{"id":39800,"date":"2025-11-08T00:23:17","date_gmt":"2025-11-07T23:23:17","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=39800"},"modified":"2025-11-01T22:54:56","modified_gmt":"2025-11-01T21:54:56","slug":"der-tod-und-das-kleine-maedchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=39800","title":{"rendered":"Der Tod und das kleine M\u00e4dchen"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr den November kann es schon mal ein M\u00e4rchen mit dem Tod sein. Manfred Kyber (1880-1933) hat ein ganz r\u00fchrendes geschrieben. Als ich es las, hatte ich nur noch den Wunsch, es euch vorzuschlagen. Es ist ein bisschen lang, darum m\u00fcssen es zwei Teile sein. Der Titel steht ja oben: Der Tod und das kleine M\u00e4dchen. Wir setzen es mal nicht versal, das liest sich immer etwas schlecht.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Es war einmal ein kleines M\u00e4dchen, das war immer sehr einsam. Es sei ein sonderbares Kind, sagten die Gro\u00dfen und es sei dumm und es vertrage keinen L\u00e4rm, sagten die Kleinen \u2013 und darum spielte niemand mit ihm. Ihr werdet nun gewiss denken, dass das sehr langweilig und sehr traurig f\u00fcr das kleine M\u00e4dchen war. Ein bisschen traurig war es manchmal schon, aber langweilig war es gar nicht, denn das kleine M\u00e4dchen langweilte sich niemals. Es kamen immer so viele Gedanken zu ihm zu Besuch und diese Gedanken sah es auch alle und sprach mit ihnen, als ob sie leibhaftig vor ihm st\u00fcnden. Es war eine Sprache ohne Worte und diese Sprache kennen alle, zu denen die Gedanken zum Besuch kommen.<\/p>\n<p>Die Gedanken, die zu dem kleinen M\u00e4dchen kamen, waren alle sehr verschieden und sie waren auch ganz verschieden angezogen, wenn man das von einem Gedanken \u00fcberhaupt sagen kann. Es waren traurige Darunter in grauen Kleidern, frohe in rosenfarbenen mit goldenen Sternen darauf, rote und lustige, die Fratzen machten, und blaue, die von M\u00e4rchenl\u00e4ndern erz\u00e4hlten und deren Augen immer irgendwo hinaus in eine weite Ferne sahen.<\/p>\n<p>Es muss sehr still um einen herum sein, wenn so viele Gedanken zu einem zum Besuch kommen. Darum ging das kleine M\u00e4dchen am liebsten ganz allein auf den Dorffriedhof und setzte sich zwischen alle die Gr\u00e4ber unter den hohen B\u00e4umen. Das kleine M\u00e4dchen kannte alle die Gr\u00e4ber mit Namen und es war wirklich merkw\u00fcrdig zu beobachten, welche Gedanken an den verschiedenen Gr\u00e4bern zum Besuch kamen und an welchen Gr\u00e4bern die Gedanken fort blieben. Es war, als ob es ihnen da nicht recht gefiele.<\/p>\n<p>Lehrreich und unterhaltend war es auch, was die Gedanken an dem einen oder anderen Grabe sagten, wenn sie zum Besuch kamen. Was sie sagten, war nicht immer schmeichelhaft f\u00fcr die Toten in den Gr\u00e4bern. Abe das kleine M\u00e4dchen konnte daraus sehen, an welchen Gr\u00e4bern man am besten sitzen und sich mit seinen Gedanken unterhalten konnte.<\/p>\n<p>Als nun das kleine M\u00e4dchen wieder einmal auf dem Friedhof sa\u00df und sich von seinen bunten Gedanken besuchen lie\u00df, da kam eine Gestalt im schwarzen Gewande durch alle die Grabh\u00fcgel geschritten und ging gerade auf das kleine M\u00e4dchen zu. \u00bbBist du auch ein Gedanke?\u00ab, fragte das kleine M\u00e4dchen. \u00bbAber du bist so sehr viel gr\u00f6\u00dfer als die Gedanken, die mich sonst besuchen, und du bist so sch\u00f6n, wie keiner von meinen vielen Gedanken es jemals war.\u00ab Die sch\u00f6ne Gestalt im schwarzen Gewand setzte sich neben das kleine M\u00e4dchen.<\/p>\n<p>\u00bbDu fragst ein bisschen viel auf einmal. Ich bin wohl ein Gedanke \u2013 und doch wieder auch etwas mehr. Es ist f\u00fcr mich gar nicht so leicht, dir das zu erkl\u00e4ren. Sonst t\u00e4te ich es gewiss gerne.\u00ab \u2013 \u00bbBem\u00fche dich nicht meinetwegen\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen, \u00bbich brauche dich gar nicht zu verstehen. Es ist auch sehr sch\u00f6n, dich blo\u00df anzusehen. Aber ich m\u00f6chte gerne wissen, wie du hei\u00dft. Meine Gedanken sagen mir immer alle, wie sie hei\u00dfen, und das ist sehr lustig.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbIch bin der Tod\u00ab, sagte die sch\u00f6ne Gestalt und sah das kleine M\u00e4dchen sehr freundlich an. Man musste Vertrauen zum Tod haben, wenn man ihm in die Augen sah, denn es waren sch\u00f6ne und gute Augen, die der Tod hatte. Solche Augen hatte das kleine M\u00e4dchen noch nicht gesehen. Das kleine M\u00e4dchen erschrak auch gar nicht. Es war nur sehr erstaunt und \u00fcberrascht und fast freute es sich, dass es so ruhig neben dem Tod sitzen konnte.<\/p>\n<p>\u00bbWei\u00dft du\u00ab, sagte es, \u00bbes ist so komisch, dass alle Menschen Angst haben, wenn sie von dir sprechen, wo du so nett bist. Ich m\u00f6chte gerne mit dir spielen. Es spielt sonst niemand mit mir.\u00ab Da spielte der Tod mit dem kleinen M\u00e4dchen \u2013 wie zwei Kinder miteinander spielen, mitten unter den Gr\u00e4bern auf dem Friedhof. \u00bbWir wollen Himmel und Erde bauen\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen, \u00bbhoffentlich verstehst du es auch. Wir machen den Himmel aus den hellen Kieseln und die erde aus den dunklen. Du musst aber flei\u00dfig Steine suchen.\u00ab<\/p>\n<p>Der Tod suchte kleine Steine zusammen und er gab sich viele M\u00fche, um das kleine M\u00e4dchen zufriedenzustellen. \u00bbJetzt haben wir genug\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen. \u00bbIch finde, dass du sehr sch\u00f6n spielen kannst. Willst du nun den Himmel bauen und ich die Erde oder umgekehrt? Mir ist es einerlei. Du kannst dir aussuchen, was dir mehr Spa\u00df macht. Ich erlaube es dir.\u00ab \u2013 \u00bbIch danke dir sehr\u00ab, sagte der Tod, \u00bbaber siehst du, ich bin kein Kind mehr und verstehe nicht mehr so zu bauen, wie man das als Kind versteht. Du bist ja noch ein Kind und ich denke, du baust dir deinen Himmel und deine Erde selber. Aber ich will dir bei beidem helfen.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbDas ist nett von dir\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen und baute sich seinen Himmel und seine Erde aus den bunten Kieselsteinen. Der Tod sah zu und half dem kleinen M\u00e4dchen dabei. \u00bbJetzt pass auf\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen, \u00bbhier ist der Himmel und drin wohnt der liebe Gott und hier ist die Erde und da wohne ich. Nun musst du auch noch eine Wohnung haben. Aber ich wei\u00df ja noch gar nicht, wo du wohnst?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbIch wohne zwischen Himmel und Erde\u00ab, sagte der Tod, \u00bbdenn ich muss ja die Menschenseelen von der Erde zum Himmel f\u00fchren.\u00ab \u2013 \u00bbRichtig\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen, \u00bbdann kriegst du eine Wohnung aus hellen und dunklen Steinen zusammen. Es soll eine feine Wohnung werden, du wirst schon sehen.\u00ab Der Tod freute sich und sah zu, wie das kleine M\u00e4dchen ihm seine Wohnung baute. \u00bbH\u00f6re mal\u00ab, sagte das kleine M\u00e4dchen, \u00bbdu hast doch eben gesagt, dass du die Menschenseelen von der Erde zum Himmel f\u00fchrst. Erz\u00e4hle mir mal ein bisschen davon, wie du das machst \u2013 und warum m\u00fcssen wir \u00fcberhaupt sterben? Kann man denn nicht einfach in den Himmel &#8218;r\u00fcberlaufen?\u00ab Als das kleine M\u00e4dchen das fragte, l\u00e4uteten die Glocken Feierabend.<\/p>\n<p><strong>Morgen Teil 2.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den November kann es schon mal ein M\u00e4rchen mit dem Tod sein. Manfred Kyber (1880-1933) hat ein ganz r\u00fchrendes geschrieben. Als ich es las, hatte ich nur noch den Wunsch, es euch vorzuschlagen. Es ist ein bisschen lang, darum m\u00fcssen es zwei Teile sein. 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