Verkehrsmuseum Karlsruhe

In Karlsruhe kam 1785 Carl Freiherr von Drais zur Welt, der 1817 mit seiner Laufmaschine die Grundlage für das Fahrrad legte, und in Mühlburg (1886 nach Karlsruhe eingemeindet) wurde 1844 Carl Benz geboren, dessen Patentmotorwagen als das erste Automobil gilt. Beide Erfindungen der beiden Carls haben die Welt verändert; Grund genug, das Verkehrsmuseum Karlsruhe aufzusuchen.

Geöffnet ist das Museum jeden Sonntag von 10 bis 13 Uhr (Adresse: Werderstraße 63, nicht weit von Hauptbahnhof und Tiergarten). Auf drei Etagen reihen sich Autos, Motorräder und Fahrräder aneinander, und ganz oben erleben wir eine Modelleisenbahnanlage.

Viel muss man darüber nicht schreiben; die Fotos will man sehen, auf denen oft meine Mutter zu sehen ist, die ich einfach mitschleppte. Immerhin waren ein paar Autos zu bewundern, die sie gut kennt, die BMW Isetta, der DKW Junior (F 11) und der Messerschmidt Kabinenroller. Ein Link zu meinen Artikeln über den Treff til tusen in Norwegen aus dem August wird da nötig: Teil 1 und Teil 2 gab es.

Im Erdgeschoß

Opel Admiral, 1937

Mutter vor dem BMW 502, dem Nachkriegs-„Barockengel“

Das berühmte Modell T von Ford, 15 Millionen Mal gebaut (vom „Käfer“: 21 Millionen)

Der schöne Borgward Isabella, von hinten

Auto Union 1000

Der gute DKW F 11, Zweitakter mit Lenkradschaltung. Genau in dieser Farbe hatten wir ihn 1965/66

Das Cockpit des Messerschmidt Kabinenrollers

Und hier ein Modell des Laufrads von 1817 (Patent 1818)

Die Theorie hierzu

Und dann noch jede Menge Motorräder …

 

Dieser Eintrag wurde am Sonntag, den 29. November 2015 um 01:07 Uhr erstellt und ist in der Kategorie Fahrrad zu finden. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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