Pech
web108 am 26. Juni 2020 um 00:22Zum ersten Mal etwas von Adalbert Stifter gelesen (1805-1868): die Erzählung Granit. Und gleich trat mir eine Geschichte entgegen, die ich abtippen muss. Der Großvater erzählt sie seinem Enkel, der traurig war, weil er Pech an den Füßen gehabt hatte, klebriges Pech, heute als Wagenschmiere bekannt, die ihm der Pechbrenner verabreicht hatte. Von dem schwarzen schmierigen Zeug, das kaum mehr wegzukriegen ist, stammt wohl auch unsere Redewendung vom Pech haben. Der Großvater aber ist gütig und tröstet das Kind. Ich will mehr »