Monatsarchiv für August 2026

Das Gespenst von Canterville

Mittwoch, den 5. August 2026

Der Ire Oscar Wilde (1854-1900), Prototyp des Dandy und des Homosexuellen, war ein produktiver Schriftsteller mit Humor und auch viel Herz. Am bekanntesten wurde sein Roman Das Bildnis des Dorian Gray, doch daneben verfasste er auch ergreifende Märchen und Erzählungen. Das Gespenst von Canterville folgt unser Geister-Erörterung von gestern.

Kontaktaufnahme – wie?

Dienstag, den 4. August 2026

Julia Assante hat ja in einem Podcast davon geredet, wie man den Kontakt zu Verstorbenen herstellt. In ihrem Buch The Last Frontier hat sie die Regeln dafür aufgeschrieben, und ich gebe sie im Folgenden wieder. Bei mir hat’s noch nicht geklappt; irgendetwas mache ich falsch. Aber ich versuche es weiter, setze mich um Mitternacht hin […]

Geister und die Forschung

Montag, den 3. August 2026

Heute will ich etwas über die S.P.R. aus London schreiben, daher diese Überschrift. Die Forschung heute lassen wir aus dem Spiel. Du könntest ihr 100.000 beeidete Zeugenaussagen hinlegen, und die Wissenschaftler würden trotzdem sagen: Geister gibt es nicht; alles Einbildung. Halluzinationen.

Geister als Halluzinationen

Sonntag, den 2. August 2026

Geister sind keine Halluzinationen. Dieses Wort zeigt Wahrnehmungen an, die nur aus unserem Gehirn kommen; doch Geister bestehen aus etwas, sind feinstofflich, man kann sie wahrnehmen. Tausende Medien haben das getan, und viel sehen auch heute noch Geister. Mit Halluzinationen will man nur etwas wegerklären. Einmal wollte ich das auch …

Geister als Persönlichkeits-Fragmente

Samstag, den 1. August 2026

In meinem Beitrag über das Medium Julia Assante im vorigen Jahr hatte ich geschrieben, ihr verstorbener Freund Michael habe »als Geist in der Küche« gestanden. Das würde ihr gar nicht gefallen. In ihrem Buch The Last Frontier erklärt sie uns, wie sie Geister sieht und dass sie ihrer Meinung nach nicht gleichbedeutend mit Verstorbenen sind.