{"id":37192,"date":"2024-09-05T02:19:48","date_gmt":"2024-09-05T00:19:48","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37192"},"modified":"2024-09-03T22:14:27","modified_gmt":"2024-09-03T20:14:27","slug":"sebald-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=37192","title":{"rendered":"Nochmals: die Zeit (Sebald\/5)"},"content":{"rendered":"<p>Im letzten Teil steht alles, was mich begeistert. So viele Welten k\u00f6nnte es geben, ein ganzer Kosmos tut sich auf, und was ist dagegen Literatur, wenn sie nur Varianten von Liebesbeziehungen durchspielt? Das Abenteuer ist die Wirklichkeit, aber nicht diejenige von Liebespaaren, sondern die, die wir nicht sehen. Die auf uns wartet. Das Ende ist sch\u00f6n und poetisch auch. Science Fiction kann poetisch sein.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Sebald schrieb in seinem Austerlitz-Roman:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Haus-der-bayerischen-Geschichte_kl-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-37745\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Haus-der-bayerischen-Geschichte_kl-1-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Haus-der-bayerischen-Geschichte_kl-1-300x203.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Haus-der-bayerischen-Geschichte_kl-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Alle Momente unseres Lebens scheinen mir dann in einem einzigen Raum beisammen, ganz als existierten die zuk\u00fcnftigen Ereignisse bereits und harrten nur darauf, dass wir uns endlich in ihnen einfinden \u2026 und ist es nicht denkbar, dass wir Verabredungen in der Vergangenheit haben?<\/em><\/p>\n<p>Er hatte zudem die Hoffnung ge\u00e4u\u00dfert, \u00bbdass die Zeit nicht verginge, nicht vergangen sei, dass ich hinter sie zur\u00fccklaufen k\u00f6nne, dass dort alles so w\u00e4re wie vordem oder, genauer gesagt, dass s\u00e4mtliche Zeitmomente gleichzeitig nebeneinander existierten, beziehungsweise dass nichts von dem, was die Geschichte erz\u00e4hlt, wahr w\u00e4re, das Geschehene noch gar nicht geschehen ist, sondern eben erst geschieht, in diesem Augenblick, indem wir an es denken \u2026\u00ab<\/p>\n<p>Immer wieder h\u00f6ren wir von der anderen Welt, dort gebe es keine Zeit, nur die pure Gegenwart, zeitlos, und nur der \u00bbimmer jetzt sich gerade ereignende Augenblick\u00ab (Austerlitz) ist die g\u00fcltige Perspektive: In ihm ereignet sich alles.<\/p>\n<p>Die Amerikanerin Jane Roberts \u00bbchannelte\u00ab 15 Jahre lang Seth, einen Weisen (oder eine Gruppe von Weisen) aus einer anderen Dimension. Roberts\u2018 Mann zeichnete die S\u00e4tze auf. So entstanden drei B\u00fccher von insgesamt 1000 Seiten (<em>Seth Speaks<\/em>; <em>Unknown Reality 1<\/em> und <em>2<\/em>), die auch von US-Universit\u00e4ten akzeptiert wurden.<\/p>\n<p>Seth erkl\u00e4rt, dass die Realit\u00e4t stets \u00bbim Zustand des Werdens\u00ab sei. Wir w\u00fcchsen in einen bereits vorgefertigten Zustand hinein wie die Knospe in die Bl\u00fcte. \u00bbDu bist dir nur eines kleinen Teils deines Selbst bewusst \u2026 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig. \u2026 Alle Systeme werden andauernd erschaffen. \u2026 Alle wahrscheinlichen Welten existieren jetzt.\u00ab<\/p>\n<p>Der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizs\u00e4cker (1912-2007) belegte in seinem Buch \u00bbAufbau der Physik\u00ab physikalisch, dass eine Welt des andauernden \u00bbJetzt\u00ab denkbar sei. Unsere klassische Physik ist ja nur ein Sonderfall der Quantenphysik, einer gr\u00f6\u00dferen Wahrheit, und Weizs\u00e4cker schreibt: \u00bbDer wahre Gang der Welt d\u00fcrfte weder r\u00e4umlich noch zeitlich lokal sein.\u00ab Das bedeutet: keine Zeit, kein Raum, weder Ursache noch Wirkung. Einen echten Zeitpunkt f\u00fcr die Gegenwart k\u00f6nne man nicht bestimmen; man m\u00fcsse eine \u00bbumfassende Gegenwart\u00ab bem\u00fchen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte man, schreibt Weizs\u00e4cker, \u00bbdie ganze Welt in die Beschreibung einbeziehen, so erwiese sich ihre Geschichte als ein einziger individueller Prozess in einer allumfassenden Gegenwart.\u00ab Die \u00bbFaktizit\u00e4t einer Zukunft\u00ab, auf die sich die Welt hinbewegt, sei dabei nicht logisch ausgeschlossen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20230929_110211-768x432-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-37746\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20230929_110211-768x432-1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20230929_110211-768x432-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20230929_110211-768x432-1.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Lebt die Vergangenheit? Der Historiker Pausanias schrieb, noch 400 Jahre nach der Schlacht von Marathon zwischen Persern und Griechen habe man das Wiehern von Pferden und die Rufe von Soldaten vernommen. Und manch ein medial Begabter konnte einen Stein umfassen und angeben, woher er stammte und wo Ruinen zu finden seien, was der Arch\u00e4ologie half. Der Pole Stefan Ossowiecki (1877-1945) besa\u00df diese Begabung. Auch Wasser reagiert auf unser Bewusstsein und besitzt, wie Emoto Masaru nachwies, ein Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p>Im August 1901 f\u00fchlten sich die englischen Lehrerinnen Charlotte Moberly und Elaine Jourdain in Versailles pl\u00f6tzlich in die Zeit von Ludwig XVI. zur\u00fcckversetzt, sahen die Menschen von damals und h\u00f6rten ihre Musik, und die Atmosph\u00e4re schien d\u00fcster und leblos.<\/p>\n<p>Erinnerungsspuren k\u00f6nnten sich in unserer Welt erhalten haben. Im Londoner Krankenspital Bedlam fragt sich Austerlitz, \u00bbob das Leid und die Schmerzen, die sich dort \u00fcber die Jahrhunderte angesammelt haben, je wirklich vergangen sind, ob wir sie nicht heute noch, wie ich bisweilen an einem kalten Zug um die Stirn zu sp\u00fcren glaubte, auf unseren Wegen durch die Hallen und \u00fcber die Treppen durchqueren.\u00ab<\/p>\n<p>Ich stand mit meiner Mutter im ersten Stock eines Geb\u00e4udes in Rom, Via Tasso 145, als sie, die stets n\u00fcchterne, praktisch veranlagte Frau, pl\u00f6tzlich sagte, ihr sei unwohl, sie f\u00fchle eine schreckliche K\u00e4lte um ihre Waden. Wir verlie\u00dfen das Haus, das ehemals (1943\/44) das Gestapo-Hauptquartier in Rom gewesen war, vergleichbar mit dem von Austerlitz erw\u00e4hnten Petschek-Palais in Prag. Da wurde verh\u00f6rt, gefoltert und erschossen.<\/p>\n<p>Die Zukunft ist nicht festgelegt, aber in Grundz\u00fcgen bereits vorhanden. Der Engl\u00e4nder John Dunne behauptete in seinem Buch \u00bbAn Experiment with Time\u00ab, 30 Prozent unserer Tr\u00e4ume h\u00e4tten k\u00fcnftige Ereignisse zum Thema, und auch der Australier Robert Moss, der das \u00bbaktive Tr\u00e4umen\u00ab unterrichtet, h\u00e4lt Tr\u00e4ume f\u00fcr \u00bbErinnerungen an die Zukunft\u00ab. Und das D\u00e9j\u00e0-Vu-Ph\u00e4nomen k\u00f6nnte auch mit der Zukunft zu tun haben: Sie ist wom\u00f6glich ein pr\u00e4kognitiver Eindruck, der sich in der Gegenwart realisiert \u2014 und ist in diesem Sinn auch eine Erinnerung.<\/p>\n<p>Die Viele-Welten-Theorie von Hugh Everett III., die behauptet, bei jeder Entscheidung spalte sich das Universum in zwei Welten, konnte nie widerlegt werden, nur sitzen wir mit unsrem Bewusstsein in der Welt mit der geschehenen Entscheidung. Andere wahrscheinliche Welten nehmen wir nicht zur Kenntnis, weil wir sie nicht sehen k\u00f6nnen, doch haben Astralreisende Welten besucht, die sich nur um Weniges von der unsrigen unterschieden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3937-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-37747 size-medium\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3937-1-300x213.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3937-1-300x213.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3937-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Seth sagt, unsere umfangreiche seelische Existenz sei mit einem Buch zu vergleichen, und wir schrieben viele solcher B\u00fccher. Wir befinden uns soeben auf der letzten Seite und schreiben weiter, doch alle anderen Seiten existieren zur selben Zeit, wir k\u00f6nnen zur\u00fcckbl\u00e4ttern und in fr\u00fchere Szenen eintreten. Einige Menschen haben bei Nahtod-Erfahrungen das \u00bbBuch ihres Lebens\u00ab betrachten k\u00f6nnen; Heather Mae sagte, es sei dick gewesen, sie habe wohl viele Leben hinter sich.<\/p>\n<p>Seth: \u00bbDu schreibst und erschaffst einen Figur, die andere Figuren erschafft.\u00ab In gl\u00fccklichen Momenten sp\u00fcre man einen Anflug von \u00bbg\u00f6ttlicher Kom\u00f6die\u00ab. Ein Schauspieler verschwinde hinter den Kulissen, um in einer neuen Rolle aufzutreten, wobei es darum gehe, Erfahrungen zu machen, weshalb der Prophet in einer Szene in der n\u00e4chsten den Verr\u00e4ter mime.<\/p>\n<p>Das Bewusstsein teile sich in unterschiedliche Vertreter auf, und auf Jenseitsreisen haben manche \u2014 wie etwa Judy Hilyard \u2014 Hunderte andere getroffen in Kost\u00fcmen, die sie begr\u00fc\u00dften und ihnen bekannt vorkamen, denn alle waren \u2026 sie selbst. Wir Menschen seien Schauspieler und Reisende und ungeheuer kreativ, sagt Seth. Die \u00bbinnere Literatur des Bewusstseins\u00ab sei \u00e4u\u00dferst reichhaltig und gewiss vergleichbar mit dem Schriftsteller, der sein Selbst auf unterschiedliche Personen verteilt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/2024-08-04-0002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-37434\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/2024-08-04-0002-285x300.jpg\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"300\" \/><\/a>Am Ende des Austerlitz-Romans werden wir mit der zyklischen Zeit konfrontiert: wieder Antwerpen und Breendonk. Am Beginn wie am Ende liegt eine Frau hingestreckt. Wir sehen den Zyklus ja im Ablauf der Jahreszeiten, und manche Kulturen haben ihn noch weiter gefasst: Das Universum entsteht, vergeht und entsteht von neuem. In der persischen Religion wird vom mythischen Berg Qaf gesprochen, und Henry Corbin schrieb in \u00bbMundus imaginalis\u00ab: \u00bbSo weit du auch gehen magst, es ist der Ausgangspunkt, den du wieder erreichst.\u00ab Dazwischen wird sich ein mythisches Ereignis vollzogen haben; das Selbst ist identisch mit seinem himmlischen Selbst jenseits des Berges.<\/p>\n<p>Auf der Chinvat-Br\u00fccke trifft das Selbst seine himmlische Seele, und sie ist strahlend sch\u00f6n, wenn man gut gelebt hat, und in Sebalds Fall tr\u00e4gt (oder trug) sie vermutlich einen gelben Rucksack. Die anderen Beteiligten treten sp\u00e4ter auf, und dann wird beratschlagt, wie man es bew\u00e4ltigt hat, das Leben.<\/p>\n<p>\u221e \u221e<\/p>\n<p>Ein Nachwort<\/p>\n<p><em>Vor 3 Jahren erschien die Biografie \u00bbSpeak, Silence\u00ab der Amerikanerin Carole Angier, die schon \u00fcber <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=36067\">Jean Rhys<\/a> und <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=12768\">Primo Levi<\/a> geschrieben hatte. Das zu wissen, h\u00e4tte nichts an meinem Aufsatz ge\u00e4ndert: Es ging ja um das Werk Sebalds, den Freunde Max nennen durften. Carole Angier war eine Freundin und kannte den Autor gut, weil sie seine Arbeit verehrte. <a href=\"https:\/\/www.harvardreview.org\/content\/an-interview-with-carole-angier-biographer-of-w-g-sebald\/#:~:text=Recently,%20Angier%20sat%20down%20with%20me%20(on%20Zoom)%20to%20talk\">In einem Interview spricht sie \u00fcber ihn<\/a>, und sie verteidigt ihn. Er sei ein ziemlich depressives Genie gewesen, ein Vision\u00e4r, ein wahrer K\u00fcnstler. Ein Vorwurf, den sie ihm machte, wird in dem Interview nachvollziehbar. Sebald benutzte Quellen und Material von Menschen seiner Umgebung, und zuweilen h\u00e4tte er ruhig in einer Fu\u00dfnote angeben k\u00f6nnen, welche Geschichte ihn bewegt hatte. Manchmal log er beim Erz\u00e4hlen auch; vielleicht sogar nicht bewusst. Austerlitz ist jedenfalls eine fiktive Person, und Sebald gelang es, sie v\u00f6llig lebensecht zu zeichnen. Das schafft Literatur.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: NEU findet ihr Fotos mit witzigen Kommentaren auf meiner <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/poser261\/\">Instagram-Seite<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im letzten Teil steht alles, was mich begeistert. So viele Welten k\u00f6nnte es geben, ein ganzer Kosmos tut sich auf, und was ist dagegen Literatur, wenn sie nur Varianten von Liebesbeziehungen durchspielt? 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