{"id":37152,"date":"2024-08-16T02:51:44","date_gmt":"2024-08-16T00:51:44","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37152"},"modified":"2024-08-11T23:21:28","modified_gmt":"2024-08-11T21:21:28","slug":"unsinnsgedichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37152","title":{"rendered":"Zwei traurige Liebesgeschichten"},"content":{"rendered":"<p>Vor mir liegt der Reclam-Band <em>Deutsche Unsinnspoesie<\/em>. Es braucht <em>manipogo<\/em> mehr Humor, und auf \u00fcber 400 Seiten findet sich eine Menge Material. Doch ein kurzer theoretischer Exkurs zum Unsinn will sein. <!--more--><\/p>\n<p>Klaus Peter Dencker zitiert in seinem Vorwort Johan Huizinga, der 1938 das Buch Homo Ludens geschrieben hat. Es behandelt den Menschen in seinem Spieltrieb.<\/p>\n<p><em>Wenn man Ernst als das auffasst, was sich in Worten des wachen Lebens schl\u00fcssig ausdr\u00fccken l\u00e4sst, dann wird Dichtung niemals vollkommen ernsthaft. Sie steht jenseits vom Ernst auf jener urspr\u00fcnglichen Seite, wo das Kind, das Tier, der Wilde und der Seher hingeh\u00f6ren, im Felde des Traums, des Entr\u00fccktseins, der Berauschtheit und des Lachens. Um Dichtung zu verstehen, muss man f\u00e4hig sein, die Seele des Kindes anzuziehen wie ein Zauberhemd und die Weisheit des Kindes der des Mannes vorzuziehen.<\/em><\/p>\n<p>Die Torheit sei den Menschen gleichsam angeboren, schrieb ein franz\u00f6sischer Geistlicher des 15. Jahrhunderts. Dencker fragt:<\/p>\n<p><em>Muss die Grenze meines Verstehens zugleich notwendig die Grenze dessen sein, was den sinnvollen vom sinnlosen Text trennt? &#8230; Woher nehmen wir das Recht, von sinnlosen Texten zu sprechen?<\/em><\/p>\n<p>Die Unsinnstexte sind gegen die Norm geschrieben, bieten ein Ideenreservoir und verwirren den Leser. Die Aufgabe von Kunst ist, schrieb Adorno einmal, Unordnung in die Ordnung zu bringen.<\/p>\n<p>Zwei Beispiele:<\/p>\n<p>Von Edwin Bormann (1851-1912) stammt die<\/p>\n<p><em><strong>Eskimojade<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Es lebt&#8216; in dulce jubilo<\/em><br \/>\n<em>In Gr\u00f6nland einst ein Eskimo.<\/em><br \/>\n<em>Der liebt voll Liebeslust und Leid<\/em><br \/>\n<em>Die allersch\u00f6nste Eskimaid,<\/em><br \/>\n<em>Und nennt im Garten sie und Haus<\/em><br \/>\n<em>Bald Eskimiez, bald Eskimaus.<\/em><br \/>\n<em>Im wundersch\u00f6nen Eskimai,<\/em><br \/>\n<em>Spazieren gingen froh die Zwei,<\/em><br \/>\n<em>geschminkt die Wangen purpurroth,<\/em><br \/>\n<em>Wie&#8217;s mit sich bringt die Eskimod,<\/em><br \/>\n<em>Und setzten sich ganz sorgenlos<\/em><br \/>\n<em>Ins wunderweiche Eskimoos.<\/em><br \/>\n<em>Still funkelte am Horizont<\/em><br \/>\n<em>Der silberklare Eskimond.<\/em><br \/>\n<em>Da schlich herbei aus dichtem Rohr<\/em><br \/>\n<em>Othello, Gr\u00f6nlands Eskimohr.<\/em><br \/>\n<em>In schwarzer Hand hielt fest den Dolch<\/em><br \/>\n<em>Der eifers\u00fccht&#8217;ge Eskimolch<\/em><br \/>\n<em>Und stach zwei-dreimal zu voll Wuth<\/em><br \/>\n<em>In frevelhaftem Eskimuth.<\/em><br \/>\n<em>Vom Dolch getroffen alle beid&#8216; \u2014<\/em><br \/>\n<em>Sank Eskimo und Eskimaid.<\/em><br \/>\n<em>Da rannt&#8216; im Sprunge des Galopps<\/em><br \/>\n<em>Herbei der treue Eskimops<\/em><br \/>\n<em>Und biss mit seinen Z\u00e4hnen stark<\/em><br \/>\n<em>Den M\u00f6rder bis ins Eskimark,<\/em><br \/>\n<em>Der bald, zerfleischt vom treuen Hund,<\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr immer schloss den Eskimund. \u2014 \u2014<\/em><br \/>\n<em>So ward \u2014 das ist der Schlussaccord,<\/em><br \/>\n<em>Ger\u00e4cht der blut&#8217;ge Eskimord!<\/em><br \/>\n<em>Und schau&#8217;rig klingt vom Norden her<\/em><br \/>\n<em>Noch heut&#8217;gen Tags die Eskim\u00e4hr!<\/em><\/p>\n<p>Johann Victor von Scheffel (1876-1926) verfertigte<\/p>\n<p><em><strong>Eine traurige Geschichte<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Ein Hering liebt&#8216; eine Auster<\/em><br \/>\n<em>Im k\u00fchlen Meeresgrund;<\/em><br \/>\n<em>Es war sein Dichten und Trachten<\/em><br \/>\n<em>Ein Kuss von ihrem Mund.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Auster, die war spr\u00f6de,<\/em><br \/>\n<em>Sie blieb in ihrem Haus;<\/em><br \/>\n<em>Ob der Hering sang und seufzte,<\/em><br \/>\n<em>Sie schaute nicht heraus.<\/em><\/p>\n<p><em>Nur eines Tages erschloss sie<\/em><br \/>\n<em>Ihr duftig Schalenpaar;<\/em><br \/>\n<em>Sie wollt&#8216; im Meeresspiegel<\/em><br \/>\n<em>Beschauen ihr Antlitz klar.<\/em><\/p>\n<p><em>Schnell kam der Hering geschwommen,<\/em><br \/>\n<em>Streckt seinen Kopf herein<\/em><br \/>\n<em>Und dacht&#8216; an einem Kusse<\/em><br \/>\n<em>In Ehren sich zu freun!<\/em><\/p>\n<p><em>O Harung, armer Harung,<\/em><br \/>\n<em>Wie schwer bist du blamiert!<\/em><br \/>\n<em>\u2014 Sie schloss in Wut die Schalen,<\/em><br \/>\n<em>Da war er guillotiniert.<\/em><\/p>\n<p><em>Jetzt schwamm sein toter Leichnam<\/em><br \/>\n<em>Wehm\u00fctig im gr\u00fcnen Meer<\/em><br \/>\n<em>Und dacht&#8216;: \u00bbIn meinem Leben<\/em><br \/>\n<em>Lieb&#8216; ich keine Auster mehr!<\/em><\/p>\n<p>Dazu ein Werk von mir: <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=572\">Die Astralhure.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor mir liegt der Reclam-Band Deutsche Unsinnspoesie. 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