{"id":37109,"date":"2024-08-07T01:25:30","date_gmt":"2024-08-06T23:25:30","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109"},"modified":"2024-08-05T23:07:45","modified_gmt":"2024-08-05T21:07:45","slug":"cesare-pavese-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109","title":{"rendered":"Manische Einsamkeit"},"content":{"rendered":"<p>Cesare Pavese hatten wir zwei Mal, und nach drei Jahren darf es wieder ein Gedicht von ihm sein, der in der N\u00e4he von Turin lebte, in den Langhe. Sein Tagebuch <em>Mestiere di scrivere,<\/em> das Handwerk des Schreibens, reimt sich auf <em>mestiere di vivere<\/em> &#8212; das Handwerk des Lebens. Er lebte von 1908 bis 1950.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><strong>Manische Einsamkeit<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-37231\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Ich esse Teil meines Abendbrots am hellen Fenster.<br \/>\nDas Zimmer ist dunkel, man sieht hoch zum Himmel.<br \/>\nGehst du hinaus, f\u00fchren dich ruhige Stra\u00dfen<br \/>\nnach einer Weile aufs offene Land.<br \/>\nIch esse und betrachte den Himmel &#8212; wer wei\u00df,<br \/>\nwie viele Frauen jetzt essen &#8211;, und mein K\u00f6rper gibt Ruhe:<br \/>\nDie Arbeit erm\u00fcdet ihn wie jede Frau.<\/p>\n<p>Drau\u00dfen, nach dem Essen, ber\u00fchren die Sterne schon bald<br \/>\nauf der breiten Ebene die Erde. Die Sterne, sie leben,<br \/>\nanders als hier die Kirschen, die ess ich allein.<br \/>\nIch sehe den Himmel und wei\u00df, dass zwischen den rostigen D\u00e4chern<br \/>\nein Licht aufglimmt hier und da, und drunter gibt&#8217;s L\u00e4rm.<br \/>\nEinen gro\u00dfen Schluck, und mein K\u00f6rper saugt Leben,<br \/>\ndas Leben der Pflanzen und Fl\u00fcsse und f\u00fchlt sich weit weg.<br \/>\nEin wenig Stille gen\u00fcgt, und alles bleibt stehen<br \/>\nam Ort, wo es ist, und so auch mein K\u00f6rper.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2438-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-37233\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2438-2-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2438-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2438-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Jedes Ding liegt so isoliert vor meinen Sinnen,<br \/>\ndie sie akzeptieren ohne Problem, l\u00e4rmende Stille.<br \/>\nIch sp\u00fcr jedes Ding hier im Dunkeln<br \/>\nwie ich wei\u00df, dass mein Blut flie\u00dft durch die Sehnen.<br \/>\nDie Ebene ist ein einziges Rauschen von Wasser auf Gras,<br \/>\nAbendessen der ganzen Natur. Jede Pflanze, jeder Stein<br \/>\nlebt unbeweglich. Ich h\u00f6r, wie mein Essen mein Blut st\u00e4rkt,<br \/>\nes kommt von allem, das auf dieser Hochfl\u00e4che lebt.<\/p>\n<p>Die Nacht ist nicht wichtig. Ein Viereck aus Himmel<br \/>\nfl\u00fcstert mir etwas zu, und ein winziger Stern<br \/>\nplappert im Leeren, vom Essen weit weg,<br \/>\nund weg von den H\u00e4usern, er gen\u00fcgt nicht sich selbst<br \/>\nund braucht zuviel Gesellschaft. Hier im Dunkeln, allein<br \/>\nist mein K\u00f6rper in Ruhe und wie ein K\u00f6nig.<\/p>\n<p><em>Noch ein Gedicht von Pavese, diesmal d\u00fcsterer Art:<\/em><\/p>\n<p><strong>Mond im August<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0003.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-37250\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0003-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0003-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0003-768x1024.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0003-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0003.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Jenseits der gelben H\u00fcgel liegt das Meer,<br \/>\njenseits der Wolken. Aber schreckliche Tage<br \/>\naus sich wellenden H\u00fcgeln, knisternd am Himmel,<br \/>\nzersplittern noch vor dem Meer. Und oben sind Oliven<br \/>\nmit Pf\u00fctzen aus Wasser, in denen sich nichts spiegelt,<br \/>\nund die Stoppeln, die Stoppeln, sie nehmen kein Ende.<\/p>\n<p>Und hoch steigt der Mond. Der Ehemann liegt lang<br \/>\nin einem Feld, den Sch\u00e4del zertr\u00fcmmert, voll Sonne<br \/>\n&#8212; eine Ehefrau schafft es nicht, einen Kadaver zu schleppen<br \/>\nwie einen Sack &#8211;. Hoch steigt der Mond, wirft etwas Schatten<br \/>\nunter den verdrehten Zweigen. Die Frau im Schatten<br \/>\nzeigt dem blutigen Antlitz ein schreckhaftes Grinsen,<br \/>\nund das Blut gerinnt und durchtr\u00e4nkt jede Falte der H\u00fcgel.<br \/>\nEs regt sich nicht der ausgestreckte Kadaver im Feld<br \/>\nund nicht die Frau im Schatten. Es scheint das Auge aus Blut<br \/>\njemandem zuzuzwinkern, um ihm den Weg zu zeigen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0005.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-37251\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0005-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0005-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0005-768x1024.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0005-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG-20240721-WA0005.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Es weht pl\u00f6tzlich \u00fcber die nackten H\u00fcgel<br \/>\nvon fernher, und die Frau sp\u00fcrt es im R\u00fccken,<br \/>\nwie wenn sich das Meer aus Getreide bewegt.<br \/>\nDie Zweige der wilden Oliven wuchern<br \/>\nin jenem Meer des Mondes, und der Schatten des Baums<br \/>\nscheint sich zu verg\u00f6\u00dfern und sie verschlingen zu wollen.<\/p>\n<p>Sie eilt nach drau\u00dfen, im mondlichen Schrecken,<br \/>\nund ihr folgt das Rascheln der Brise, \u00fcber die Steine,<br \/>\nund ein Umriss folgt, ber\u00fchrt ihre Sohlen,<br \/>\nund der Schmerz im Herzen. Geb\u00fcckt erreicht sie den Schatten<br \/>\nund wirft sich auf die Steine, bei\u00dft sich auf die Lippen.<br \/>\nUnter ihr badet die Erde sich, dunkel, im Blut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehr \u00fcber Pavese:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=15098\">Cesare Pavese<\/a> &#8212; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=22136\">Was sich Deola denkt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>j<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cesare Pavese hatten wir zwei Mal, und nach drei Jahren darf es wieder ein Gedicht von ihm sein, der in der N\u00e4he von Turin lebte, in den Langhe. Sein Tagebuch Mestiere di scrivere, das Handwerk des Schreibens, reimt sich auf mestiere di vivere &#8212; das Handwerk des Lebens. Er lebte von 1908 bis 1950.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1224],"tags":[150,200],"class_list":["post-37109","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur","tag-italien","tag-lyrik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Manische Einsamkeit - manipogo<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Cesare Pavese (1908-1950) war ein Dichter des Piemont, er kam aus einer h\u00fcgeligen Gegend bei Turin. Zwei Gedichte von ihm.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Manische Einsamkeit - manipogo\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Cesare Pavese (1908-1950) war ein Dichter des Piemont, er kam aus einer h\u00fcgeligen Gegend bei Turin. Zwei Gedichte von ihm.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"manipogo\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-08-06T23:25:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43-300x225.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"web108\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"web108\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109\"},\"author\":{\"name\":\"web108\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/991913de0e39267877f234553fd7f58d\"},\"headline\":\"Manische Einsamkeit\",\"datePublished\":\"2024-08-06T23:25:30+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109\"},\"wordCount\":631,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/012-43-300x225.jpg\",\"keywords\":[\"Italien\",\"Lyrik\"],\"articleSection\":[\"Literatur\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109\",\"name\":\"Manische Einsamkeit - manipogo\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/012-43-300x225.jpg\",\"datePublished\":\"2024-08-06T23:25:30+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/991913de0e39267877f234553fd7f58d\"},\"description\":\"Cesare Pavese (1908-1950) war ein Dichter des Piemont, er kam aus einer h\u00fcgeligen Gegend bei Turin. Zwei Gedichte von ihm.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/012-43.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/012-43.jpg\",\"width\":540,\"height\":405},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=37109#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Manische Einsamkeit\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/\",\"name\":\"manipogo\",\"description\":\"Gott und die Welt\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/991913de0e39267877f234553fd7f58d\",\"name\":\"web108\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?author=1\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Manische Einsamkeit - manipogo","description":"Cesare Pavese (1908-1950) war ein Dichter des Piemont, er kam aus einer h\u00fcgeligen Gegend bei Turin. Zwei Gedichte von ihm.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Manische Einsamkeit - manipogo","og_description":"Cesare Pavese (1908-1950) war ein Dichter des Piemont, er kam aus einer h\u00fcgeligen Gegend bei Turin. Zwei Gedichte von ihm.","og_url":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109","og_site_name":"manipogo","article_published_time":"2024-08-06T23:25:30+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43-300x225.jpg","type":"","width":"","height":""}],"author":"web108","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"web108","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109"},"author":{"name":"web108","@id":"https:\/\/manipogo.de\/#\/schema\/person\/991913de0e39267877f234553fd7f58d"},"headline":"Manische Einsamkeit","datePublished":"2024-08-06T23:25:30+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109"},"wordCount":631,"image":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43-300x225.jpg","keywords":["Italien","Lyrik"],"articleSection":["Literatur"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109","url":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109","name":"Manische Einsamkeit - manipogo","isPartOf":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43-300x225.jpg","datePublished":"2024-08-06T23:25:30+00:00","author":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/#\/schema\/person\/991913de0e39267877f234553fd7f58d"},"description":"Cesare Pavese (1908-1950) war ein Dichter des Piemont, er kam aus einer h\u00fcgeligen Gegend bei Turin. Zwei Gedichte von ihm.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/manipogo.de\/?p=37109"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#primaryimage","url":"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43.jpg","contentUrl":"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/012-43.jpg","width":540,"height":405},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37109#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/manipogo.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Manische Einsamkeit"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/manipogo.de\/#website","url":"https:\/\/manipogo.de\/","name":"manipogo","description":"Gott und die Welt","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/manipogo.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/manipogo.de\/#\/schema\/person\/991913de0e39267877f234553fd7f58d","name":"web108","url":"https:\/\/manipogo.de\/?author=1"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37109"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37455,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37109\/revisions\/37455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}