Flugverkehr (183): Alarm im Jenseits

Der 21. Flugverkehr vor 12 Jahren beschäftigte sich schon mit diesem Thema: Ein Flugzeug ist abgestürzt, wie geht es weiter? Elisabeth Vonderau hat Ende November 2025 Franz Dschulnigg von der Empirischen Jenseitsforschung erzählt, wie die Rettungsarbeit vonstatten geht. Ihr Schutzgeist zeigte ihr das jeweils in einem Film.

Man mag sich kaum ausmalen, wie das früher war, als in Schlachten vielleicht 100.000 Soldaten umkamen und tot auf den Schlachtfeldern lagen. Sie alle müssen ja irgendwie abgeholt und eingeweiht werden. Frau Vonderau, die seit Jahrzehnten Verstorbene wahrnehmen kann, sagte dazu:

Das braucht eine große Vorbereitung. Wenn viele Menschen sterben, müssen viele Geistkörper da herausgelöst werden, und zu meinem Erstaunen habe ich gesehen, was das für eine große Organisation ist. 

Bild von PxHere. Danke!

Eine Maschine war ins Meer gestürzt. Und da hat mein Schutzgeist – mein himmlischer Spezialist, sage ich jetzt mal – gesagt, jetzt musst du schauen, jetzt zeige ich dir die geistige Ebene. Er zeigte mir über dem Meerwasser einen breiten, dicken weißen glänzenden Boden auch teilweise mit Wänden, und dann kamen, nur so vereinzelt, immer geistige Wesen hoch an die Oberfläche mit einem Umhang, und es hatte unter Wasser eine Art Steg, könnte man es irdisch beschreiben, und da waren auch Einweisende da, die alle in das geistige Hospital oder Lazarett schickten. Jeder hatte eine Liegestätte. 

Ich meinte dann: Wo sind denn die Schutzengel? Weit hinten in diesem geistigen Hospital war eine Gruppe versammelt und im Obergeschoß eine weitere: das waren alle die Schutzengel der Menschen, die zu Tode gekommen waren, und die wurden neu instruiert, wie sie diese nachher begleiten sollen. 

Im Geistigen werde alles aufgezeichnet, meinte Frau Vonderau.

Quelle: Wikimedia Commons

Später wurde einmal ein Film gezeigt über einen Flugzeugabsturz in Afrika, an einem Krater. Und mein Spezialist wieder: Da musst du hinschauen, ich zeige dir die geistige Ebene. Wieder aufgebaut mit schönem geistigen Material stand da ein großes Lazarett, und da wurden dann diese alle betreut. Die bunte laute Gruppe hinten, die Zwischenrufe tätigten, waren die Schutzengel.     

Ja, es ist Organisation, viel Personal, das will straff organisiert sein. Ein befreundeter Mann hat mir erzählt, er habe jetzt drüben eine Aufgabe; er müsse helfen, Menschen abzuholen. Ein Flugzeug war in einen See gestürzt, man habe die Geistkörper herauslösen müssen, und das sei eine schwierige, seelisch schwer zu verkraftende Aufgabe gewesen. Sie seien abdelegiert und helfen da, helfen dort. 

Die Geistige Welt habe eine Vorausschau, was geschehen werde, doch ob diese Dinge vorherbestimmt seien, könne man nicht sagen; das sei schwierig. Man könne nur sagen, dass Engel verhüten wollen, dass uns etwas passiert. Die große Ordnung könnte erstaunen, doch Friede und Seligkeit können nur da herrschen, wo eine Ordnung ist. Die Ordnung im Jenseits sei viel »gestrenger« (ein Schweizer Begriff), es sei eine wunderbare Ordnung, die den Beteiligten ganz normal vorkomme.

Wenn Menschen aus dem Leben gerissen werden, müsse man ihnen mit Liebe und Güte begegnen, und meist dauere es in unserer Zeit drei Wochen, bis sie sich einigermaßen erholt hätten.

 

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