Über den Körper hinaus (4): Manipulationen

web108 am 25. Januar 2021 um 00:27

Mit Manipulationen meine ich, dass der Astralreisende etwas an seiner Umgebung verändert, was eigentlich unmöglich ist. Denn er ist ja Geist, also ein Bewusstsein mit einem hauchdünnen Körper, materielos, demnach unsichtbar, nicht zu greifen und selber auch nicht in der Lage zu greifen. Verstorbene erlebten, dass ihre Angehörigen sie einfach nicht sahen und dass ihre eigene Hand durch Gegenstände hindurchglitt. Hier: Ausnahmen. Ich will mehr »

Über den Körper hinaus (3): magnetische Ausstrahlung

web108 am 24. Januar 2021 um 00:26

Manifestiert sich die außerkörperliche Erfahrung irgendwie auf physikalische Weise? Was weiß man darüber? Preston Dennett gibt in dem von De Foe herausgegebenen Buch Beispiele für Manifestationen. Er erwähnt etwa Robert Monroe, der in dem nach ihm benannten Institut einmal Fotos der Energie machen wollte, die durch die »Seelenreisen« entsteht.    Ich will mehr »

Über den Körper hinaus (2): Spontane Besuche

web108 am 23. Januar 2021 um 00:26

Das neue OBE-Buch von De Foe (gestern vorgestellt) hat viele Geschichten von »Astralwanderern« zu bieten, um einen alten Ausdruck zu benutzen. »Außerkörperlich Reisende« könnte man sie auch nennen. Sie sind lebende Geister, da immer noch mittels Silberschnur mit ihrem Körper verbunden. Jederzeit können sie zurück, und allzu gefährlich ist es auch nicht. Wie gerne würd ich’s können!  Ich will mehr »

Über den Körper hinaus: Multi

web108 am 22. Januar 2021 um 00:25

Die unauslotbare Vielfalt des Kosmos, wir können sie nicht wahrnehmen. Astralreisende jedoch haben Regionen erforscht, die sonst kein Sterblicher kennt, und sie berichteten darüber. Es folgen ein paar kleine Auszüge aus dem neuen Buch Cosciousness Beyond the Body (Bewusstsein jenseits des Körpers), herausgegeben von Alexander De Foe. Dieses Buch im pdf-Format ist herunterladbar und kostet nichts: shareware für Interessierte.  Ich will mehr »

Fellini, Rad, Meer

web108 am 21. Januar 2021 um 00:40

Vergangenes Jahr wurde am 20. Januar auch der 100. Geburtstag von Federico Fellini begangen, des unvergesslichen Regisseurs, der den Irrsinn und das Schrille auf die Leinwand brachte. Er kam 7 Jahre vor meinem Vater in Rimini zur Welt und starb 1993. Mein Freund Romano Puglisi hat zusammen mit der Kulturjournalistin Anna Longo ein Buch gemacht, Fellini guarda il mare (Fellini betrachtet das Meer). Ich will mehr »

Lindau

web108 am 20. Januar 2021 um 00:12

020Ich denke zurück ans vergangene Jahr, als ich am Geburtstag meines Vaters in Lindau Station machte, seinem Geburtsort (1927). Ich mietete mich in einem teuren Hotel ein, die Stadt war halbleer, ein kühler Wind fegte um das Hafenbecken, ich trank ein Bier bei Neapolitanern und wanderte zum Leuchtturm, und die spärlichen Laternenlichter tanzten als Reflexe auf dem Wasser, das zäh schwappte wie schwarzer Schlamm. Ich will mehr »

Anekdoten von Wissenschaftlern (4): Entdecker Zufall

web108 am 19. Januar 2021 um 00:07

Im Krimi löst sich manches Rätsel ganz zufällig. Kommissar Zufall griff ein, sagt man. In der Wissenschaft gibt es das auch, da müsste man vom »Entdecker Zufall« sprechen. Jemand macht etwas falsch, etwas misslingt, und daraus entsteht etwas Gutes. Das gibt Hoffnung. Ich will mehr »

Anekdoten von Wissenschaftlern (3): Die Inspiration

web108 am 18. Januar 2021 um 00:06

Der Traum, der Herrn Kekulé zu einer wichtigen Entdeckung führte, ist bekannter geworden als das, was er entdeckte; das mag an seinem fremdartigen Namen liegen. Heute bringt manipogo aus dem Gratzer-Buch eine Auswahl inspirierender Momente und Träume, die Folgen hatten. Wer immerzu über ein Problem nachdenkt, dem schenkt’s der Herr bisweilen im Schlaf. Ich will mehr »

Anekdoten von Wissenschaftlern (2): Die Schweigsamen

web108 am 17. Januar 2021 um 00:06

Mit Wilhelm Busch und Anton Bruckner waren uns schon zwei Künstler begegnet, die nicht viele Worte machten. Solche Schweiger gab es in der Wissenschaft auch. Sie waren vertieft in ihr Fach und hatten anscheinend Besseres zu tun als zu reden. Aber Erfolg hatten sie dennoch. Zu schreiben scheint ihnen leichter gefallen zu sein.  Ich will mehr »

Anekdoten von Wissenschaftlern

web108 am 16. Januar 2021 um 00:03

O Gott! Hatte 3 Beiträge vorbereitet und sehe nun, dass ich sie schon 2015 hatte! Dreht sich manipogo im Kreis? Werde ich senil? Also wieder Anekdoten. — Brecht schrieb, Wissenschaftler seien als »unpraktische und eunuchenhafte Käuze« betrachtet worden. Da gibt es viele Beispiele vom »zerstreuten Professor«. Er ist ja (wieder: ein Mann) wie ein Künstler, vergraben in seine Gedankenwelt, und da verliert man schon mal den Kontakt zur Außenwelt.  Ich will mehr »