{"id":37190,"date":"2024-09-04T02:17:26","date_gmt":"2024-09-04T00:17:26","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37190"},"modified":"2024-09-03T21:57:06","modified_gmt":"2024-09-03T19:57:06","slug":"sebald-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37190","title":{"rendered":"Erinnerung und die Zeit (Sebald\/4)"},"content":{"rendered":"<p>Von der Erinnerung geht es hin\u00fcber zur Zeit, die von jener nicht zu trennen ist. Ich denke viel \u00fcber die Zeit nach beziehungsweise \u00fcber ihre Abwesenheit in der Geistigen Welt, \u00fcber ihre Zirkularit\u00e4t, in der die Zukunft die Vergangenheit beeinflusst, die wandelbar ist und in anderen Welten eine andere sein kann. <!--more--><\/p>\n<p>In der Erz\u00e4hlung \u00bbDas unerbittliche Ged\u00e4chtnis\u00ab von 1942 hat Jorge Luis Borges einen jungen Mann vorgestellt, Ireneo Funes, der sich an alles erinnert und jedes Detail abspeichert. Seine Welt war mit Einzelheiten vollgepfropft, doch denken gelang ihm nicht, denn denken hei\u00dft abstrahieren, verallgemeinern, reduzieren. Borges dachte dabei an James Joyce, der im Jahr zuvor gestorben war und in seinem Roman \u00bbUlysses\u00ab den 16. Juni 1904 in Dublin in einer ungeahnten Totalit\u00e4t schilderte.<\/p>\n<p>Erinnerungen sind wohl assoziativ angeordnet in Clustern und Serien, Kreisen und Kaskaden, im Gehirn als der \u00bbHardware\u00ab zwischengespeichert, original jedoch in der Bewusstseins-\u00bbCloud\u00ab anwesend. So m\u00fcssen wir das sagen, wenn wir die Erlebnisse bei den vielen tausend Nah-Tod-Erfahrungen ernst nehmen, wobei zuweilen sogar ein klinischer Tod zu verzeichnen war, die Zeugen dennoch erz\u00e4hlen konnten, was die \u00c4rzte bei der Operation an ihrem K\u00f6rper sprachen. Sie behielten ihr Bewusstsein und ihr Gelerntes.<\/p>\n<p>Nur wenige Forscher nahmen das ernst. Einer war Sir John Eccles. Er war stets unzufrieden mit dem materialistischen Credo, das Gehirn habe das Bewusstsein erzeugt; er wollte das immaterielle Bewusstsein als \u00bbProgrammierer\u00ab des Gehirns sehen. Andere verglichen das Gehirn mit einem Fernsehger\u00e4t, das Programme (das Bewusstsein) \u00fcbertrage; fraglos ist es das komplexeste Organ des menschlichen K\u00f6rpers und dessen Steuerungszentrale.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_272.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-37742\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_272-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_272-300x300.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_272-150x150.jpg 150w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_272.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der Baustil der kapitalistischen \u00c4ra, die ins Monumentale ging, faszinierte Austerlitz, und gleicherma\u00dfen die \u00bbIdee eines Netzwerks\u00ab die \u00bbmit dem gesamten System der Eisenbahnen verbunden sei\u00ab. Der Leser konnte dann in der Biblioth\u00e8que Nationale in Paris miterleben, \u00bbwie die Rohrpostnachrichten aus den Leses\u00e4len in die Magazine sausten\u00ab, und 1956 hat bekanntlich Alain Resnais einen Film dar\u00fcber gedreht, der von einem Sprecher mit blechernd t\u00f6nender Intonation kommentiert wurde, in der das Faszinosum einer modernen Zeit mitzitterte.<\/p>\n<p>Die Bibliothek begrub die alten Lagerhallen mit den Hinterlassenschaften der Deportierten von Drancy, und Bibliothekar Lemoine spricht \u00fcber die \u00bbim Gleichma\u00df mit der Proliferation des Informationswesens fortschreitende Aufl\u00f6sung unserer Erinnerungsf\u00e4higkeit\u00ab, wobei damals, im Jahr 2000, das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, 25 Jahre sp\u00e4ter, scheint das gesamte Wissen des Planeten dort versammelt zu sein, doch wenige nutzen dies.<\/p>\n<p>Diese Gesellschaft orientiert sich an einer vagen Zukunft, die in leuchtenden Farben ausgemalt wird; die Vergangenheit ist nicht existent, erh\u00e4lt auch wegen einer Unzahl von \u00bbEvents\u00ab, Details und Kommentaren keine rechten Konturen mehr. So spielt sich alles im luftleeren Raum ab ohne festen Boden, in einer zeitlosen Zeit, ohne dass die Zeit thematisiert w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Die Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Zeit ist laut Austerlitz die \u00bbweitaus k\u00fcnstlichste\u00ab aller menschlicher Erfindungen. Die gelebte Zeit ist eine andere als die gemessene, und von der gemessenen wei\u00df man eigentlich nicht, was sie misst.<\/p>\n<p>Nasir Khusraw schrieb im 11. Jahrhundert: \u00bbDie Seele ist im Horizont der Erzengel und nicht in der Zeit: es ist die Zeit, die im Horizont der Seele ist.\u00ab Meister Eckhard erw\u00e4hnte im 14. Jahrhundert \u00bbGottes ewiges Nun\u00ab. In der Tat scheinen weit zur\u00fcckliegende pr\u00e4gende Ereignisse v\u00f6llig pr\u00e4sent, wie gestern geschehen. V\u00e9ra sagt so sch\u00f6n: \u00bbWenn einem die Erinnerung kommt, glaubt man mitunter, man sehe durch einen gl\u00e4sernen Berg in die vergangene Zeit.\u00ab<\/p>\n<p>Austerlitz und der Erz\u00e4hler nehmen ihr unterbrochenes Gespr\u00e4ch nach 20 Jahren wieder auf, als habe sich das letzte erst gestern abgespielt; zw\u00f6lf oder dreizehn Jahre sind bei V\u00e9ra \u00bbein einziger qualvoller Punkt\u00ab, und ich, 1957 geboren, dachte mir zuweilen: Das war ja kurz nach Ende des Kriegs! Austerlitz\u00a0 schien die Zeit nach seiner ersten Abreise von Prag stillgestanden, und eine einst\u00fcndige Reise kam ihm wie eine wochenlange vor. Ein gelebtes Leben kann einem in der R\u00fcckschau vorkommen wie ein einziger Atemzug, und ein langweiliger Tag kann scheinbar unendlich dauern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/auschwitz1990.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-37743\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/auschwitz1990-300x175.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/auschwitz1990-300x175.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/auschwitz1990.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Diese Paradoxien, sch\u00f6n auch abgehandelt in Thomas Manns \u00bbZauberberg\u00ab, traten uns auch im Mythos entgegen, speziell bei Jenseitsreisen. Die Zeit unserer Seele kann wohl mit der Zeit der anderen Dimension verglichen werden, \u00fcber die es schon bei Paulus hei\u00dft, in Gottes Reich seien \u00bbtausend Jahre wie ein Tag\u00ab. Rip van Winkle spielt mit Jenseitigen einen Abend lang Kegel (Max Frisch verwendete Washington Irvings Erz\u00e4hlung im \u00bbStiller\u00ab), und als er zur\u00fcckkehrt, sind 100 Jahre vergangen, und \u00e4hnlich erging es den Besuchern im irischen Feenreich.<\/p>\n<p>Der Fluss der Sebaldschen Prosa (der ber\u00fchmte \u00bbSebald-Sound\u00ab) ist der Versuch der Realisierung einer zeitlosen Zeit. Ein Freund aus Berlin sagte mir: \u00bbWenn du Sebald liest, vergeht die Zeit langsamer.\u00ab Da gibt es einen Satz, der siebeneinhalb Seiten lang ist (wenn ich nicht einen Punkt \u00fcbersehen habe): die Schilderung des Theresienstadt-Systems. Es wirkt wie der Versuch, die Zeit zu ignorieren, indem ein sprachliches vermeintliches \u00bbPerpetuum mobile\u00ab entsteht, das abrollt und nicht mehr aufh\u00f6rt, auch wenn der Autor nicht mehr ist: \u00bbvollends verschollen ist\u00ab, wie die letzten beiden W\u00f6rter des Endlossatzes lauten. Verschollen sind auch alle in dem Film \u00fcber Theresienstadt, von dem Austerlitz eine Zeitlupenkopie anfertigen l\u00e4sst, und auch dieser l\u00e4sst uns den Bezug zur Realit\u00e4t verlieren, l\u00f6scht die gewohnte Zeit aus.<\/p>\n<p>Der Schriftsteller W. G. Sebald hat intuitiv vieles aus anderen Dimensionen geahnt, das der Wahrheit entsprechen k\u00f6nnte. Swedenborg jedenfalls meinte um 1750, die Engel, mit denen er verkehrte, w\u00fcssten nicht, was die Zeit ist. F\u00fcr sie gebe es nur Zust\u00e4nde, die sich ver\u00e4ndern oder nicht, und ein dauerndes Jetzt.<\/p>\n<p><em>Morgen der letzte Teil.<\/em><\/p>\n<p>\u00d0<\/p>\n<p><em>Vorgestern schimpfte die BILD-Zeitung: Wann die Ampel endlich begreifen w\u00fcrde, dass die B\u00fcrger genug h\u00e4tten? Dass sie eine andere Regierung wollten. Im Osten hatten die Gr\u00fcnen und die SPD immer einen schweren Stand. Die Regierung schneidet immer schlecht ab. Von rechts (oder halbrechts) kommt dann die CDU und lastet Scholz und der SPD an, was Angie (Merkel) in den 16 Jahren ihrer Regierung verschlief, weil sie gemacht hatte, was sie bei ihrem Mentor Kanzler Kohl (auch er 16 Jahre im Amt) gelernt hatte: m\u00f6glichst viel aussitzen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Was k\u00f6nnten die Leute f\u00fcr eine andere Politik wollen? Raus aus Europa, Grenzen dicht, Tempo 30 weg, Germany first \u2014 wie&#8217;s die AfD will? Deutschland sei das letzte Land, das man wieder gro\u00df sehen m\u00f6chte, meinte die New York Times. Olaf Scholz war kein schlechter Kanzler, er besitzt Augenma\u00df. Dem Lindner von der FDP h\u00e4tte er mal die Meinung sagen sollen, der spielte sich zu sehr auf. \u00dcberhaupt: FDP und Gr\u00fcne, das geht nicht, das begreift jeder, das war der Geburtsfehler dieser Koalition, die nur das Land regieren wollte. Und wenn man eine windschiefe Regierung bastelt, nur um die AfD fernzuhalten, wird das genauso j\u00e4mmerlich enden.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u00dcbrigens: NEU findet ihr Fotos mit witzigen Kommentaren auf meiner <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/poser261\/\">Instagram-Seite<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Erinnerung geht es hin\u00fcber zur Zeit, die von jener nicht zu trennen ist. 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