Archiv der Kategorie 'Literatur'

Ben Hur

Donnerstag, den 4. September 2014

Das antike Rom inspirierte viele Autoren. Neben Quo vadis? von Henryk Sienkiewicz kam einem immer Ben Hur in den Sinn, aber das liegt an meinem Alter. 1959 verfilmte William Wyler das Buch mit Charlton Heston in der Titelrolle, und der Monumentalfilm drang ins Bewusstsein aller.

Der Tod in Rom

Mittwoch, den 3. September 2014

Natürlich musste ich auch noch Der Tod in Rom von Wolfgang Koeppen lesen, sein Meisterwerk von 1954, da ja mein Buch ähnlich heißt. Ich wollte wissen, worum es darin geht. Kann man das Buch heute noch lesen? Das ist ja 60 Jahre her.

Das Buch

Donnerstag, den 28. August 2014

Gestern ging es um ein Buch (von Millionen), heute ist Goethes Geburtstag (das war vor 265 Jahren, 1749), darum nun ein paar Illustrationen zum Buchwesen und zum Buchlesen. 300 Jahre vor Goethes Wiegenfest begann Johann Gutenberg in Mainz mit dem Druck der ersten Bücher. 

Ein Kriminalroman

Mittwoch, den 27. August 2014

Meine Güte, wieder ein Kriminalroman! Heute wird der meine ausgeliefert, Tod am Tiber, und ich sollte mich schämen. Tu ich aber nicht, es ist ein ernsthaftes Buch und vielleicht ja der literarische Krimi, den Thomas Wörtche immer angemahnt hat.

Rom, Blicke

Dienstag, den 26. August 2014

Nach Goethes Impressionen von Rom nun Blicke eines Kollegen auf die Ewige Stadt, der 200 Jahre nach ihm lebte: Rolf Dieter Brinkmann. Sein Buch Rom, Blicke kaufte ich (steht vorn drin) im März 1999, als wie die Wohnung in Rom gekauft hatten. Zum Lesen des Werks kam ich erst jetzt.

Mondlicht über Rom

Montag, den 25. August 2014

Vollmond ist einmal im Monat. Ach, man geht zu selten nachts hinaus in die Welt! Ein Jahre nach dem Beitrag mit Worten von Robert Musil habe ich »bei Goethen« eine schöne Stelle über das Mondlicht in Rom gefunden. So richtig schwärmen kann er nicht, aber er gibt sein Bestes.

Nochmal Huchel

Sonntag, den 17. August 2014

Peter Huchel war ein unglaublicher Lyriker. Ich muss nochmal zwei Gedichte von ihm bringen, und dann hatte ich, ein Nachwort von Peter Wapnewski über sein Leben lesend, einen ganz neuen erregenden Gedanken, den ich zunächst darstellen will.

Peter Huchel

Samstag, den 16. August 2014

Zu Peter Huchel ist nun unbedingt ein Beitrag fällig, zumal er seine letzten Jahre in Staufen verbracht hat, fünf Kilometer vom manipogo-Hauptquartier entfernt, wo er am 30. April 1981 starb. Huchel war ein großer Lyriker.

Das Dossier H.

Freitag, den 15. August 2014

Endlich ein Taschenbuch in französischer Sprache aus dem Regal gelesen, Le Dossier H. von Ismail Kadaré. Das hat der große, 1936 in Girokaster geborene albanische Autor 1990 veröffentlicht, als er nach den Aufständen in Osteuropa nach Paris zog, Exilort auch vieler Chinesen. Vor zwei Jahren, in der Anfangszeit von manipogo, spielte Albanien schon eine Rolle. 

Gao Xingjian

Montag, den 11. August 2014

Der Chinese Gao Xingjian, der im Jahr 2000 den Nobelpreis für Literatur erhielt, wurde 1940 geboren. 1985 kam er nach Berlin, reiste weiter nach Paris, und nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 gab er seinen Pass zurück und wurde Franzose – wie François Cheng. Ich las den autobiografischen Roman Der Berg […]