Rückblick manipogo: Juli 2013
Noch einmal ein Rückblick auf den letzten Monat des ersten Jahres manipogo. Dann lassen wir das und hoffen, dass alte Beiträge über das passende Stichwort sich als Link anbieten. Doch holen wir aus dem Juli 2013 noch ein paar Perlen heraus. Wssen wir noch, was wir 2013 unternommen haben? Ich weiß es; denn manipogo ist auch mein Tagebuch.
Da fielen mir 3 schöne Artikel über die Indianer auf. Der erste behandelt die Art, wie die Wirtschaft von Deutschland (West) Deutschland (Ost) kolonisierte und plattmachte. Dann geht es um Albert Einstein, den Indianerfreund und um das Indianermuseum Zürich. (Als Illustration ein Angehöriger der Nez Percé, fotografiert 1904/5 von Edward S. Curtis, 1868-1952, Dank an die Library of Congress, Wash. D. C.)
Die DDR-Indianer – Einstein, der Indianer – Indianermuseum
Zwei schöne Artikel gehen auf die Erinnerungen von Krishnamurti zurück, die ich mal wieder konsultieren könnte.
Und dann noch zwei Beiträge über die Musik:
Transzendentale Musik – Singen macht glücklich
Sieben Artikel, das soll genügen. Michael Grosso hat erst vor 2 Monaten in seinem Blog Consciosness Unbound über die Magie
der Musik geschrieben (The Magic of Music). Er erzählte sein Erlebnis mit einem Stück von John Coltrane, zu dem Lichter am Himmel zu tanzen begannen, wiedergegeben in Intelligente Lichter am Nachthimmel. Ach, und Lobpreis der Musik ist ja auch toll, somit hätten wir auf 10 manipogo-Artikel verlinkt!
Grosso empfiehlt das Buch The Outer Space of Inner Space von Mike Fiorito, der über Sun Ra schreibt und über das »tiefe Zuhören« und erläutert:
Der Rhythmus, die Seele der Musik, ist äußerst wichtig für das lebende Herz. Unser Leben auf der Erde hängt von der Musik unserer schlagenden Herzen ab. Und wenn wir singen oder auch nur summen, spielen wir mit unserer lebensspendenden Atmung. Fiorito spielt auf die Idee des Einsseins an, ein Konzept, das auf verschiedene Arten mystischen Erlebens zurückgeht. Die Realisierung der archetypischen Einheit wäre die evolutionäre Weiterentwicklung, die die Gesunden unter uns willkommen heißen würden. … Macht Musik!
Und zum Einssein noch eine Geschichte, die bisher nirgends hinpassen wollte. Vor 5 Jahren sprach bei Luisa von Passion Harvest Christopher M. Bache über »LSD und der Geist des Universums«. Von 1959 bis 1979 nahm er in 73 Sitzungen hohe Dosen von LSD ein, in kontrollierten Versuchen. 1979 war er 50 Jahre alt, und dann brauchte er weitere 20 Jahre, seine Erlebnisse zu analysieren und zu verstehen. Seine Erkenntnisse:
Die persönliche Transformation mündet in die kollektive. Das Bewusstsein bedient sich solcher Zustände, um zu heilen, um Narben aus Tausenden von Jahren zu behandeln. Unsere persönliche Heilung beeinflusst die kollektive Heilung. Wir sind in die kollektive Psyche eingebettet, wir sind gewissermaßen zusammengebunden. Wir sind Schauspieler auf einer kollektiven Bühne. Wir sind eins: Das ist auf fundamentale Weise wahr. Wir sind Funken des göttlichen Feuers.
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