{"id":39475,"date":"2025-02-07T01:48:59","date_gmt":"2025-02-07T00:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=39475"},"modified":"2025-02-06T22:21:53","modified_gmt":"2025-02-06T21:21:53","slug":"das-meer-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=39475","title":{"rendered":"Meeres Stille &#8211; und das Tosen"},"content":{"rendered":"<p>Wie beim Feuer wollen wir uns auch beim Wasser von \u00bbGoethen\u00ab und Schiller helfen lassen. Ihnen blieb kein Ph\u00e4nomen verborgen. Zwei Ausz\u00fcge, damit der Klassik genug getan sei. Doch dann hat es mich doch gereizt, den Anfang von Schillers <em>Der Taucher<\/em> in der Version von Heinz Erhardt darzubieten. <!--more--><\/p>\n<p>Goethe war eher eine besinnliche Natur. Bei Schiller spritzt und tobt es dann.<\/p>\n<p><em>Meeres Stille<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_003-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-39793\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_003-2-300x204.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_003-2-300x204.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_003-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Tiefe Stille herrscht im Wasser,<\/em><br \/>\n<em>Ohne Regung ruht das Meer,<\/em><br \/>\n<em>Und bek\u00fcmmert sieht der Schiffer<\/em><br \/>\n<em>Glatte Fl\u00e4che rings umher.<\/em><br \/>\n<em>Keine Luft von keiner Seite!<\/em><br \/>\n<em>Todesstille f\u00fcrchterlich!<\/em><br \/>\n<em>In der ungeheuren Weite<\/em><br \/>\n<em>Reget keine Welle sich.<\/em><\/p>\n<p>Den Anfang von <em>Der Taucher<\/em> hat Heinz Erhardt (1909-1979) k\u00f6stlich persifliert:<\/p>\n<p><em>Wer wagt es, Knappersmann oder Ritt, zu schlunden in diesen Tauch?<\/em><br \/>\n<em>Einen g\u00fcldenen Becher habe ich mit, den werf ich jetzt in des Meeres Bauch!<\/em><br \/>\n<em>Wer ihn mir bringt, ihr Mannen und Knaben,<\/em><br \/>\n<em>der soll meine Tochter zum Weibe haben!<\/em><br \/>\n<em>Der Becher flog.<\/em><br \/>\n<em>Der Strudel zog<\/em><br \/>\n<em>ihn hinab ins greuliche Tief.<\/em><br \/>\n<em>Die M\u00e4nner schauten,<\/em><br \/>\n<em>weil sie sich grauten,<\/em><br \/>\n<em>weg. &#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>Und abermals der K\u00f6nig rief:<\/em><\/p>\n<p><em>Wer wagt es, Knippersmann oder Ratt, zu schlauchen in diesen Tund?<\/em><br \/>\n<em>Wer\u00b4s wagt &#8211; das erkl\u00e4r ich an Eides Statt &#8211;<\/em><br \/>\n<em>darf k\u00fcssen meines T\u00f6chterleins Mund!<\/em><br \/>\n<em>Darf heiraten sie. Darf mein Land verwalten!<\/em><br \/>\n<em>Und den Becher darf er auch noch behalten!<\/em><\/p>\n<p>Ein J\u00fcngling meldet sich und taucht hinab. Lange Zeit gibt es kein Lebenszeichen von ihm, das Schlimmste ist zu f\u00fcrchten. Wir machen mit dem originalen Schiler weiter:<\/p>\n<p><em>Und es wallet und siedet und brauset und zischt,<\/em><br \/>\n<em>Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt,<\/em><br \/>\n<em>Bis zum Himmel spritzet der dampfende Gischt,<\/em><br \/>\n<em>Und Well auf Well sich ohn Ende dr\u00e4ngt,<\/em><br \/>\n<em>Und wie mit des fernen Donners Getose<\/em><br \/>\n<em>Entst\u00fcrzt es br\u00fcllend dem finstern Scho\u00dfe.<\/em><\/p>\n<p><em>Und sieh! aus dem finster flutenden Scho\u00df<\/em><br \/>\n<em>Da hebet sich&#8217;s schwanenwei\u00df,<\/em><br \/>\n<em>Und ein Arm und ein gl\u00e4nzender Nacken wird blo\u00df<\/em><br \/>\n<em>Und es rudert mit Kraft und mit emsigem Flei\u00df,<\/em><br \/>\n<em>Und er ist&#8217;s, und hoch in seiner Linken<\/em><br \/>\n<em>Schwingt er den Becher mit freudigem Winken.<\/em><\/p>\n<p><em>Und atmete lang und atmete tief,<\/em><br \/>\n<em>Und begr\u00fc\u00dfte das himmlische Licht.<\/em><br \/>\n<em>Mit Frohlocken es einer dem andern rief:<\/em><br \/>\n<em>\u00bbEr lebt! Er ist da! Es behielt ihn nicht!<\/em><br \/>\n<em>Aus dem Grab, aus der strudelnden Wasserh\u00f6hle<\/em><br \/>\n<em>Hat der Brave gerettet die lebende Seele.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Und er kommt, es umringt ihn die jubelnde Schar,<\/em><br \/>\n<em>Zu des K\u00f6nigs F\u00fc\u00dfen er sinkt,<\/em><br \/>\n<em>Den Becher reicht er ihm kniend dar,<\/em><br \/>\n<em>Und der K\u00f6nig der lieblichen Tochter winkt,<\/em><br \/>\n<em>Die f\u00fcllt ihn mit funkelndem Wein bis zum Rande,<\/em><br \/>\n<em>Und der J\u00fcngling sich also zum K\u00f6nig wandte:<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbLang lebe der K\u00f6nig! Es freue sich,<\/em><br \/>\n<em>Wer da atmet im rosichten Licht!<\/em><br \/>\n<em>Da unten aber ist&#8217;s f\u00fcrchterlich,<\/em><br \/>\n<em>Und der Mensch versuche die G\u00f6tter nicht,<\/em><br \/>\n<em>Und begehre nimmer und nimmer zu schauen,<\/em><br \/>\n<em>Was sie gn\u00e4dig bedecken mit Nacht und Grauen.<\/em><\/p>\n<p><em>Es riss mich hinunter blitzesschnell \u2013<\/em><br \/>\n<em>Da st\u00fcrzt&#8216; mir aus felsigtem Schacht<\/em><br \/>\n<em>Wildflutend entgegen ein rei\u00dfender Quell: <\/em><br \/>\n<em>Mich packte des Doppelstroms w\u00fctende Macht,<\/em><br \/>\n<em>Und wie einen Kreisel mit schwindelndem Drehen<\/em><br \/>\n<em>Trieb mich&#8217;s um, ich konnte nicht widerstehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Da zeigte mir Gott, zu dem ich rief,<\/em><br \/>\n<em>In der h\u00f6chsten schrecklichen Not,<\/em><br \/>\n<em>Aus der Tiefe ragend ein Felsenriff,<\/em><br \/>\n<em>Das erfasst ich behend und entrann dem Tod \u2013<\/em><br \/>\n<em>Und da hing auch der Becher an spitzen Korallen,<\/em><br \/>\n<em>Sonst w\u00e4r er ins Bodenlose gefallen.<\/em><\/p>\n<p><em>Denn unter mir lag&#8217;s noch, bergetief,<\/em><br \/>\n<em>In purpurner Finsternis da,<\/em><br \/>\n<em>Und ob&#8217;s hier dem Ohre gleich ewig schlief,<\/em><br \/>\n<em>Das Auge mit Schaudern hinuntersah,<\/em><br \/>\n<em>Wie&#8217;s von Salamandern und Molchen und Drachen<\/em><br \/>\n<em>Sich regt&#8216; in dem furchtbaren H\u00f6llenrachen.<\/em><\/p>\n<p><em>Schwarz wimmelten da, in grausem Gemisch,<\/em><br \/>\n<em>Zu scheu\u00dflichen Klumpen geballt,<\/em><br \/>\n<em>Der stachlichte Roche, der Klippenfisch,<\/em><br \/>\n<em>Des Hammers greuliche Ungestalt,<\/em><br \/>\n<em>Und dr\u00e4uend wies mir die grimmigen Z\u00e4hne<\/em><br \/>\n<em>Der entsetzliche Hai, des Meeres Hy\u00e4ne.<\/em><\/p>\n<p><em>Und da hing ich und war&#8217;s mir mit Grausen bewusst,<\/em><br \/>\n<em>Von der menschlichen Hilfe so weit,<\/em><br \/>\n<em>Unter Larven die einzige f\u00fchlende Brust,<\/em><br \/>\n<em>Allein in der gr\u00e4sslichen Einsamkeit,<\/em><br \/>\n<em>Tief unter dem Schall der menschlichen Rede<\/em><br \/>\n<em>Bei den Ungeheuern der traurigen \u00d6de.<\/em><\/p>\n<p><em>Und schaudernd dacht ich&#8217;s, da kroch&#8217;s heran,<\/em><br \/>\n<em>Regte hundert Gelenke zugleich,<\/em><br \/>\n<em>Will schnappen nach mir \u2013 in des Schreckens Wahn<\/em><br \/>\n<em>Lass ich los der Koralle umklammerten Zweig;<\/em><br \/>\n<em>Gleich fasst mich der Strudel mit rasendem Toben,<\/em><br \/>\n<em>Doch es war mir zum Heil, er riss mich nach<\/em> oben.\u00ab<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig wirft nun auch noch einen Ring in die Fluten, nicht achtend seiner Tochter, die meint, er k\u00f6nne es doch genug sein lassen &#8230; Und der Knabe versucht es erneut und bleibt diesmal unten. Anders ist es in Schillers Gedicht <em>Der<\/em> <em>Handschuh<\/em>: Eine arrogante Dame wirft ihren Handschuh mutwillig ins Stadion unter L\u00f6wen; ein Kavalier holt ihn todesmutig heraus, bringt ihn ihr zur\u00fcck und sagt nur indigniert: \u00bbDen Dank, Dame, begehr ich nicht.\u00ab H\u00e4tte sie nun noch ein Taschentuch hinterhergeworfem, h\u00e4tte der Ritter nur gelacht und w\u00e4re davongegangen. Aber ach, vor dem K\u00f6nig hat man leider Respekt, auch wenn&#8217;s das Leben kostet.<\/p>\n<p><em>Verwandter Artikel:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=14576\">Gesang der Geister \u00fcber den Wassern<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie beim Feuer wollen wir uns auch beim Wasser von \u00bbGoethen\u00ab und Schiller helfen lassen. Ihnen blieb kein Ph\u00e4nomen verborgen. Zwei Ausz\u00fcge, damit der Klassik genug getan sei. 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