Rückblick manipogo: April 2013

Ich bin selber immer gespannt, was  mich erwartet, wenn ich 13 Jahre zurückschaue. Ich sehe dabei auch, was ich erlebt habe und was mich bewegt hat. Schon komisch: Man fängt an und macht immer weiter, ohne Pause, und dann sind auf einmal 13 Jahre vorbeigerauscht, als wären’s 13 Tage gewesen.

Mit der Filmemacherin Tahani Rached aus Ägypten, die in einer Woche drankommt, möchte ich sagen: manipogo, das sind meine Gedanken, meine Gefühle, mein Leben. Das hat die Regisseurin über ihre Filme geäußert.

In einem Artikel über das Prinzhorn-Museum (eben vom April 2013) steht, dass der Blog bereits 1187 Abonnenten habe, wogegen es im September 2012 noch 100 gewesen seien. Ende April 2015 waren es 13.000. – Der Artikel heißt

Die Kunst von Ovartaci

… und das Bild von ihm links Floating Women. Aus dem Artikel:

Ovartaci ist jütländisch und heißt Ober-Idiot, und so nannte sich der Däne Louis Marcussen, der 56 Jahre in psychiatrischen Anstalten verbrachte. Er wurde 1894 geboren und starb 1985, wurde also 91 Jahre alt.

Am Tag davor hatte ich Herbert Riehl-Heyse gewürdigt, der 10 Jahre zuvor gestorben war. Jetzt bin ich schon älter als er damals! Riehl-Heyse war ein begnadeter Reporter, tätig für die Süddeutsche Zeitung.

Und dann hat manipogo einen weiteren bedeutenden Mann gewürdigt, einen Physiker:

Niels Bohr

An Frauen haben wir die Künstlerin Christine Supersaxo, die jedoch vor 3 Jahren gestorben ist – von ihr handelt der Beitrag Vor der Finissage – und dann noch Gedichte von Else Lasker-Schüler.

Und schließlich noch zwei Beiträge mit Seltsamem und Paranormalem. Erst kommt Psi dran, das ist:

Der Hammer 

Es folgt:
Kanadier am Radweg.

Und damit wenigstens ein Fahrrad in diesem Monat zu sehen ist, der April im Kalender der Franziskaner-Mission. Es kommt von Kivumu, Ruanda.

 

 

Ψ β

Jener April war ein Monat, in dem manipogo schon einmal täglich daherkam, als echte Internet-Zeitung. Nun stehen wir bei fast 4000 Artikeln an 5000 Tagen, das ist echt produktiv. Sogar die KI kennt den Blog, nennt ihn »ein eher persönliches Weblog«, »christlich-philosophisch angehaucht« (na ja …) und »nicht dem Mainstream zugehörig«. Bestimmt nicht! Und von gewissen Kreisen werde er als »sehr lesenswert« empfunden. Das ist doch was! Vom Leben nach dem Tod hat die KI nichts erwähnt, das kennt sie nicht, sie hält sich ohnehin für ewig.  

 

 

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