Die Milchstraße entlang

web108 am 21. Juni 2013 um 01:05

Eine schöne Liebesbeziehung soll das ganze Leben dauern und darüber hinaus, immer und ewig. Man träumt sich mit dem Partner ins Paradies, das man zwar hier schon hat, das aber »hienieden« Ecken und Kanten hat und stets bedroht ist. Also geht es in die andere Welt. Ich will mehr »

Geschworene Jungfrau

web108 am 20. Juni 2013 um 00:29

Ich suchte immer nach dem Buch Sole bruciato von Elvira Dones, einer albanischen Autorin. An einem Bücherstand in Rom, Piazza della Repubblica, fand ich dann Vergine giurata derselben Autorin, und das nahm ich mit. Der Verkäufer wollte 5 Euro, und ich glaube, es war das erste Mal, dass ich handelte! Ich rief ihm zu: »Ich biete drei!« Und er nickte. Ich will mehr »

Sexberaterin Dr. Tatiana

web108 am 19. Juni 2013 um 00:52

Eine Zuschrift an die Sexberaterin Dr. Tatiana alias Olivia Judson: »Ich bin eine Bienenkönigin und besorgt. Alle meine Liebhaber lassen ihre Genitalien in mir zurück und fallen tot zur Erde. Ist das normal?« Ein Beispiel aus dem Buch Die raffinierten Sexualpraktiken der Tiere (Heyne 2002), das die Stadtbücherei Landsberg ausgesondert hat. Warum? Damit manipogo darüber schreiben konnte.   Ich will mehr »

Alice im Spiegelland

web108 am 18. Juni 2013 um 00:44

Ich habe hier eine wunderschöne Ausgabe des Buchs Alice hinter den Spiegeln, der Fortsetzung von Alice im Wunderland von Lewis Carroll. Endlich habe ich es gelesen. 2010 gab es den großartigen Wunderland-Film (mit Johnny Depp), und vielleicht ist ja auch da eine Fortsetzung zu erwarten. Alice through the Looking-Glass (1871) ist ein zauberhaftes Buch.   Ich will mehr »

Das Five-Cities-Projekt von Gabriele Juvan

web108 am 17. Juni 2013 um 01:30

Gabriele Juvan ist für mich natürlich Gabi, sie lebt in Offenbach, und ich erinnere mich vage an ihr Kunstprojekt in fünf Städten in den 1990-er Jahren: Tokio, Prag, New York … (Kriege ich sie zusammen, ohne in das schöne Buch zu schauen, das sie gerade darüber gemacht hat?), … Frankfurt und Peking. Nein, Moskau statt Peking. Wir schauen nun in das Buch, das man sicher bestellen kann, wenn man auf Gabriele Juvans Homepage schaut. Ich will mehr »

Hinter den Schleiern: Jenseitsforschung (II)

web108 am 16. Juni 2013 um 00:45

Ich habe wenig Erfahrungen mit dem Jenseits, aber Mitte August möchte ich eine Veranstaltung mit Gordon Smith in Basel besuchen. Da sitzen dann 25 oder 30 Leute vor dem Medium, das dann erzählt, was es sieht und Botschaften von anwesenden Verstorbenen an die anwesenden Lebenden weitergibt. Ich bin gespannt.   Ich will mehr »

Delirious

web108 am 15. Juni 2013 um 00:25

Nun nach der Sanftheit die Strenge. Im Islam und der Kabbala gibt es diese beiden Pfeiler, und Gott hat beides in sich. Darum etwas ganz Anderes. Wie war das? »And now for something completely different …«, die Überleitungen in Monty Pythons wunderbarer Welt der Schwerkraft, einem herrlich lustigen Film von 1971. Das andere heißt ZZ Top und fällt unter die Rubrik Schwermetall. Ich will mehr »

Der Berg der Wahrheit

web108 am 14. Juni 2013 um 00:43

Gestern hatte ich von alternativen Lebensformen geschwärmt und gleichzeitig zugegeben, dass alle gescheitert sind. Egal, träumen darf man. Ich gebe sogar dazu, dass es für mich nichts wäre; ich war nie WG-Bewohner, den ich bin ja lieber Eremit. Sprechen wir über die Versuche. Ich will mehr »

Halte den Becher hin

web108 am 13. Juni 2013 um 00:30

Dann sprach Alessandro in Santa Marinella plötzlich von der »abbondanza«, an die er glaube: an die Fülle um uns her. Wir dürfen uns ihrer bedienen, alles ist da, alles strömt über, alles wartet auf uns. Ich dachte mir, dass die Fülle auch ein Schlüsselwort für mich war, denn sie bereitet Sorgen.  Ich will mehr »

Amore

web108 am 12. Juni 2013 um 00:30

Die Liebe … und gleich klingt es kitschig und übertrieben. Vielleicht sollte man nicht zu oft von ihr sprechen. Ab er auf Reisen merkt man es: Die Menschen gehen gut miteinander um. Sie helfen einander. Irgendwann wird das Paradies neu erschaffen sein, in tausend Jahren, und die Menschen wachen auf, gehen in die Arbeit und fallen sich in die Arme: Ach, wie schön, dich zu sehen. Lass uns was Gutes tun. Ich will mehr »