Flugverkehr (184): Skadi Sky fliegt
Ein toller Name, fand ich, und so wahr! Und als Franz Dschulnigg vor zwei Monaten Skadi Sky (Sky = Himmel) über ihre außerkörperlichen Erfahrungen referieren ließ, wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich dieses Phänomen zwar immer mal wieder erwähnt, aber eigentlich vernachlässigt hatte. Nun kommen verstärkt OBE, Out-of-Body Experiences.
Skadi Sky ist wohl ein Künstlername (Dschulnigg sprach sie mit einem deutschen Namen an), sie wohnt in Quebec in Kanada und ist eine sehr junge blasse Frau mit einer bewundernswert präzisen Sprache und deutlichen Aussagen. Seit sie 14 Jahre alt ist, entfernt sie sich im Astralkörper aus ihren physischen Körper und besucht die Astralwelt, die diesem Energiekörper zugutekommt, weil er etwas schneller schwingt als unser Leib. (Ich fand nun auf Youtube nur eine Version mit einer englischen Stimme drüber, und das gefällt mir überhaupt nicht, und ich weiß nicht, wie man das wegkriegt.)
Man bereitet sich vor und windet sich aus dem Körper heraus, doch aus Träumen heraus geht es auch. Man meint ja, dass wir alle im Traum uns etwas über den irdischen Körper erheben und manchmal auch ganz aus ihm hinaus. Manche Traumwelten sind von einigen Teilnehmern gemeinsam gestaltet worden.
Wie wir bereits bemerkten, stellen Astralreisen einen starken Beweis für die Existenz einer Welt jenseits der unsrigen dar. Einige »Astralwanderer« haben diese Reiseform viele Jahrzehnte betrieben und eine Vielzahl Bücher über die Landschaften dort und über Begegnungen mit Verstorbenen berichtet. Nennen wir einige Namen noch einmal: Jürgen Ziewe (ein grafischer Künstler aus Hamburg), Wagner Alegretti und Waldo Vieira (1932-2015) aus Brasilien, Bruce Moen, William Buhlman, Douglas Baker (1922-2011) und Sylvan Muldoon (1903-1969) aus den USA.
Der wichtigste Mann heißt Robert Monroe (1915-1995) und war auch Amerikaner. Er war ein Pionier und gründete ein Institut, das das Astralreisen lehrte und viele Könner hervorbrachte. Auch ich habe von seinen Büchern »Über die Schwelle des Irdischen hinaus« (Ultimate Journey) sowie »Der Mann mit den zwei Leben« (Journeys out of the Body) gelesen. Skadi Sky hat das auch begeistert getan, und einmal auf einer Jenseitsreise, so erzählte sie, kam ihr der Einfall, ihn doch zu suchen. Und sie lernte ihn kennen!
Sie hätten ganz schön herumgealbert, berichtete sie. Einmal habe er ihr gezeigt, wie man von einem Mittelpunkt aus auf mehrere unterschiedliche Zeitpunkte zugreifen könne. Bei einer Trennung flog er auf eine Glaswand zu und verschwand in ihr, seine Hand zum Abschied ihr noch hinreichend, und Skadi ergriff sie; ihm folgen konnte sie nicht, sie war ja nur Gast und wollte wieder zurück.
Skadi Sky sagte, ihre Reinkarnationserinnerungen seien sehr stark, nur eine hauchdünne Schicht trenne sie von ihnen. Sie habe ein Mig-15-Flugzeug gesehen, und gleich sei sie von Erinnerungen überschwemmt worden. Denn neben anderen Leben sei sie zwei Mal Pilot gewesen (männlich) und zuletzt mit 24 Jahren verunglückt. Darum liege ihr das Fliegen so am Herzen.
Robert Monroe beschreibt in Ultimate Journey auch frühere Leben und darunter eines als »Flugzeugpilot«:
Dieses damalige Ich gehörte einem sehr engen Familien- oder Stammesverband von mehreren tausend Mitgliedern an … Direkt hinter einem großen höhlenartigen Eingang lag eine Start- und Landefläche, und kleine Einmannflugzeuge waren das einzige Transportmittel. Die Flugzeuge besaßen kurze Tragflächen und ein nicht erklärbares Antriebssystem. Während des Fluges befand sich der Pilot in liegender Position mit leicht angehobenem Kopf, wobei seine Stirn auf einem drehbaren Polster ruhte. Die Kontrolle des Flugzeugs erfolgte mittels eines erlernten mentalen Prozesses.
Bob Monroe erzählte noch, es habe vergnügte Momente gegeben, wenn unten die Eingeborenen Speere abfeuerten oder Steine warfen, die den Rumpf trafen, was er am ganzen Körper spürte. Doch die Flugzeuge seien unzerstörbar gewesen.
Dazu passt ein tolles Video von Kelly Boesch, einer Künstlerin, die mit der Künstlichen Intelligenz arbeitet. sie ließ AI einige surreale Fluginstrumente erdenken, und dazu hören wir den Song I’m Floating High. Das ist unglaublich schräg!
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