{"id":42761,"date":"2025-12-03T01:23:57","date_gmt":"2025-12-03T00:23:57","guid":{"rendered":"https:\/\/manipogo.de\/?p=42761"},"modified":"2026-01-10T21:23:29","modified_gmt":"2026-01-10T20:23:29","slug":"wandsbeker-bote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=42761","title":{"rendered":"Der Wandsbeker Bote"},"content":{"rendered":"<p>Matthias Claudius (1740-1815) hat das <em>Abendlied<\/em> geschrieben, das vertont als <em>Der Mond ist aufgegangen<\/em> bekannt wurde, auch in anderen L\u00e4ndern. Er war 20 Jahre \u00e4lter als Johann Peter Hebel, und was f\u00fcr diesen <em>Das Schatzk\u00e4stlein des Rheinischen Hausfreunds<\/em> war, war f\u00fcr Claudius <em>Der Wandsbeker Bote<\/em>. Dieser Zeitung vertraute er Gedichte und Gedanken an, und einige geben wir wieder. <!--more--><\/p>\n<p>Auch 100 Jahre nach Gryphius und Paul Gerhardt sp\u00fcrt man die Nachwehen der barocken Klage \u00fcber die Verg\u00e4nglichkeit. Und man merkt den Claudius-St\u00fccken an, dass der Autor Sohn eines Pastors ist. Lebenskunde bietet er auch, und er erz\u00e4hlt im volkst\u00fcmlichem Ton, doch der Hebel ist mir lieber, der ist nicht so furchtbar religi\u00f6s. Claudius:<\/p>\n<p><em>Der Mensch hat einen Geist in sich, den diese Welt nicht befriedigt &#8230; Auch hat er hier kein Bleiben und muss bald davon. So l\u00e4sst es sich an den f\u00fcnf Fingern abz\u00e4hlen, was ihm geholfen sein k\u00f6nne mit einer Weisheit, die blo\u00df in der sichtbaren und materiellen Natur zu Hause ist. Sie kann ihm hier auf mancherlei Weise lieb und wert sein, nachdem sie mehr oder weniger St\u00fcckwerk ist; aber sie kann ihm nicht gn\u00fcgen. Wie k\u00f6nnte sie das, da es die k\u00f6rperliche Natur selbst nicht kann, und sie ihn auf halbem Wege verl\u00e4sst, und wenn er weggetragen wird, auf seiner Studierstube zur\u00fcckbleibt wie sein Globus und seine Elektrisiermaschine?\u00a0<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_43640\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1000014514.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-43640\" class=\"size-full wp-image-43640\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1000014514.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1000014514.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1000014514-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-43640\" class=\"wp-caption-text\">Elektrisiermachine von 1795, aufbewahrt in einem Kloster in einer Bibliothek in Prag. Man dreht das Rad links, und Funken spr\u00fchen<\/p><\/div>\n<p>Diese Elektrisiermaschine war damals (bis 1800) der letzte Schrei. Man drehte eine Kurbel und erzeugte so elektrische Funken, und so konnte man im eigenen Heim zeigen, dass Elektrizit\u00e4t existiert (Rechts oben: elektrisches Ph\u00e4nomen in einem Museum in Mulhouse).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20231129_103519-1-768x432-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-42766\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20231129_103519-1-768x432-1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20231129_103519-1-768x432-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/20231129_103519-1-768x432-1.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es war einmal ein Europ\u00e4er, der war in Amerika und wollte den ber\u00fchmten Wasserfall eines gewissen Flusses sehen. Zu dem Ende handelte er mit einem Wilden, dass der ihn hinf\u00fchrte &#8230; Als die beiden den Weg vollendet hatten, und an den Wasserfall hinkomen \u2013 machte der Europ\u00e4er gro\u00dfe Augen und untersuchte, und der Wilde legte sich so lang er war auf sein Angesicht nieder, und blieb so eine Zeitlang liegen. Ihn fragte sein Reisegef\u00e4hrt: wozu und f\u00fcr wen er das tue? Und der Wilde gab zur Antwort: f\u00fcr den gro\u00dfen Geist.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Angeh\u00f6rige anderer V\u00f6lker galten das ganze 19. Jahrhundert hindurch als Wilde und irgendwie unter dem westlichen Menschen stehend, n\u00e4her am Tier. F\u00fcr die Kolonialm\u00e4chte waren die Wilden nur billige Arbeitskr\u00e4fte, die ruhig krepieren konnten. Matthias Claudius jedoch achtet den Wilden.<\/p>\n<p><em>Eigentlich kann man nur geben, was man hat, und bisweilen hat man nicht, was man meint zu haben.<\/em><br \/>\n<em>Freilich die Wahrheit sollte immer und in allen F\u00e4llen uns leiten. Aber gew\u00f6hnlich leiten wir sie; und denn meinen wir wohl, sie zu haben. Wir haben sie aber nicht.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Jedweder sucht eine Wahrheit, nicht nach der er sich, sondern die sich nach ihm richte.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das sch\u00f6ne alte B\u00fcchlein wurde 1942 bei Langewiesche in K\u00f6nigstein am Taunus und Leipzig verlegt. Klassiker waren den Nationalsozialisten, die ja auch die Wahrheit verdrehten, genehm. Das B\u00fcchlein war insofern ein kleiner Akt des Widerstands. Auch: Trump!<\/p>\n<p><em>Auch bedarf der Mensch, der gew\u00f6hnlich sein Leben in Zerstreuung und Leichtsinn vor sich hin lebt und immer voran eilt, ohne zu wissen, was ihn eigentlich treibt und was er eigentlich will, in seinem Laufe von Zeit zu Zeit angehalten und zu sich selbst zur\u00fcckgef\u00fchrt zu werden; er bedarf eines Steins am Wege, auf den er sich hinsetze und in sein vergangenes Leben zur\u00fccksehe.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_1027.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-42770\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_1027.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_1027.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Kr_1027-300x179.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und zum Abschluss eine Utopie. Das in Kriegszeiten zu lesen &#8230; oder auch jetzt, wo ein m\u00e4chtiger Mann selbstherrlich und gewissenlos Millionen Menschen schadet und jeden Tag ein St\u00fcck des guten Amerika zerst\u00f6rt, das stimmt melancholisch.<\/p>\n<p><em>Hast du wohl eher die Evangelisten mit Bedacht gelesen? \u2013 Wie alles, was ER sagt und tut, so wohlt\u00e4tig und sinnreich ist! klein und stille, dass man&#8217;s kaum glaubt, und zugleich so \u00fcber alles gro\u00df und herrlich, dass einen&#8217;s Kniebeugen ankommt, und man&#8217;s nicht begreifen kann. Und was meinst du von einem Lande, wo seine herrliche Lehr&#8216; in eines jedweden Mannes Herzen w\u00e4re? M\u00f6chtst wohl in dem Lande wohnen?\u00a0 \u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matthias Claudius (1740-1815) hat das Abendlied geschrieben, das vertont als Der Mond ist aufgegangen bekannt wurde, auch in anderen L\u00e4ndern. 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