Jenseits-Ebenen bei Bob Monroe

Die Göttinnen von gestern könnte man in der Anderen Welt antreffen, vermutlich in den Glaubensterritorien. Sie sind ja starke Archetypen. das heißt, viele Menschen haben sich Vorstellungen von ihnen gemacht, und diese kollektiven Schöpfungen könnten zu geistigem Leben erweckt werden. Wenn du erwartest, sie zu sehen, treten sie auf: So, wie du sie dir ausgemalt hast.

Ich fand bei Bruce Moen eine interessante Geschichte aus Focus 15, die morgen drankommt. Was ist Focus 15, fragte ich mich. Bei Robert Monroe hatte ich ja schon etwas über seine Jenseits-Regionen gelesen, die er eben in Focus(se) unterteilt. Also las ich bei der englischen Filiale seines Instituts nach und gebe wieder, was dort steht.

Focus/Ebene 1: Das normale Wachbewusstsein

Focus 10: Der Körper ist völlig entspannt, der Verstand (Geist) wach.

Focus 11: Der Zugangskanal. Die Kommunikation öffnet sich

Focus 12: Ein Zustand erweiterten Bewusstseins, während der Körper entspannt ist und schläft. 

Focus 15: Ein Zustand ohne Zeit. Das Bewusstsein ist nun weit weg von den Signalen des Körpers.

Focus 18: Durch Focus 18 erfahren die Probanden bedingungslose Liebe und können in ihr persönlich wachsen. 

Focus 21: Am äußersten Rand des Raum-Zeit-Kontinuums. Der Geist bleibt voll bewusst und aktiv. Die Brücke zu anderen Realitäten.

Focus 22: An der Grenze zwischen Raumzeit und den nichtphysischen Seinszuständen. Ähnelt dem Koma.

Focus 23: Die Bedingungen, die jemand unmittelbar nach dem Tod vorfindet. Der Ort für die Neuankömmlinge. 

Focus 24: Der Schauplatz nichtphysischer Aktivitäten, wie sie einfache religiöse oder kulturelle Vorstellungen erzeugen.

Focus 25: Der Ausdruck der Glaubenssätze in den hauptsächlichen organisierten Religionen der Neuzeit. 

Focus 26: Hier finden sich die wenigen Zonen, die Strukturen und das Wissen einiger höchst individueller Religionen, die sich auf direkte Erfahrungen berufen. (Focus 24 bis 26 sind die Glaubenssystem-Territorien.) 

Focus 27: Der Randbezirk möglicher menschlicher Denkaktivität. Auch eine Station für Ruhe und die Erholung vom Trauma des Todes, für den Lebensrückblick und der Planung der nächsten Lebensphase. 

Focus 34/35: Die Region der Zusammenkünfte. Wesenheiten von vielen anderen Gegenden des Universums treffen sich hier, um die bevorstehenden großen Veränderungen auf der Erde mitzuerleben. Erstmals in Bob Monroes zweitem Buch erwähnt. 

Focus 42: Das kollektive Bewusstsein von Ich-Dort-Komplexen (die Diamantseelen in meiner Diktion). 

Focus 49: Ein Meer von Ich-Dort-Komplexen. 

 

Gut, dass wir das endlich einmal dokumentieren. Freilich ist es eine Annäherung, doch dürfen wir nicht vergessen., dass das Monroe-Institut viele Astralreisende ausgebildet hat, die diese Territorien aktiv besuchten und erforschten. An dem Institut wird mit Hemi-Sync gearbeitet, das heißt, die beiden Hemisphären des Gehirns werden durch Musik oder Töne synchronisiert, um dem Geist oder den Bewusstsein den zeitweiligen Austritt aus dem Körper zu ermöglichen.

Viele Autoren haben dort gelernt, so zum Beispiel Bruce Moen und William Buhlman sowie Sandie Gustus. Frühere Autoren, die sich vor 100 Jahren über Medien meldeten, haben die jenseitige Welt meist in 7 Reiche aufgeteilt. Monroe ist da viel genauer. Focus 18 zum Beispiel wäre die Begegnung mit dem Licht, das eindrücklichste Erlebnis der TestpilotInnen, die vielleicht nur bis Focus 23 vorrücken.

Die am weitesten entfernten Zonen entziehen sich unserem Verständnis. Da fließen die hoch entwickelten Seelen ineinander, weil sie kein Ego mehr brauchen, und sie vereinen sich möglicherweise mit der schöpferischen Energie, kehren zur ursprünglichen Quelle zurück.

 

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