Rückblick manipogo: März 2013
Im März 2013 wurde manipogo schon acht Monate alt. Nun gab es einen neuen Papst, und unser Velo-Museum zog in neue Räume. Dieser Blog ist im Grunde auch mein Tagebuch, und wenn ich wissen will, wann wir in Zermatt waren, schlage ich bei manipogo nach. Damals hatte ich vielleicht 100 Artikel veröffentlicht, heute sind es 3950.
Also gleich zu Anfang das Velo-Museum. Der Beitrag heißt
Ein anderer Beitrag über Fahrräder war Flugverkehr (8): schwebende Räder.

Bei meinem Fahrradhändler Harald Glaser in Sulzburg gibt es schwebende Rahmen. Auch eine Art Kunst-Installation!
Das Fliegen behandelte ein Beitrag, der mit Norwegen zu tun hat:
Flugverkehr (7): Det lille flyet
Dazu hat mir Jan Paulsen aus Norwegen auch einen Kommentar geschrieben. Lang nichts von ihm gehört, hoffentlich geht es ihm gut, er ist ja schon 73 Jahre alt. Da fällt mir noch ein, dass der Liegeradkonstrukteur Cum alias Christian Uwe Mischner seinen Firmensitz in Gröbenzell aufgegeben und sich zurückgezogen hat, altersbedingt. Er hat das Liegerad Flux geschaffen, das ich leider nie erworben habe. Unten sehen wir ihn bei der Abfahrt vom Ventoux. – Saucool!
Im März 2013 erschien endlich etwas über den Namen (Manche hatten mich Manipo genannt, als Kurzformel, aber das war vergeben. Als nächstes sah ich manipogo. Auch an manicomio hatte ich gedacht, was auf Italienisch Irrenhaus heißt.)
Erwähnenswert ist noch, dass im März damals das Buch Leben nach dem Tod: der schlüssige Beweis veröffentlicht wurde, das Tom Harrison schrieb und ich ins Deutsche übersetzte. Unglaublich: Amazon hat es heute noch im Programm, und es liegt auf Platz 278.000 ungefähr! Mit Tom hatte ich manchmal telefoniert, er ist vor ein paar Jahren gestorben (und hat sich intensiv bei seiner Witwe gemeldet, die ein Buch darüber geschrieben, sich bei mir aber nicht gemeldet hat. Ich hätte das Buch sofort nebenbei übersetzt!) Der manipogo-Beitrag hieß
Tom ist schon 2010 gestorben, lese ich da. Auch Robin Foy, in dem Artikel im Bild zu sehen, weilt nicht mehr unter uns. Ich glaube, ich habe mehr Freunde und Bekannte in der Anderen Welt als hier! Leider melden sie sich fast nie. Paranormale Erlebnisse hatte ich selten, und eines erwähnen wir zum Schluss:
Und noch was: Heute beschließt Hombourg im Elsass (und vermutlich auch andere Gemeinden dort) die Fasnacht. Wie es dazu kommt, dass zwei Wochen nach der alemannischen Fasnacht die Elsässer endlich ihren Karneval beenden, begreife ich nicht. Anscheinend beziehen sie sich auf den Kölner Karneval und rufen »Helau!« Seltsam. Und zum Schluss, am späten Abend, wird der Bonhomme Carneval kremiert, also verbrannt. Das ist dann traurig.
Verwandte Artikel:
Rückblicke manipogo: Februar 2013 – Januar 2013 – Dezember 2012.
