web108 am 10. April 2017 um 01:30
Ich habe eine Reihe von Diapositiven digitalisieren lassen. Damit lassen sich gleich mal zwei Beiträge ausstaffieren. Unsere Sahara-Reise von 1978 macht den Anfang. Drei 21-jährige bayerische Studenten kaufen sich einen VW-Bus und fahren in die Wüste — ist das nicht unglaublich (gewesen)? Ich will mehr »
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web108 am 7. April 2017 um 01:19
La bicyclette bleue – so hieß ein Taschenbuch in einer Kiste mit Altbüchern vor der salle de fêtes von Pont St. Esprit. Autorin: Régine Deforges (1935-2014). Ich nahm es mit und habe es nun gelesen: packend, elegisch, gefährlich ist es, einfach fantastique! Ich will mehr »
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web108 am 4. April 2017 um 00:55
Ich las wieder Sir Laurens van der Post: Venture to the Interior über eine Reise 1949 zu einer Expedition nach Südafrika. Da muss man erst hinkommen. Es ging ein Flug von London Heathrow zunächst nach Khartum mit Stopover in Castel Benito. Nächste Landung Nairobi. (Hab ich auch einmal gemacht, 1984, mit Zwischenhalt in Kairo). Ich will mehr »
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web108 am 1. April 2017 um 00:43
Nach meiner Reise drückte mir Anneliese das Buch Ein unbekannter Mensch von Christoph Meckel in die Hand. Perfekt! Auf 105 Seiten schildert der 1935 geborene Illustrator, Grafiker und Lyriker Meckel sein Leben in einem Dorf der Drôme-Region, seinem zweiten Wohnsitz neben Berlin, und seinen Freund, den Bauern Mathieu. Ich will mehr »
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web108 am 30. März 2017 um 01:33
Lilith regiert mit ihrem Gemahl Samael die Unterwelt und über die Dämonen. So steht es in dem kabbalistischen Buch Zohar. Schechina heißt die (weibliche) Präsenz des Schöpfers auf der Erde. Das muss man wissen, um eine schonungslose Parabel von Primo Levi verstehen zu können, die, wie Moshe Idel meint, den Holocaust mythologisch erklären hilft. Ich will mehr »
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web108 am 28. März 2017 um 00:49
Ich hatte ein paar Spielzeugautos herausgelegt, Baufahrzeuge, damit sich der kleine Marlon von oben eines aussuchen konnte. Ein gelber Lastwagen erinnerte mich an etwas … an den Film Lohn der Angst (1953) von Henri-Georges Clouzot. Den hatte ich als Kind gesehen und nie mehr vergessen, weil er so verdammt tragisch war. Ich will mehr »
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web108 am 26. März 2017 um 00:58
Ich wollte die leere Zuckertüte gerade wegwerfen, da fiel mein Blick auf den Text der Rückseite. »Wir haben von den Prämienzahlungen Arbeitskleidung kaufen können und Fahrräder angeschafft, um die langen Wege zu den Feldern zu verkürzen«, sagt da der Präsident der kubanischen Kooperative Pita. Ich helfe mit! Ich will mehr »
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web108 am 24. März 2017 um 00:59
Der Buchtitel Kabbalah & Eros zog mich magisch an. Moshe Idel schreibt gelehrt über die Erotik im mystischen Judentum; und sogar darüber lesen und schreiben ist erotisch, denn Erotik entsteht im Intellekt. Das Kapitel Eine Frau betrachten kreist um eine Parabel aus einem alten Buch. Ich will mehr »
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web108 am 22. März 2017 um 01:25
Der »Baum des Lebens« der Kabbala zeichnet über zehn Stationen den Weg des Geistes hinab in die Materie nach, in die Verwirklichung; und dann auch, umgekehrt, den Weg der Seele empor zum Geist. Energie braucht Form, damit sie Information wird. Meine Reise nach Frankreich war glücklich, weil sie formvollendet war. Ich will mehr »
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web108 am 20. März 2017 um 00:59
Derek Walcott, der große Poet der Karibik, ist mit 87 Jahren gestorben. Ich habe ihn gern zitiert, vorwiegend aus seinem Band White Egrets (2010), der mir immer noch unerschöpflich ist. Nun will ich ihm danken und ihm etwas nachrufen, darum ein Nachruf auf manipogo. Ich will mehr »
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