Fessenheim
web108 am 26. März 2020 um 01:03Ende Februar ging ich vom Dorf hinaus und eine Anhöhe hoch, um im Rebland spazierenzugehen. Ich wendete mich Richtung Westen, und gleich hat man den Blick auf die Rheinebene bis hin zu den Vogesen, tausend Meter hoch. Die Ebene war eine gestaltlose Fläche von graubrauner Farbe, in deren Mitte sich unverwechselbar die Türme und Mauern des Atomkraftwerks Fessenheim abhoben, als gäbe es sonst nichts dort unten, wo der Rhein zwei Länder teilt, die derzeit voneinander abgeschottet sind. Ich will mehr »