Hinter den Schleiern: Jenseitsforschung (I)

web108 am 9. Juni 2013 um 00:44

Im Juni und Juli endet nun meine Berichterstattung über die Parapsychologie mit dem letzten Essay über die Jenseitsforschung. Erst Anfang 2008 habe ich begonnen, mich damit zu befassen, und jetzt lässt es mich nicht mehr los.  Ich glaube, dass die Verstorbenen in einem eigenen Reich leben, zu dem wir ganz selten Zugang bekommen. Ich will mehr »

Pisa (2)

web108 am 8. Juni 2013 um 01:17

Im Camposanto von Pisa, also in diesem hallenhohen Umlauf um das Feld, in dem nur wenige Leute gingen (während sie draußen zu Hunderten standen), gab es ein paar schöne Statuen. Sie stellen immer junge Frauen dar, weil männlicher Bildhauer eben am liebsten junge Frauen modellieren. Der arabische Dichter Rumi meinte, die Schönheit der Schöpfung zeige sich am ehesten in der Frau. Ich will mehr »

Pisa (1)

web108 am 7. Juni 2013 um 01:16

In Pisa muss man den Schiefen Turm sehen. Ich sah ihn, aber bestiegen habe ich ihn nicht, da das 18 Euro kostet und man den Turm ja nicht sieht, wenn auf ihm steht. Es gibt ja die (entgegengesetzte) Geschichte des Mannes, der den Eiffelturm nicht leiden konnte und jeden Tag hinauffuhr, um ihn nicht sehen zu müssen. Ich bin aber in den Dom gegangen und in den Camposanto. Ich will mehr »

Der Ape-Doc aus Duisburg

web108 am 6. Juni 2013 um 01:26

»Ape« heißt auf Italienisch Biene. Eine Ape ist aber auch ein Fahrzeug auf der Basis des Piaggio-Motorrollers, mit Führerhaus und einem Rad darunter vorn sowie zwei Rädern unter einer Ladefläche hinten. Italienreisende kennen diese röhrenden, fleißigen Transportbienen der Kleinhandwerker, und Rudi und Gabi waren bis aus Duisburg mit einer Ape nach Torre del Lago bei Pisa gekommen. Da traf ich sie, auf dem Campingplatz »Europa«. Ich will mehr »

Paradiesisch

web108 am 5. Juni 2013 um 01:28

Ich bin nun seit Ende Mai wieder in Dottingen. Ja, Santa Marinella war toll, das Meer in Reichweite, nette, immer gesprächsbereite Leute, der Buchhändler Angelo, der Fahrradmonteur und natürlich Duilio Ferrucci, der Besitzer des Hotels Miramare. Einmal dachte ich mir: Das ist mein Ort. Eine zweite Heimat. Ich will mehr »

Star Trek 11

web108 am 4. Juni 2013 um 00:29

Der elfte Film der Science-Fiction-Reihe Star Trek, in Deutschland bekannt als Raumschiff Enterprise, lief im Mai in Deutschland an, und ich habe ihn dann in Zürich gesehen. Die Arbeit an dem Buch über die Zeit hat mich für die Science Fiction erwärmt, und Scotty, Kirk und Spock sind einfach großartige Figuren, erdacht von Gene Roddenberry (1921–1991). Ich will mehr »

Live Aid gegen Gewalt an Frauen

web108 am 3. Juni 2013 um 00:38

In London traten am vergangenen Samstag abend Beyoncé, Madonna, Jessie J, Laura Pausini und viele andere Stars bei Sound of Change auf, einem dreistündigen Konzert von Frauen für Frauen. Sie protestierten gegen die Gewalt, der Frauen weltweit ausgesetzt sind. Das hat La Repubblica in einem langen Bericht mit Fotos gewürdigt. Ich will mehr »

Maestro Puccini

web108 am 2. Juni 2013 um 00:19

Es war ein Dienstag, ich fuhr aus Santa Marinella in Richtung Norden, vorbei an Orbetello und an der Insel Elba, was alles unter Wolken lag, doch dann riss die Decke auf und es wurde klar und hell. Ich fuhr nach Torre del Lago, besuchte dann Lucca und Pisa und Viareggio, und statt mit Napoleon bekam ich es mit Maestro Puccini zu tun, der in dieser Gegend, der toskanischen Maremma, sein Leben verbracht hatte. Ich will mehr »

Italien, das Wunder

web108 am 1. Juni 2013 um 01:02

Jetzt bin ich wieder in Deutschland und lasse meine italienischen Erfahrungen vor dem geistigen Auge vorübergleiten. Auch in Santa Marinella gab es einen kleinen Supermarkt, in dem arme Leute einkauften, und ich dachte an das Glattzentrum bei Zürich, … Ich will mehr »

Friedhof Civitavecchia

web108 am 31. Mai 2013 um 01:47

Civitavecchia ist ein recht bedeutender Hafen am Tyrrhenischen Meer, 70 Kilometer von Rom entfernt. Von dort erreicht man auf dem Seeweg Sardinien und Korsika, und die Kreuzfahrtschiffe legen da an. Der französische Romancier Stendhal hat dort als Konsul so um 1830 sieben öde Jahre verbracht, denn die Stadt war langweilig und hässlich und ist es heute noch. Ihr Friedhof macht keine Ausnahme. Ich will mehr »