web108 am 3. April 2025 um 01:05
Vor 10 Tagen habe ich einen lieben Freund verloren; und ich erfuhr es erst vorgestern. Hatte länger nichts von ihm gehört, fuhr in die betreffende Institution, sein Zimmer war zu, und am Empfang sagte mir eine Frau (schräg lächelnd und zwei Mal), über den Herrn dürfe sie mir keine Auskunft erteilen. Da war der gute Michael schon eine Woche tot. Die Kälte und Gefühllosigkeit in diesem Land sind manchmal schwer zu ertragen. Ich will mehr »
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web108 am 2. April 2025 um 00:21
Vor 5 Jahren sprach der US-Schauspieler Gary Busey in einem Interview über seine Nahtod-Erfahrung. Er ist bekannt aus dem Film Lethal Weapon und heute 80 Jahre alt. Das las ich zufällig auf Instagram (manchmal ganz nützlich) und informierte mich. Doch die Seite, die man zunächst besonders interessant findet, die findet man dann nicht mehr. Ich will mehr »
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web108 am 1. April 2025 um 00:29
In meinen Aufzeichnungen zum Placebo-Effekt las ich vor einiger Zeit wieder, dass das »Verum« (das angeblich Wahre: Pharmakon, Pille, Tablette, Spritze) nur zu 50 Prozent für die Heilung verantwortlich ist. Die zweite Hälfte erledigt der Placebo-Effekt oder besser die Selbstheilung, die durchs Ritual des Pilleschluckens angeregt wird. Harald Walach hat noch bessere Zahlen! Ich will mehr »
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web108 am 31. März 2025 um 02:12
Erst wollte ich Anrufungen von Paramahansa Yogananda zu Buddha bringen, dann stieß ich auf einen Artikel über Sklaven- und Mädchenhandel in Lateinamerika, und das hat Vorrang. Am 16. Januar schrieb Henrry (sic!) M. Rodriguez in der Online-Zeitschrift Criterio Hn über moderne Sklaverei in Lateinamerika. Über das, was heute abläuft. Ich will mehr »
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web108 am 30. März 2025 um 01:23
Im Keller lag der Roman Sklavenkarawane von Karl May mit einem gelungenen Bild auf dem Titel. Ich holte ihn hoch und fing an zu lesen. Eine Hälfte habe ich geschafft; – als 14- bis 17-Jähriger las ich 40 von 70 Abenteuer-Romanen von May, die Winnetou-Bände oft vier Mal, und bei Winnetous Tod (Band III) war ich abgrundtief traurig. Es soll aber hier um den Sklavenhandel gehen und weniger um Karl May. Ich will mehr »
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web108 am 29. März 2025 um 01:06
Auf unserer Zugfahrt von Chiang Mai nach Sukkothai wich das Gebirge allmählich zurück, und wir fuhren eine oder zwei Stunden an Reisplantagen vorbei. Über ihn kann man einmal sprechen; Südostasien ist ohne Reis nicht denkbar. In manchen Gegenden bedeutet die Frage «Hast du heute schon Reis gegessen?«, dass man sich nach dem Befinden des Gegenüber erkundigt: Geht’s dir gut? Ich will mehr »
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web108 am 28. März 2025 um 00:41
Zwei Monate Trump, da könnte manipogo ja auch einmal etwas über diesen Ungeist schreiben, der aus der Flasche kam und nicht mehr zurückzuzwingen ist. Sein Atem verpestet die halbe Welt. Vieles ist geschrieben worden, wir fassen nur kurz zusammen. Und zwischendurch fiel uns ein, wie wenig die Menschheit doch erreicht hat. Ich will mehr »
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web108 am 27. März 2025 um 00:09
Wie können professionelle Musiker heute Geld verdienen? Es wird gestreamt, es wird Youtube geschaut, aber für die Protagonisten fällt dabei nichts ab. Wer keine Konzerte gibt, sitzt auf dem Trockenen. Das ist ein Problem, das auch Schriftsteller haben und überhaupt alle Geistesarbeiter, denen nun auch noch die Künstliche Intelligenz auf den Leib rückt. Ich will mehr »
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web108 am 26. März 2025 um 01:02
In diesen Tagen wieder die Band Asia entdeckt. Gerade sehe ich mir ihr Konzert von 2013 in Plovdiv in Bulgarien an, da unterstützte sie das Symphonieorchester der Stadt. Symphonie ist das Stichwort: Asia waren Anfang der 1980-er Jahre das Beste, was der Symphonic Rock zu bieten hatte: großartige Melodien, opulent produziert, aber mit ungeheuren Drive. Und was für ein Sänger! John Wetton. Ich will mehr »
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web108 am 25. März 2025 um 01:14
Dass Brasilien von 1964 bis 1985 unter einer Militärdiktatur leben musste, machte uns der neue Film Für immer hier von Walter Salles klar, der auf dem Filmfestspielen von Venedig viel Applaus bekam (10 Minuten), fast so viel wie der Almodovar-Film. Ein guter Film, keine Frage, aber wie immer ist manipogo besonders kritisch und entdeckte Schwächen. Die Rezensenten waren durchweg begeistert. Ich will mehr »
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