Rückblick manipogo: Februar 2013

web108 am 7. Februar 2026 um 00:19

Der Februar 2013 war der siebte Monat für manipogo. Es war Faschingszeit, und damals waren wir näher dran am Aktuellen. Heute: weiter weg von allem. Doch einige Beiträge verdienen es, hervorgehoben und nicht vergessen zu werden. Dieses Jahr liegt die Fasnacht (oder Fasnet oder Karneval) ähnlich wie damals. In 9 Tagen ist Rosenmontag. Ich will mehr »

TestpilotInnen (108): David Beckman

web108 am 6. Februar 2026 um 00:47

Gib bei Youtube »David Beckman« ein, und sie zeigen dir 100 Videos mit David Beckham. Ja, auch ich verschreibe mich manchmal, aber ein Idiot bin ich nicht. Wenn ich Beckman schreibe, meine ich auch Beckman und nicht Beckham. Der Mann hatte am 17. Juli 1988 eine Nahtoderfahrung und einiges Neue dazu zu sagen. Ich will mehr »

Ein Malheur

web108 am 5. Februar 2026 um 00:51

Ungeachtet des Titels, der etwas Unglückliches verheißt, wollen wir heute Hoffnung spenden. Den genannten Titel gab Anton Tschechow einer kleinen Geschichte, die in dem vergilbten Goldmann-Sammelband Von der Liebe zu finden war, und es ist die einzige Geschichte darin, die gut ausgeht. Darum habe ich sie ausgewählt. Ich will mehr »

Der Fremde

web108 am 4. Februar 2026 um 00:06

Schwierig, von den paranormalen Telefonanrufen wieder in die normale Welt hinunterzukommen. Sprechen wir mal wieder von einem Film. Anfang Januar sah ich in München Der Fremde von François Ozon, der die Vorlage von Albert Camus neu inszeniert hat. Visconti hat das 1967 bereits gemacht, mit Marcello Mastroianni. Das ist die Messlatte. Ich will mehr »

Telefonanrufe (3)

web108 am 3. Februar 2026 um 01:59

Dieser dritte Teil hat mich selbst überrascht. In dem Roman Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk erwähnt Jaroslav Hašek eine Episode, die zum Telefon-Muster passt. So ist das, wenn einen geistig etwas umtreibt: Dann kommt das Material wie von selbst herbei. Und mir fiel das Telephone Book von Avital Ronell ein, und da hat sie ein paar Aussagen drin, die hier nicht fehlen dürfen. Ich will mehr »

Telefonanrufe (2)

web108 am 2. Februar 2026 um 01:58

Es gibt ja, wie wir gestern gehört haben, die einfachen Fälle, die längeren Gespräche, die Anrufe bei Toten (bei jemandem, vom dem man nicht wusste, dass er gestorben war) und die Anrufe, die man tätigen wollte, aber darauf vergaß (Intention Calls) – und auf die jemand reagierte, durch einen Rückruf. Noch ein paar mysteriöse Fälle. Ich will mehr »

Telefonanrufe von Toten

web108 am 1. Februar 2026 um 01:57

Mit diesem Beitrag gehen wir zurück zum 1. November 2025. Der Titel hat Sinn, denn das 1979-er Buch von Rogo/Bayless hieß Phone Calls From the Dead, wonach über 30 Jahre später Callum E. Cooper das Thema wieder aufgriff, Fälle aus dem Fundus der beiden Pioniere holen konnte und neu darüber nachdachte. Um sich von Rogo/Bayless abzuheben, nannte er sein Buch von 2012 Telephone Calls from the Dead.  Ich will mehr »

O Schmetterling!

web108 am 31. Januar 2026 um 01:45

Der Titel des Buches von Chahdortt Djavann, aus dem ich unlängst zitiert habe, ließ mich daran denken, dass der Schmetterling in vielen Sprachen einfach schön bezeichnet ist. Er ist ja auch ein paradigmatisches Tier: Er passt zu unserer Vorstellung (das Paradigma) von der Entpuppung, der Befreiung zu einer neuen Existenz, und in der Psi-Literatur hat er, der Schmetterling, seinen Platz. Ich will mehr »

Reinkarnation nach der Shoah (2)

web108 am 30. Januar 2026 um 00:44

Lewis D. Solomon erinnerte in Das kabbalistische Totenbuch (2012) an Rabbi Yonassan Gershom, der 1997 das Buch Kehren die Opfer des Holocaust wieder? publizierte. Daraus im Folgenden ein Auszug. – Vor 4 Jahren hatte manipogo Sara Rigler erwähnt, die ebenfalls über die Reinkarnation von Shoah-Opfern geforscht hatte.  Ich will mehr »

Vielleicht Liebe

web108 am 29. Januar 2026 um 00:47

Vieles könnte man nun noch anführen (morgen noch ein letzter Artikel), doch wir begnügen uns mit einem etwas elegischen Beitrag: über die Liebe. Die Lager sind Vergangenheit, doch gelitten wird vielerorts, sei es unter der Trauer über einen getöteten Angehörigen im Iran, sei es, dass sich jemand isoliert fühlt und nicht mehr ein noch aus weiß. Alle sind unsere Nächsten. Ich will mehr »