Tiere im Jenseits
Vor einem halben Jahr sprach die Schweizer Seherin Elisabeth Vonderau bei Franz Dschulnigg über die Tiere im Jenseits. Vereinzelt hatte manipogo ja über dieses Thema berichtet, aber nun kamen neue Geschichten hinzu. Viele hier haben ja Haustiere, Hunde und Katzen, und würden vielleicht gern wissen, was mit ihnen passiert nach dem Tod.
Monika Tresch hatte im selben Kanal (Empirische Jenseitsforschung) vor 2 Jahren so etwas erwähnt. Sie habe seit der Kindheit Menschen gesehen, die die Erde verlassen hätten, das sei für sie ganz normal gewesen. Auch verstorbene Tiere, die miteinander spielten. Sie sagte ferner:
Auch Tiere können Botschaften überbringen. Sie wollen nicht, dass wir traurig sind. Sie senden Bilder und Gefühle, da gibt es keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier.
Frau Vonderau ist näher dran und sieht mehr als wir alle. Sie erzählte einige Episoden.
Eine Katze musste eingeschläfert werden. Die Katze ist dann aus dem Erdenkörper geschlüpft und hat in der Praxis des Tierarztes noch ein wenig umhergeschnuppert. Dann war ein Wesen da, das sie abholen sollte, und es hat geduldig gewartet, bis die Katze ihren Rundgang gemacht hatte. Aus dem Auto habe ich dann gesehen, wie sie von der Arztpraxis emporgeschwebt ist. Schön anzuschauen und trostreich. Alle werden betreut.
Susanne Z. wusste Dschulnigg vor 4 Jahren auch etwas über ihren Kater zu berichten:
Ich hatte das Gefühl, unser Kater war noch 10 bis 12 Tage nach seinem Ableben hier im Haus. Es war Sommer, wir saßen draußen, und ich merkte, dass er jetzt abgeholt werden sollte: von einem Geistwesen, einer Person. Mein Mann war ja immer zurückhaltend, aber ich schilderte ihm genau die Person, und er sagte: »Du hast meinen Großvater beschrieben!«
Weiter Frau Vonderau:
Ein Hund, der eingeschläfert worden war, lag hinterher morgens immer auf seinem Teppich und folgte der Besitzerin in Küche und Wohnzimmer. Als die Frau gestorben war, konnte ich mich »zuschalten« mit Hilfe der geistigen Helfer, und sie war in einem geistigen Dorf und ging immer zum Gehege, wo ihr Hund war.
Einmal prallte ein Schmetterling auf die Windschutzscheibe unseres Autos. Ein durchsichtiger Körper ist gleich darauf weitergeflogen, der Körper des Schmetterlings hing an der Scheibe.
Da muss ich nun unbedingt erneut den Anfang des 999-zeiligen Gedichts Pale Fire von Wladimir Nabokov (1899-1977) zitieren, das genau diese Begebenheit schildert; der Autor versetzt sich in den Schmetterling:
I was the shadow of the waxwing slain
By the false azure of the windowpane.
I was the smudge of ashen fluff – and I
Lived on, flew on, in the reflected sky.
Näher habe ich das Gedicht in dem Beitrag O Schmetterling! erläutert (Link unten).
Weiter erzählte Elisabeth Vonderau:
Tiere werden auch von Tieren abgeholt. Ein Meerschweinchen war gestorben. Ich habe zugeschaut: Andere Meerschweinchen haben es abgeholt. Über dem Weiher war eine Fläche mit Kabinen und verstorbenen Tieren und Helfern. Das war in der Zwischenebene.
Sie kam öfter an einer Fleischfabrik vorbei, und einmal sah sie genauer hin. Da wurde pausenlos geschlachtet.
Durch die Wand sind die Tiere herausgekommen. Sie kamen gelassen und traten dann in eine Art Glascontainer ein, von denen es vier gab und die irgendwann wegschwebten. Helfer waren anwesend, die die erdnahe Schwingung ertragen konnten.
∅ Π Ø
Das klingt alles wie Science Fiction, doch uns ist eine ganze Welt verschlossen, und wir können froh sein, dass jemand sie uns nahebringt. Dass Haustiere in der Geistigen Welt sind, war mir klar. Ob wild lebende Tiere und alle Tiere ebenfalls einen zweiten Körper (oder eine Seele) besitzen, habe ich mich oft gefragt. Doch wenn schon TestpilotInnen sagten: Das Gras wusste, dass ich da bin, hätte ich mir denken können, dass alles Belebte sein Pendant im Jenseits hat … und es gibt ja die Ansicht, dort drüben sei das Original, wir seien nur zeitweilige Verkörperungen.
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