Flugverkehr (185): Hand in Hand übers Land

Sehen wir uns die Flugbewegungen derer an, die eine außerkörperliche Erfahrung machten. Einige haben davon bei Franz Dschulnigg berichtet. Diese Reisen sind ein besonderes Geschenk, das nur wenigen zuteil wird. Man vergisst diese Empfindungen beim Flug nie.

Sandra C. Tschan sagte:

Da schoss ich aus meinem Zimmerfenster ins All hinein wie eine Rakete.

Sie unternahm viele Reisen auf der Astralebene, sah Städte voller Licht und prachtvolle, intensive Farben. Auch Verstorbene könne man sehen, alle seien wieder da und seien glücklich. Manche Menschen reisen im Schlaf wohin, ohne es zu wissen, werden dort geschult und kehren mit einer Lösung ihres Problems zurück, woran sie sich dann am folgenden Morgen erinnern.

Frau Zürcher (vor 6 Jahren) war eine erfahrene Astralreisende, was man natürlich nie vermutet hätte. Sie ging bewusst in andere Dimensionen. Über eine Reise in bestimmte höhere Jenseitsregionen mit der dortigen Seligkeit sagte sie, was Robert Monroe in seinen Büchern auch betont hatte: Das Gefühl dabei sei so intensiv, man sei tieftraurig hinterher und brauche 3 Tage, um sich davon zu erholen. Übers Fliegen erzählte sie:

Ich habe den Luftwiderstand gespürt. Wir waren über der Erde, und die Lichter der Städte unten habe ich gesehen. 

Melitta Kosmann flog 4 bis 5 Meter hoch, knapp über dem Dach ihres Hauses.

Anika Schäller hatte einen Geisthelfer, von dem sie sagte:

Wir sind Hand in Hand geflogen. Das erschien mir vollkommen natürlich, schon als Kind bin ich im Traum geflogen. Ich fliege unheimlich gern. Drüben hatte ich oft Flugunterricht in einer Halle. Das sieht immer lustig aus. Fliegen muss man üben. 

 

Franz Dschulnigg fragte alle, ob sie die silberne Schnur gesehen hätten, die schon am Ende des biblischen Buchs Kohelet erwähnt wird. Nicht alle nahmen sie wahr. Frau Tschan sagte:

Man spürt einen Zug hinten. Die Silberschnur muss gedehnt werden. 

Frau Zürcher nahm dieses Astralband oft wahr. Es sei 8 Zentimeter dick und werde heller, je höher man komme.

Das Band hält den Astralkörper, und an ihm gleitet er wieder zurück. Wenn das Astralband reißt, tritt der Tod ein.

Viele Reisen unternahm auch Maya Muraro, die nach einer Lungenentzündung 3 Wochen im Koma war. Freilich sind Erinnerungen im Koma, außerkörperliche Reisen und Nahtod-Erfahrungen miteinander verwandt, und man kann sie schwer voneinander abgrenzen. Von Reisen in ferne Länder und zu den Beduinen erzählte Maya, und wir können nicht entscheiden, ob sie mit ihren Astralkörper wirklich dort war oder nur in einer Innenwelt diese Reisen unternahm, genausowenig wie wir etwas über das zusätzliche Leben mit einer Familie in den USA sagen können, von dem ein Koma-Patient berichtete (außer wir könnten diese Existenz nachprüfen).

Ich sage mir immer: Warum nicht? Die Tiefen der Existenz sind unauslotbar.

In manchen Anleitungen zu außerkörperlichen Erfahrungen heißt es ja, man solle sich vorstellen, ein Ballon steige höher, unser Bewusstsein gehe an Bord und steige hoch, verlasse den physischen Körper. Maya Muraro:

Ich hatte plötzlich das Gefühl, ich sitze in einem Fesselballon; aber dann ging es nicht weiter. Meine Familie hatte einen Anker geworfen.

Das ist vermutlich symbolisch zu sehen. Sie wollte nicht, dass Maya geht, oder: Ihr Unbewusstes wollte nicht, dass sie die Familie verlasse.

 

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