TestpilotInnen (124): Gabe Poirot
Das war der Film von Anthony Chene aus dem Juni 2026, den ich übersehen hatte. Gabe (Gabriel) Poirot ist ein junger Mann, der ohne Ende reden kann und auch noch überzeugend; so kann man ein Psi-Influencer werden und eine Stimme für das Gute in der Welt.
Drei Seiten habe ich mitgeschrieben, und nun zaubere ich die hin. Er habe ein gewöhnliches Leben geführt, sagte Gabe, und viel mit dem elektrischen Skateboard seien sie gefahren, und einmal, im Oktober 2021, war da eine Erhöhung in der Straße, eine deutliche Unebenheit, – und das Fahrgerät fiel um, und er landete direkt auf seinem Schädel. Er habe sogar mit angesehen, was passieren würde; anscheinend trat er schon vor dem Unglück aus dem Körper aus.
Ich war sofort hinter dem Schleier, es war realer als alles, was ich je erfahren hatte – und es war, wie den ersten Atemzug zu tun. Nein, ich war nicht am Ende, es war wie ein erster Atemzug. Farben waren da, es fehlen einem die Worte, und dann wurde ich emporgesaugt. Dieses Licht war wie eine Person und hüllte mich ein. Mein voriges Leben war nur wie ein Traum gewesen. Und ich lag 18 Tage auf der Intensivstation und reagierte nicht. Später dachte ich, es seien nur 2 Minuten gewesen.
Ich erreichte den zweiten Himmel. Da waren helle Geister und dunkle Geister. Die Dunklen nähren sich von Hass und Bosheit, und man bekam das Gefühl, da herrsche ein Bürgerkrieg. Das Licht brachte mich dann in den dritten Himmel. Das Licht war reine Liebe. Ich kam dann in eine Stadt, die voll von Liebe war und einen eigenen Atem hatte. Es gab da glorreiche Berge und Bäume, und im Zentrum der Stadt wartete jemand auf mich.
Sein ganzes Leben (mein ganzes Leben) hatte es gewartet, dieses Wesen, das mich liebte und immer Vertrauen in mich gehabt hatte. Ich hielt den Kopf gesenkt; er hob ihn mir, blickte mir in die Augen und sagte: »Gabriel, was bist du so besorgt?« So fand ich die Liebe, nach der ich immer gesucht hatte. Er war ein König und ein Diener, besaß viele Schichten, und auf diese Weise begegnet er jeder Person, jeder Kreatur. Ich sah dem Beginn der Schöpfung zu, als noch keine Menschen auf der Erde waren. Diese Liebe wuchs unaufhörlich, sie wollte Familie und Kameradschaft. Dieser Geist der Liebe ruht auf uns. Ich danke ihm jeden Morgen. »Gabriel«, sagte er, »erzähle ihnen, wer ich wirklich bin.«
Gabe Poirot erholte sich schnell. Sein Gehirn hatte nichts abbekommen. Die Ärzte sprachen von einem Wunder. Er fühlte keinen Schmerz.
Das ist nun meine Mission: von Liebe und Licht zu sprechen. Er gab uns diese Welt. Ich lebe mit Ihm und spreche andauernd mit Ihm. Er meint, was er sagt, Er ist die Wahrheit und respektiert deinen freien Willen.
Gabe Poirot schloss mit einer Warnung. Er erinnerte an die dunklen Geister im zweiten Himmel, die so wirken können, als wären sie Licht. Sie maskieren sich gekonnt. Man muss vorsichtig sein. Dennoch:
Gott hat uns noch nicht aufgegeben. Seid vorbereitet! Eine Aura aus Gnade hat uns bisher immer geholfen, doch eines Tages könnte sie in sich zusammenfallen.