissa Gedichte, erst auf Arabisch, dann auf Persisch. Alle Bewerber um ihre Hand schickte sie fort, auch Mirza Farukh, der sehr verliebt war. Im Palast war sie frei, sie versammelte Dichter um sich, mit denen sie sich poetische Wettbewerbe lieferte. Dara Shikoh, ein ber\u00fchmter Poet, war ihr Onkel.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Zeb-un-Nissa war Sufi, und ihr verlangte nach Vereinigung mit der Gottheit. Gern ging sie im Garten herum und sprach: \u00bbVier Dinge brauche ich, um gl\u00fccklich zu sein \u2212 Wein und Blumen, flie\u00dfendes Wasser und das Antlitz des Geliebten.\u00ab Sie war schlank und hatte langes schwarzes Haar: Im Museum von Lahore in Pakistan h\u00e4ngt ein Bildnis von ihr. Sie nannte sich selbst <em>Makhfi<\/em>: die Verh\u00fcllte, Verschleierte. Noch ein Bewerber trat auf: Akil Khan. Doch er f\u00fcrchtete Zebs Vater und zog sich zur\u00fcck.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Er war auch zu f\u00fcrchten. Weil er Zebs Zuneigung zu ihrem Prinz Akbar missbilligte, der eine Revolte geplant hatte, lie\u00df er sie in einer Festung einsperren. Nach ihrer Freilassung lebte Zeb-un-Nissa alleine in Delhi. 1689 starb sie in der N\u00e4he von Lahore, und erst 1724 wurden ihre Gedichte entdeckt, der <em>Diwan-i-Makhfi<\/em> (das Buch der Versteckten) mit insgesamt 121 Ghasalis. Sie wurden sehr verehrt und bei Sufi-Festlichkeiten laut gesungen.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Vor hundert Jahren, 1913, haben Megan Lal und Jessie Duncan Westbrook die Gedichte aus dem Persischen ins Englische \u00fcbertragen. Es geht wie immer bei den Sufis um die ersehnte Begegnung mit der Gottheit, es wird viel geklagt und geweint, und in der letzten Strophe spricht die Dichterin immer sich selbst an: O Makhfi! Ich versuche, einiges (mit Reim) zu \u00fcbersetzen, damit man einen Eindruck bekommt.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Ich hebe meinen Schleier nicht,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">denn t\u00e4te ich\u2019s, k\u00f6nnt\u2019 es sein,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">dass die Nachtigall stellt\u2019 ihr Singen ein,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">der Brahman-Verehrer und der Mann,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">der Lakshmis Anmut liebt und dessen Licht<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">sich gleich abwenden von ihnen dann,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">zu sehen mein Gesicht.\u00a0\u00a0\u00a0<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Meine Sch\u00f6nheit k\u00f6nnte siegen.<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Denk an die Blume, in der steckt,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">wenn sie in einer Laube sich versteckt,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">die Seele, duftend, ruht, ganz ungesehen.<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Und niemand kann sie sehen.<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Mich d\u00fcrft ihr nur verstehen<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Durch meine Verse, anders nicht.<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Den Schleier heb ich nicht!<\/span><\/em>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Nun\u00a0eins der 50 Gedichte, das ich aus dem Englischen ins Deutsche \u00fcbertragen habe, in einer Stunde. Klingt etwas kitschig, sicher ist das Persische hundert Mal besser. Denken wir aber an Hafiz und an Rumi, die beide Perser waren. Die Araber gl\u00e4nzten in Prosa, die Perser als Lyriker.\u00a0<\/span>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">XIX<\/span>\u00a0<\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">O du Verlassene, o wann, so muss ich flehen,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">wird ich den Blumengarten wiedersehen?<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Bewahr dir in dir drinnen drum<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Den Herzensblumengarten als dein Heiligtum.\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Der Vogel, der im K\u00e4fig sa\u00df<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Und dass er je flog, schon verga\u00df<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">H\u00f6rt Lieder, h\u00f6rt die R\u00e4der rollen, h\u00e4lt<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Den K\u00e4fig f\u00fcr die eigne Welt.\u00a0<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Du musst nicht bangen,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">o Herz, im Liebesnetz gefangen,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">dass schmerzt dich bittre Trennungspein:<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Denn deine Liebe darf ja bei dir sein.<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">So traurig wartend, uns verl\u00e4sst der Mut,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">das Antlitz des Geliebten t\u00e4t so gut!<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Umsonst, doch in uns stets die Hoffnung lag<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Auf den ersehnten \u00a0Auferstehungstag.\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">O Herz, sei treu und sieh sie an<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Die Treue des Asketen f\u00fcr Brahman<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Das Adernetz auf seinem K\u00f6rper voll Leid<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Ist heilig und ein Ehrenkleid.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Was ist des Liebenden Geschick,\u00a0<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Verh\u00f6hnt, verlassen ganz vom Gl\u00fcck?<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Die Welt, so launenhaft, geht hin<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Und schreit: Kreuzige ihn! <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Was jammerst du so sehr<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">\u00dcber die Kette an den F\u00fc\u00dfen, die so schwer?<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Es steht dir gut zu tragen das Gewicht.<br \/>\n<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\"><em>Hast viel gelernt, Ertragen ist dir Pflicht.<\/em> <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Wie Ferhard, der in unwegsamem Land<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Verzweifelte und keine Tr\u00f6stung fand,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">den Tod weinend begr\u00fc\u00dfte, auch du wein!<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Das ist ein Trost, der Kummer wird ganz klein.\u00a0\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Und sieh zur\u00fcck, sie deinen dornenvollen Pfad<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Den schon so lange dein zerschundner Fu\u00df betrat<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Die Wildnis hier, ber\u00fchrt vom Blut, das musste flie\u00dfen<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Bl\u00fcht duftend nun wie unter Rosen, die am Rande sprie\u00dfen. <\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">O Liebe, soll ich mich beklagen<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">\u00dcber die Todesschlinge um den Hals, die ich muss tragen<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Auf dein Gehei\u00df? Nein, wenn deinen Ruhme es mehrt,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">durch meinen Schmerz bin ich geehrt.\u00a0\u00a0<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">O Makhfi, soll das denn dein Schicksal sein \u2013<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Ohne den Garten leben, ganz allein?<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Sei unbesorgt, das Leben ist ein Traum<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Und wir, wenn wir in unserm Raum<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">Uns umtun, leben, lieben, all den Tand,<br \/>\n<\/span><\/em><em><span style=\"font-size: small;\">sind nichts als Schatten an der Wand. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prinzessin Zeb-un-Nissa war die \u00e4lteste Tochter des indischen Kaisers Aurungzebe. 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