{"id":37185,"date":"2024-09-02T02:09:09","date_gmt":"2024-09-02T00:09:09","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37185"},"modified":"2024-08-31T22:22:44","modified_gmt":"2024-08-31T20:22:44","slug":"sebald-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37185","title":{"rendered":"Geister und das Leben nach dem Tod (Sebald\/2)"},"content":{"rendered":"<p>Hier folgt die Fortsetzung des Beitrags <em>Sebald, die Toten &amp; die Zeit<\/em>. W. G. Sebald hat oft \u00fcber die Toten grschrieben und \u00fcber Geister auch, ist ja genau mein Thema, und ich habe 3 Monate an meinem Wettbewerbsbeitrag gearbeitet, Sebalds Werke immer wieder gelesen und mir S\u00e4tze herausgeschrieben. Ein r\u00e4tselhafter Autor, der viele R\u00e4tsel in seine Werke eingebaut hat. <!--more--><\/p>\n<p>Mein Beitrag ist nat\u00fcrlich sehr gelehrsam, und manchmal herrscht die Ansicht, Literatur sei Gef\u00fchl und Stimmung. Eine gewisse Geistfeindschaft l\u00e4sst sich auf vielen Feldern bemerken. Zu viel Klugheit st\u00f6\u00dft die Leute ab.<\/p>\n<p><strong>Geister und das Leben nach dem Tod<\/strong><\/p>\n<p>Auch einzelne Geister streifen ruhelos umher. Wie sie zu erkennen seien, erl\u00e4uterte Austerlitz Evan, der \u2014 wie der Korse Jean Cesari \u2014 sagte, die Geister s\u00e4hen auf den ersten Blick aus \u00bbwie normale Leute, aber sowie man genauer hinschaue, verwischten sich ihre Gesichter und flackerten an den R\u00e4ndern\u00ab.<\/p>\n<p>Der russische Lyriker und Nobelpreistr\u00e4ger Joseph Brodsky, 1940 geboren und 1996 gestorben, begraben \u00fcbrigens auf der Friedhofsinsel San Michele bei Venedig (erw\u00e4hnt, da Sebald so oft Venedig besuchte), bemerkte in seinem Buch \u00bbFlucht aus Byzanz\u00ab (1988), die Kunst ahme eher den Tod als das Leben nach: \u00bbdie Sph\u00e4re, von der das Leben nichts zu berichten hat\u00ab. Weiter schreibt er:<\/p>\n<p><em>Im Bewusstsein der eigenen K\u00fcrze versucht die Kunst, die l\u00e4ngste m\u00f6gliche Lesart der Zeit einzuholen. Was letztlich die Kunst vom Leben unterscheidet, ist ihre F\u00e4higkeit, einen h\u00f6heren Grad der lyrischen Diktion zu erzeugen als sonst eine menschliche Umgangsform. Darum ist die Dichtung die Nachbarin \u2014 wenn nicht sogar die Erfinderin \u2014 des Lebens nach dem Tode. <\/em><\/p>\n<p>Wir denken nat\u00fcrlich an die ber\u00fchmten Jenseitsreisen der Literatur: Odysseus\u2018 Besuch im Hades, Aeneas\u2018 Ausflug dorthin, gestaltet durch Vergil, der seinerseits als Fremdenf\u00fchrer f\u00fcr Dante Alighieris Reisenden herhalten musste, der in der \u00bbG\u00f6ttlichen Kom\u00f6die\u00ab s\u00e4mtliche Jenseitskreise durchmisst. Sebald vermutete in der Liverpool Street Station einen \u00bbEingang zur Unterwelt\u00ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr die deutsche Nachkriegsliteratur m\u00fcssen wir an die \u00bbJahrestage\u00ab von Uwe Johnson erinnern, weil er auf 1700 Seiten zwar nicht ins Jenseits reist, allerdings beharrliche Erinnerungsarbeit betreibt, von New York im Jahr 1967\/68 zur\u00fcckblickt auf Jerichow in Mecklenburg, Gesine Cresspahls Heimatort, w\u00e4hrend des Aufstiegs der Nationalsozialisten, und die Erz\u00e4hlerin Gesine erforscht Leben und Ende ihrer Mutter sowie ihres Vaters, um damit ihre kleine Tochter Marie zu instruieren. \u00a0Assistiert wird sie dabei von einem weiteren Erz\u00e4hler, dem \u00bbGenossen Schriftsteller\u00ab, der wie Sebalds Erz\u00e4hler in \u00bbAusterlitz\u00ab das Faktische wiedergibt. Der letzte Satz der \u00bbJahrestage\u00ab ist programmatisch: \u00bbWir hielten einander an den H\u00e4nden: ein Kind; ein Mann unterwegs an den Ort, wo die Toten sind; und sie, das Kind, das ich war.\u00ab<\/p>\n<p>Mit Gerald Fitzpatrick flog Austerlitz einmal im Flugzeug \u00fcber Sheerness in Kent hinweg, wo Uwe Johnson sein Werk abschloss und wo sein Leben endete: in seinem Arbeitsraum im Keller, in dem eine Bahnhofsuhr aus Mecklenburg hing.<\/p>\n<p>Von einem Ort der Toten kehrt Oberst Chabert zur\u00fcck: Er w\u00fchlt sich aus einem Leichenhaufen heraus und schwebt sechs Monate zwischen Leben und Tod. Zehn Jahre verbringt er als Obdachloser, bis er in Paris in einer Anwaltskanzlei versucht, seine Identit\u00e4t zu beweisen und sein Geld zur\u00fcckzufordern.<\/p>\n<p>Chabert f\u00fchlt sich \u00bbbestattet unter den Lebenden\u00ab und fragt sich: \u00bbDie Toten haben also Unrecht, wenn sie zur\u00fcckkommen wollen?\u00ab Seine Frau, die wieder geheiratet und dem neuen Mann zwei Kinder geschenkt hat, \u00a0gibt sich zun\u00e4chst kompromissbereit, doch als der fr\u00fchere Oberst h\u00f6rt, sie wolle ihn ins Irrenhaus Charenton einweisen lassen, ist sein Lebensmut gebrochen. Er gibt seinen Rang als Oberst auf und zieht sich in ein Altenheim zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Austerlitz-Roman findet V\u00e9ra in dem Band \u00bbColonel Chabert\u00ab der Honor\u00e9-de-Balzac-Gesamtausgabe ein Bild von Austerlitz\u2018 Eltern, und er selber hat nach der Lekt\u00fcre der nur 90 Seiten langen Erz\u00e4hlung den Verdacht, \u00bbdass die Grenze zwischen dem Tod und dem Leben durchl\u00e4ssiger ist, als wir gemeinhin glauben\u00ab. Austerlitz findet, als die Erinnerung hervorstr\u00f6mt, eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr sein Gef\u00fchl des Verwaistseins und der inneren Leere. Er rekonstruiert seine Vergangenheit und findet einen Boden, auf dem er stehen k\u00f6nnte; indessen sind seine engsten Bezugspersonen vermutlich tot, und zuweilen ist ihm dennoch, als \u00bbkehrten die Toten aus ihrer Abwesenheit zur\u00fcck und erf\u00fcllten das Zwielicht um mich herum\u00ab.<\/p>\n<p>Die Menschen, die die Wartes\u00e4le mit ihrem \u00bbunterweltlichen D\u00e4mmer\u00ab bev\u00f6lkern oder in Autobussen hocken, schlafend oder abwesend, wirken allesamt \u00bbkrank und gram\u00ab, eher wie Lemuren oder Geister. Sie sind nur unwillige Komparsen in einer gebauten Welt, deren Monstrosit\u00e4t erdr\u00fcckend wirkt. Es geht ja viel um das Versto\u00dfen- und Ausgel\u00f6schtwerden, Dinge l\u00f6sen sich auf wie in grauer Luft, und wenn Austerlitz ein Foto betrachtet, sind zuverl\u00e4ssig die Protagonisten nicht mehr wahrzunehmen: Ihre Gesichter sind verblasste, verblichene Flecken geworden, und Sebalds eigene Schwarz-Wei\u00df-Fotos, ins Buch eingestreut, wirken wie beil\u00e4ufige, enigmatische Schnappsch\u00fcsse.<\/p>\n<p>Austerlitz k\u00fcndigt dem Erz\u00e4hler an, er werde nach Paris reisen und nach dem Verbleib seines Vaters forschen. Er habe gemeint, \u00bbnie wirklich am Leben gewesen zu sein oder jetzt erst geboren zu werden, gewisserma\u00dfen am Vortag meines Todes\u00ab.\u00a0 In der Metro in Paris dachte er dann, \u00bbich werde jetzt sterben m\u00fcssen an diesem schwachen Herzen, das ich geerbt habe, ich wei\u00df nicht, von wem\u00ab. W. G. Sebald ist bekannterma\u00dfen am Ende des Jahres, in dem sein Roman erschien, gestorben (im Dezember 2001, 57 Jahre alt).<\/p>\n<p>Seine Vorahnungen m\u00fcnden auf der vorletzten Seite des Romans in ein d\u00fcsteres Bild: die Grube der Kimberley-Minen in S\u00fcdafrika, heraufbeschworen von einem Autor, der seinen Schrecken kundtat, \u00bbeinen Schritt vor dem festen Erdboden eine solche Leere sich auftun zu sehen, zu begreifen, dass es da keinen \u00dcbergang gab, sondern nur diesen Rand, auf der einen Seite das selbstverst\u00e4ndliche Leben, auf der anderen sein unausdenkbares Gegenteil.\u00ab<\/p>\n<p><em>Morgen Teil 3.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier folgt die Fortsetzung des Beitrags Sebald, die Toten &amp; die Zeit. W. G. 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