{"id":38661,"date":"2024-12-21T01:50:10","date_gmt":"2024-12-21T00:50:10","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=38661"},"modified":"2024-12-21T21:24:38","modified_gmt":"2024-12-21T20:24:38","slug":"novalis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=38661","title":{"rendered":"Der Traum von Heinrichs Vater"},"content":{"rendered":"<p>Ja, Heinrichs Vater hatte auch einen Traum. Was f\u00e4llt einem da ein? Martin Luther King: \u00bbI Had a Dream.\u00ab (Kann man jetzt f\u00fcr 4 Jahre vergessen. Sieht nach einem Alptraum aus, einem Alptrump.) In ihm kommt auch eine blaue Blume vor, sowas! Die blaue Blume der Romantik &#8230; das sind heute, meine ich, die Nahtod-Erfahrungen, die man in unsere Welt implantieren m\u00fcsste. Das Goldene Zeitalter! (Aber da sind wir wieder bei Trump.) <!--more--><\/p>\n<p>\u00bb<em>Ich war eines Abends<\/em>\u00ab, fing der Vater an, \u00bb<em>umhergestreift.<\/em> <em>Der Himmel war rein, und der Mond bekleidete die alten S\u00e4ulen und Mauern mit seinem bleichen schauerlichen Lichte. Meine Gesellen gingen den M\u00e4dchen nach, und mich trieb das Heimweh und die Liebe ins Freie. Endlich ward ich durstig und ging ins erste beste Landhaus hinein, um einen Trunk Wein oder Milch zu fordern. Ein alter Mann kam heraus, der mich wohl f\u00fcr einen verd\u00e4chtigen Besuch halten mochte. Ich trug ihm mein Anliegen vor; und als er erfuhr, da\u00df ich ein Ausl\u00e4nder und ein Deutscher sei, lud er mich freundlich in die Stube und brachte eine Flasche Wein.<\/em><\/p>\n<p>Ja, da sch\u00e4tzte man anscheinend noch den Fremden. Man erkundigt sich freundlich nach dessen Leben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10039-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-38715\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10039-1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10039-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10039-1.jpg 764w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><em>Er hie\u00df mich niedersetzen, und fragte mich nach meinem Gewerbe. Die Stube war voll B\u00fccher und Altert\u00fcmer. Wir gerieten in ein weitl\u00e4uftiges Gespr\u00e4ch; er erz\u00e4hlte mir viel von alten Zeiten, von Malern, Bildhauern und Dichtern. Noch nie hatte ich so davon reden h\u00f6ren. Es war mir, als sei ich in einer neuen Welt ans Land gestiegen. Er wies mir Siegelsteine und andre alte Kunstarbeiten; dann las er mir mit lebendigem Feuer herrliche Gedichte vor, und so verging die Zeit, wie ein Augenblick. Noch jetzt heitert mein Herz sich auf, wenn ich mich des bunten Gew\u00fchls der wunderlichen Gedanken und Empfindungen erinnere, die mich in dieser Nacht erf\u00fcllten. In den heidnischen Zeiten war er wie zu Hause, und sehnte sich mit unglaublicher Inbrunst in dies graue Altertum zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n<p>In Novalis&#8216; Buch klingt immer wieder Sehnsucht nach vergangenen Zeiten an. Manche f\u00fchlten die Zeit um 1800 als zu modern und w\u00fcnschten sich ins 14. Jahrhundert zur\u00fcck, zu Rittern und K\u00f6nigen und Prinzessinnen. (Vom niederen Volk sprach man nicht, es existierte nicht. Auch Heinrichs Eltern sind wohl beg\u00fctert.)<\/p>\n<p><em>Endlich wies er mir eine Kammer an, wo ich den Rest der Nacht zubringen k\u00f6nnte, weil es schon zu sp\u00e4t sei, um noch zur\u00fcckzukehren. Ich schlief <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3704.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-38716\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3704-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3704-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3704.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>bald, und da d\u00fcnkte michs, ich sei in meiner Vaterstadt und wanderte aus dem Tore. Es war, als m\u00fc\u00dfte ich irgendwohin gehn, um etwas zu bestellen, doch wu\u00dfte ich nicht wohin, und was ich verrichten solle. Ich ging nach dem Harze mit \u00fcberaus schnellen Schritten, und wohl war mir, als sei es zur Hochzeit. Ich hielt mich nicht auf dem Wege, sondern immer feldein durch Tal und Wald, und bald kam ich an einen hohen Berg. Als ich oben war, sah ich die Goldne Aue vor mir, und \u00fcberschaute Th\u00fcringen weit und breit, also da\u00df kein Berg in der N\u00e4he umher mir die Aussicht wehrte. Gegen\u00fcber lag der Harz mit seinen dunklen Bergen, und ich sah unz\u00e4hlige Schl\u00f6sser, Kl\u00f6ster und Ortschaften. &#8230;<\/em><\/p>\n<p>Es geht in den Berg hinein, er sieht in einer H\u00f6hle einen Greis \u00bbin einem langen Kleide vor einem eisernen Tische, und schaute unverwandt nach einem wundersch\u00f6nen M\u00e4dchen, die in Marmor gehauen vor ihm stand. Sein Bart war durch den eisernen Tisch gewachsen und bedeckte seine F\u00fc\u00dfe.\u00ab Das ist die Sage von K\u00f6nig Barbarossa, der einst wiederkommen wird. Der Alte nimmt den jungen Mann, Heinrichs Vater, wieder mit.<\/p>\n<p><em>Nach einer Weile sah ich von weitem eine D\u00e4mmerung, als wollte das Tageslicht einbrechen. Ich eilte darauf zu, und befand mich bald auf einem gr\u00fcnen Plane; aber es schien mir alles ganz anders als in Th\u00fcringen. Ungeheure B\u00e4ume mit gro\u00dfen gl\u00e4nzenden Bl\u00e4ttern verbreiteten weit umher Schatten. Die Luft war sehr hei\u00df und doch nicht dr\u00fcckend. \u00dcberall Quellen und Blumen, und unter allen Blumen gefiel mir eine ganz besonders, und es kam mir vor, als neigten sich die andern gegen sie.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbAch! liebster Vater, sagt mir doch, welche Farbe sie hatte\u00ab, rief der Sohn mit heftiger Bewegung.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbDas entsinne ich mich nicht mehr, so genau ich mir auch sonst alles eingepr\u00e4gt habe.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbWar sie nicht blau?\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbEs kann sein\u00ab, fuhr der Alte fort, ohne auf Heinrichs seltsame Heftigkeit Achtung zu geben.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-38717\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-2-300x174.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"174\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-2-300x174.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><em>\u00bbIch war wieder oben auf dem Berge. Mein Begleiter stand bei mir, und sagte: Du hast das Wunder der Welt gesehn. Es steht bei dir, das gl\u00fccklichste Wesen auf der Welt und noch \u00fcber das ein ber\u00fchmter Mann zu werden. Nimm wohl in acht, was ich dir sage: wenn du am Tage Johannis gegen Abend wieder hierher kommst, und Gott herzlich um das Verst\u00e4ndnis dieses Traumes bittest, so wird dir das h\u00f6chste irdische Los zuteil werden; dann gib nur acht, auf ein blaues Bl\u00fcmchen, was du hier oben finden wirst, brich es ab, und \u00fcberla\u00df dich dann dem\u00fctig der himmlischen F\u00fchrung. Ich war darauf im Traume unter den herrlichsten Gestalten und Menschen, und unendliche Zeiten gaukelten mit mannigfaltigen Ver\u00e4nderungen vor meinen Augen vor\u00fcber. Wie gel\u00f6st war meine Zunge, und was ich sprach, klang wie Musik.<\/em><\/p>\n<p>Der Johannistag war der 24. Juni, Geburt Johannes des T\u00e4ufers und auch der l\u00e4ngste Tag des Jahres, der Gegenpol zu Weihnachten, dem k\u00fcrzesten Tag.<\/p>\n<p><em>Darauf ward alles wieder dunkel und eng und gew\u00f6hnlich; ich sah deine Mutter mit freundlichem, versch\u00e4mten Blick vor mir; sie hielt ein gl\u00e4nzendes <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/shutterstock_651304057.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-38718\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/shutterstock_651304057-300x256.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/shutterstock_651304057-300x256.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/shutterstock_651304057.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kind in den Armen, und reichte mir es hin, als auf einmal das Kind zusehends wuchs, immer heller und gl\u00e4nzender ward, und sich endlich mit blendendwei\u00dfen Fl\u00fcgeln \u00fcber uns erhob, uns beide in seinen Arm nahm, und so hoch mit uns flog, da\u00df die Erde nur wie eine goldene Sch\u00fcssel mit dem saubersten Schnitzwerk aussah. Dann erinnere ich mir nur, da\u00df wieder jene Blume und der Berg und der Greis vorkamen; aber ich erwachte bald darauf und f\u00fchlte mich von heftiger Liebe bewegt. Ich nahm Abschied von meinem gastfreien Wirt, der mich bat, ihn oft wieder zu besuchen, was ich ihm zusagte, und auch Wort gehalten haben w\u00fcrde, wenn ich nicht bald darauf Rom verlassen h\u00e4tte, und ungest\u00fcm nach Augsburg gereist w\u00e4re.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>In Augsburg ehelicht er dann eine Frau, die ihm den kleinen Heinrich schenkt. Er solle das blaue Bl\u00fcmelein abbrechen, erfuhr er. Achten wir also auf die blaue Blume in unserem Leben, dieses Symbol, das uns immer wieder begegnet und uns begleitet; ihm m\u00fcssen wir treu sein!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verwandte Artikel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=35153\">Der Traumschaman<\/a>e \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=35103\">Das Traumfundb\u00fcro<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=33275\">Das Leben ein Traum<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=33256\">Der Traum ein Leben<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=30661\">Traumf\u00e4nger<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=28132\">Tr\u00e4ume im Islam<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=27986\">Das Traumtagebuch.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, Heinrichs Vater hatte auch einen Traum. Was f\u00e4llt einem da ein? Martin Luther King: \u00bbI Had a Dream.\u00ab (Kann man jetzt f\u00fcr 4 Jahre vergessen. Sieht nach einem Alptraum aus, einem Alptrump.) 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