Rückblick manipogo: Februar 2013
Der Februar 2013 war der siebte Monat für manipogo. Es war Faschingszeit, und damals waren wir näher dran am Aktuellen. Heute: weiter weg von allem. Doch einige Beiträge verdienen es, hervorgehoben und nicht vergessen zu werden. Dieses Jahr liegt die Fasnacht (oder Fasnet oder Karneval) ähnlich wie damals. In 9 Tagen ist Rosenmontag.
Das war zuweilen schon furios, finde ich. Zwei denkwürdige Kapitel aus der Literaturgeschichte werden referiert. Erst kommt eine
Erzählung von Edgar Allan Poe, dann das berühmte Karnevals-Kapitel auf dem Zauberberg, wie Thomas Mann ihn sah.
Die Maske des Roten Todes – Trubel auf dem Zauberberg.
Wie das damals bei uns zum Abschluss der Fasnacht war, liest man in dem Beitrag
Das ist heute noch so. Literarisches (oder Hinweise auf wertvolle Bücher) gab es auch. Etwa einen Beitrag über den Partisan Johnny (ein Buch, das im Winter spielt) und über Alfred Anderschs Kirschen der Freiheit. Beides sehr lesenswert.
Der Partisan Johnny – Die Kirschen der Freiheit.
Als dann der Fasching vorüber war, endete auch, etwas überraschend, die Mission eines großen Bayern in der Welt. Vor 13 Jahren war das, und er wollte es so.
Dienstschluss eines Papstes: 20 Uhr.
Und zum Abschluss noch zwei abseitige Beiträge, die mir heute natürlich besonders gefallen. Der erste heißt
Seit Monaten fahren ganze Schulklassen aus dem Badnerland zum Freiburger Theater, um die Produktion Das letzte Einhorn zu sehen. Da sind Hunderte Kinder vor dem Theater, die einen marschieren hin, die andern ab.
Und dann noch ein denkwürdiger Ausspruch von John Archibald Wheeler, einem US-Physiker, dem der sechste Flugverkehr-Artikel gewidmet ist:
Flugverkehr (6): Freies Schweben.
Viel Vergnügen beim Nachlesen, ich hoffe, ihr tut das!