{"id":36960,"date":"2024-08-19T01:36:13","date_gmt":"2024-08-18T23:36:13","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=36960"},"modified":"2024-08-11T23:35:32","modified_gmt":"2024-08-11T21:35:32","slug":"freizeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=36960","title":{"rendered":"Adorno \u00fcber die Freizeit"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher habe Freizeit Mu\u00dfe gehei\u00dfen, verr\u00e4t uns Theodor W. Adorno; seit der Mensch ins Arbeitsleben eingespannt ist, hei\u00dfe Freizeit: keine Arbeit. In den 1960-er Jahren fragte sich der Philosoph, der von 1903 bis 1969 lebte, unter dem Stichwort <em>Kritische Modelle<\/em>, was Freizeit auszeichnet. Gelten seine Ausssagen heute noch? <!--more--><\/p>\n<p>Doch, ja, die Grundstruktur ist geblieben. Die Menschen arbeiten, oft unter Druck, und zum Ausgleich haben sie Urlaub. Die Gro\u00dffirmen von einst sind Apparate geworden, die Arbeitnehmer haben Rechte, aber ist ihnen ihre \u00bbFremdbestimmtheit\u00ab ins Bewusstsein gedrungen? Niemand spricht davon, es ist akzeptiert, das Leben ist halt so. Es gibt die Freizeit, und erst seit neuerem spricht man von \u00bbWork-Life-Balance\u00ab. Die J\u00fcngeren leben nicht mehr nur f\u00fcr eine Karriere, sie wollen sich ausleben. Lehrer d\u00fcrfen auch ein Sabbatjahr einlegen, und es herrscht ja Personalnot, man kann mal k\u00fcndigen und irgendwann was Neues anfangen. Doch 95 Prozent der Menschen arbeiten brav, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.<\/p>\n<p>Ich war mit Fahrrad und Zelt unterwegs. Das Drau\u00dfen-N\u00e4chtigen sei fr\u00fcher Signal daf\u00fcr gewesen, der Familie entronnen zu sein. Dann kam die Campingindustrie, und Adorno bemerkt:<\/p>\n<p><em>Deshalb gelingt die Integration der Freizeit so reibungslos; die Menschen merken nicht, wie sehr sie dort, wo sie am freiesten sich f\u00fchlen, Unfreie sind, weil die Regel solcher Unfreiheit von ihnen abstrahiert ward.<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_37079\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-scaled.jpg\" data-wp-editing=\"1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-37079\" class=\"wp-image-37079\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-300x169.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-768x432.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130538-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-37079\" class=\"wp-caption-text\">Perfekter Garten vor dem Wohnzelt auf einem Schweizer Campingplatz<\/p><\/div>\n<p>Marx ist ja weit weg, doch das mit dem Fetischcharakter der Ware stimmt noch. Adorno konnte sich nicht ausmalen, dass 60 Jahre nach seinen Er\u00f6rterungen ein wohlhabendes Volk sich f\u00fcr Wohnmobile begeistern w\u00fcrde, von denen eins gewiss den Lohn eines ganzen Jahres auffrisst. Heute gibt es im Land eine Million Wohnmobile, die die Campingpl\u00e4tzen vollstellen, und Zeltbesitzer sind die arme Minderheit. Auf den Stra\u00dfen 100.000 Automobile und 100 R\u00e4der, das Dicke, Teure hat sich multipliziert und verdr\u00e4ngt das Kleine, ganz gegen die Natur, wo Kleingetier h\u00e4ufiger ist als Gro\u00dfwild. Das ist Dinosaurier-Mentalit\u00e4t; doch die Dinosaurier starben damals aus.<\/p>\n<p>Sie stellen ihren Wagen ab, ein Zelt daneben, und dann setzen sie sich auf Campingst\u00fchle und lesen. Sie sehen vielleicht einen Zaun und eine Hecke. Vielleicht bewegen sie noch die beiden R\u00e4der, die sie mitgebracht haben. Sie tun halt, was sie zuhause auch immer tun. Um den Wohnwagen bauen sie einen kleinen Zaun: Das ist meins!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-37080\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-300x169.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-768x432.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20240704_130829-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Adorno:<\/p>\n<p><em>Unter den herrschenden Bedingungen w\u00e4re es abwegig und t\u00f6richt, von den Menschen zu erwarten oder zu verlangen, dass sie in ihrer Freizeit etwas Produktives vollbr\u00e4chten; denn eben Produktivit\u00e4t, die F\u00e4higkeit zum nicht schon Dagewesenen, wird ihnen ausgetrieben. &#8230; Wer sich anpassen will, muss in steigendem Ma\u00dfe auf Phantasie verzichten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Und er erkennt:<\/p>\n<p><em>In einem System, wo Vollbesch\u00e4ftigung an sich zum Ideal geworden ist, setzt Freizeit die Arbeit unmittelbar schattenhaft fort. Noch fehlt es an einer eindringenden Soziologie des Sports, zumal der Sportzuschauer.<\/em><\/p>\n<p>Ja, die Zuschauer! So eine Fu\u00dfball-Europameisterschaft geh\u00f6rt ja auch zur Freizeit. Die Stadien waren voll, dicht an dicht Tausende in Rot-Blau oder Orange Gekleidete, die vor und nach dem Spiel die Stra\u00dfen f\u00fcllten, Ekstase und Verzweiflung angesichts eines eigentlich \u00fcberfl\u00fcssigen Wettbewerbs, der Kampf und harte Arbeit war, demonstriert von den \u00fcberbezahlten Gladiatoren dieser Gesellschaft, die noch mehr Geld in die Kassen scheffelten. War die Begeisterung und das Mitfiebern der Fans ein neu erwachter Nationalismus &#8230; oder nicht eher ein Ventil f\u00fcr \u00fcbersch\u00fcssige, aufgespeicherte Energie? 30.000 Franzosen h\u00e4tten in einer Halle die Marseillaise gesungen, berichtete ein Freund. Wieviel Energie in dieser Gesellschaft des Spektakels (Begriff von Guy Debord)! Marx w\u00fcrde heute sagen: Sport-Events sind Rauschgift f\u00fcr das Volk. Denn Opium beruhigt ja (Religion ist Opium f\u00fcr das Volk, hatte er urspr\u00fcnglich verk\u00fcndet), aber da geht was ab!<\/p>\n<p>Dazu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=13881\">Spektakelwut<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=11227\">Die Gesellschaft des Spektakels<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher habe Freizeit Mu\u00dfe gehei\u00dfen, verr\u00e4t uns Theodor W. Adorno; seit der Mensch ins Arbeitsleben eingespannt ist, hei\u00dfe Freizeit: keine Arbeit. In den 1960-er Jahren fragte sich der Philosoph, der von 1903 bis 1969 lebte, unter dem Stichwort Kritische Modelle, was Freizeit auszeichnet. 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