Archiv der Kategorie 'Reisen'

Mark Twain in Athen (II)

Sonntag, den 22. Dezember 2019

Die Überschrift reimt sich sogar! Dabei hieß der Autor von Geburt an Samuel Langhorne Clemens und nahm erst später seinen Künstlernamen an, der ein Ausruf der Mississippi-Schiffer ist und zwei Faden bedeutet und damit: Achtung, nicht mehr viel Wasser unterm Kiel! Nach Rom besuchte die US-Reisegruppe 1867 Neapel und Athen, und wie Mark Twain, der […]

Mark Twain in Rom

Samstag, den 21. Dezember 2019

Mark Twain (1835-1910) machte mit seinen Satiren und Humoresken Schule. Man liest ihn immer mit Gewinn. Der Ruhm kam über ihn, als er vor 150 Jahren das Reisebuch The Innocents Abroad veröffentlichte (dt. Die Arglosen im Ausland). Es behandelte eine fünfmonatige Europareise, die ihn 1867 mit dem Schiff The Quaker auch nach Venedig, Florenz und […]

Bilder aus Hildesheim

Dienstag, den 26. November 2019

Hildesheim, das im Oktober erwähnt worden war, hat noch viele schöne Häuschen, wie man sie aus Norddeutschland kennt: bunte Türen, Rosenstöcke am Eingang, Fachwerk, schön gegliedert und gemütlich. Ein paar Bilder gibt es, und Text dazu muss sein: Da kann mal wieder good old Lessing rein. 

Galapagos (II)

Sonntag, den 24. November 2019

Die Galapagos–Inseln sind ein Archipel: bestehend aus vielen Inseln. Doch was sind schon 130 Stück? Das größte Archipel ist Indonesien mit 17.508 Inseln. Auf drei von ihnen (Java, Sumatra, Borneo) leben schon 85 Prozent der 264 Millionen Indonesier. Die Galapagos haben ein Tausendstel deren Einwohner und auch drei Hauptinseln: Santa Cruz, San Cristóbal und Isabel. […]

Tiere auf den Galapagos-Inseln

Samstag, den 23. November 2019

Hier kommen endlich, von Giovanna abgelichtet, die berühmten Tiere der Galapagos-Inseln. 40 Prozent aller Arten dort sind endemisch, das heißt: Sie kommen nur auf diesen Inseln vor — sie sind tausend Kilometer westlich von der ecuadorianischen Küste gelegen — und nirgends anders auf der Welt. Alles geschützt; strenge Bedingungen am Zoll. Menschen gibt es auch: rund […]

Im Bähnle zur Nase des Teufels

Freitag, den 22. November 2019

Bevor sie zu den Galapagos-Inseln flog, nahm Giovanna einen Zug zur Nase des Teufels, einem markanten Felsvorsprung auf 2430 Metern Höhe. Das Bähnlein mit Holzwaggonen fährt da anscheinend im Zickzack hoch und wendet dann. Dazu gibt es einen Artikel im Spiegel von 2013 und einen neuen in einem Reiseblog, darum staple ich einfach die Bilder […]

Die Höhen von Machu Picchu

Freitag, den 15. November 2019

In seinem Canto General schreibt der chilenische Dichter Pablo Neruda (1904-1973) auch über Machu Picchu, von den Inkas auf 2430 Meter Höhe erbaut. 1000 Menschen lebten dort, seit die Stadt bis zum Jahr 1450 errichtet wurde. Im Jahr 1532 drang Pizarro in Peru ein, und die Spanier eroberten das Inkareich. Deshalb hatte Machu Picchu eine […]

Cusco, Hauptstadt der Inkas

Donnerstag, den 14. November 2019

Die über 400.000 Einwohner der alten Inka-Hauptstadt Cusco leben auf 3400 Metern Höhe in den Anden. Sie sind daran gewöhnt; wir anderen müssen dort oben vermutlich etwas nach Atem ringen. Giovanna war vor einer knappen Woche dort und schickte ein paar Bilder. Sie werden von Texten von Pablo Neruda (und mir) begleitet.  

Inkas, Mayas und Azteken

Dienstag, den 12. November 2019

Reay Tannahill schreibt in ihrem Buch Sex in History (es wird Anfang Dezember vorgestellt) auch über die Raubzüge der Spanier in Südamerika nach 1492. Die Eroberer meinten, sich alles erlauben zu können, denn, so hieß es, »irrationale Kreaturen haben keine Rechte«; also sollten sie auch nicht über Land verfügen dürfen. Man nahm es ihnen weg […]

In Indien, November

Montag, den 11. November 2019

Ich möchte ein paar von Giovannas Bildern veröffentlichen, die sie im November 2013 in Indien gemacht hat. Dann fielen mir die Prosa-Stücke von Krishnamurti aus seinen Commentaries on Living wieder ein, und ein Auszug soll die Fotos umrahmen. Es sind immer Meditationen über die Stille und das rechte Leben.