Archiv der Kategorie 'Mystik'

Der Pinienzapfen

Montag, den 26. September 2022

Von dekorativer Kunst, wie sie vor 100 Jahren gepflegt wurde, ist in unseren Breiten heute nicht mehr viel zu sehen. Die Rauten, Muscheln und Gesichter auf den Fassaden früherer Zeiten wollten etwas sagen; da gab es einen geheimen Code, zu dem auch der Pinienzapfen gehört. Ihn haben wir mehrere Male gesehen. Er bedeutet etwas.

Die Kirchen – und Maria

Sonntag, den 25. September 2022

Wie es in den kalabrischen Kirchen aussieht, interessiert vermutlich niemanden. Doch manipogo neigt bekanntermaßen zur Religiosität, und so soll der Volksglaube nicht zu kurz kommen. Außerdem ist heute Sonntag. Um es unterhaltsam zu gestalten, fangen wir mit einem kuriosen Foto an.

Das Metaversum

Montag, den 19. September 2022

Das Metaverse will uns die Schweizer Coop-Zeitung erklären und gab deshalb Yann Wanner das Wort, dem Leiter Unternehmensentwicklung bei DEPT, der führenden Digitalagentur der Schweiz, den wir aber nicht mit Jann Wenner verwechseln sollten, dem US-Mitbegründer der Zeitschrift Rolling Stone. Metaverse ist ein falscher Begriff, bleiben wir doch bei der deutschen Sprache! 

Doppelspiel

Samstag, den 17. September 2022

Vor drei Monaten lasen wir auf manipogo von Frederick Sculthorp, der in einem Hörsaal seinen Doppelgänger traf, einen jungen Mann. Der deutsche Autor Peter Stamm, 1963 geboren, hat dieses Thema 2018 in dem Buch Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt bearbeitet, und wir schauen uns an, wie.

Testpiloten (20): Mellen-Thomas, nun drüben

Mittwoch, den 7. September 2022

Mellen-Thomas Benedict (1949-2017) war ein US-amerikanischer Künstler und Visionär, der 1982 eine Todeserfahrung machte, die zu einer der meistzitierten gehört. Es dauerte aber 20 Jahre, bis sich sein Text verbreitete, und es gab immer Kritiker, die die Erlebnisse für erfunden hielten. Wir bringen ein paar Auszüge. 

Das Aleph

Montag, den 5. September 2022

Das Althebräische wird von vielen für die wichtigste Sprache der Menschheit gehalten. Doch war es nicht die älteste; das Aramäische stand dem Hebräischen und Arabischen Pate. Jesus sprach aramäisch. Anhand des ersten Buchstabens nähern wir uns der Sprache des Alten Testaments an, dem Bibelhebräischen. Das Neue Testament wurde auf Griechisch verfasst und ins Lateinische übersetzt. 

Das Judentum und das Wort

Sonntag, den 4. September 2022

Marek Halter, 1936 in Warschau geboren, will mit seinem Buch Alles beginnt mit Abraham (1999) das Judentum »mit einfachen Worten« erzählen. Damit meißelt er viele  Erkenntnisse heraus, die uns sodann klar vor Augen stehen. Wir konzentrieren uns hier auf das Judentum und sein Verhältnis zum Wort, zur Sprache.

Hunderte Male: Maria

Freitag, den 2. September 2022

Don Porteous hat im Juni ein Buch herausgebracht und auf Hunderte Erscheinungen von Christi Mutter Maria in den Jahrhunderten hingewiesen; das werde gern vergessen. Michael Tymn hat erst vor ein paar Tagen in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht und setzt sich mit den Marienerscheinugnen auseinander — und ich gebe seine Überlegungen in den Grundzügen wieder.

Thiaoouba

Sonntag, den 28. August 2022

Thiaoouba ist die Umschreibung eines hebräischen Worts und heißt so etwas wie Jehovah. Michel Desmarquet (1931-2018) will 1987 von Außerirdischen 9 Tage lang entführt worden sein und brachte von seiner Reise das Buch Thiaoouba Prophecy mit, das dann 1993 veröffentlicht wurde. Samuel Chong erläuterte Luisa von Passion Harvest vor acht Tagen den Inhalt des Buches. 

Hymnus auf die Liebe

Dienstag, den 23. August 2022

Konstantin Raudive (1909-1974), der lettische Tonbandstimmenpionier, war ein produktiver Romancier, dessen Werk sich den gängigen Kategorien entzog. Aus dem Chaosmenschen haben wir einmal zitiert, nun sollen es weitere Auszüge sein, denn Raudive ist als Autor kaum bekannt.