Fahrräder in Thailand

web108 am 17. März 2025 um 01:22

Nach 12 Jahren saß Giovanna Braghetti wieder auf einem Fahrrad: in Sukhothai, wo wir gemeinsam mit unserem Führer Thong die Tempel besichtigten. Sonst nicht viel Räder. In Chiang Mai gab es früher viele Rikschas, und in Bangkok wurde sicher auch viel Rad gefahren, doch der Autoverkehr hat die Radler in die Defensive gezwungen. In der Hauptstadt sieht man nur ein paar. Ich will mehr »

Am Chao Phraya

web108 am 16. März 2025 um 01:34

Der Fluss (Mae Nam auf Thai) Chao Praya ist 370 Kilometer lang. Er fließt durch Ayutthaya und strömt dann 80 Kilometer weiter südlich durch Bangkok. Berühmter freilich ist der Mekong, der als Grenze zwischen Thailand und Laos dient und durch Kambodscha weiter in den Süden Vietnams eindringt. Er hat eine Länge von ungefähr 4500 Kilometern. Ich will mehr »

Bangkok von oben, 33. Stock

web108 am 15. März 2025 um 01:35

Giovanna fand ein Restaurant in einem Hochhaus in Bangkok, denn wir wollten die Stadt von oben erleben. Es war traumhaft. Wir saßen also im 33. Stock, und das bedeutete mir etwas. Die Zahl 33 machte sich bemerkbar, und alles fiel mir wieder ein … Ich will mehr »

Die Masern

web108 am 14. März 2025 um 01:13

Gestern bekam ich einen Anruf des Gesundheitsamts. Ob ich in dem Flug von Bangkok nach Zürich am 9. März gesessen hätte? – Ja. – In dem Flugzeug sei ein Mann mit Masern gewesen, ob ich die Krankheit gehabt hätte? – Ich denke schon; aber genau weiß ich es nicht. (Die vor 1970 Geborenen hatten sie vermutlich, die Masern. Und plötzlich war Corona wieder da!)  Ich will mehr »

Unglücke, Todesfälle

web108 am 13. März 2025 um 01:01

Vor kurzem dachte ich spontan an das schreckliche Busunglück im Wallis, bei dem viele belgische Kinder starben. Und — es war genau heute vor 13 Jahren, in einem Tunnel auf der A9 bei Siders. Schlimme Dinge geschehen, und eine Erklärung gibt es nicht. Ich will mehr »

Bangkok

web108 am 12. März 2025 um 01:00

Jetzt bin ich wieder zurück, noch müde wegen Jetlags und auch sonst verwirrt. Die Tastatur des Tablets funktionierte nicht, also musste ich die Zeit mit anderen Beiträgen füllen, und nun weiß ich gar nicht, wie ich anfangen soll. Es gab einfach zu viele Chedis und Buddhas und Wächter, zu viel Gold, zu viel Himmelstrebendes. Erst einmal ein paar Bilder von Bangkok und übermorgen welche von oben, aus einem Wolkenkratzer.     Ich will mehr »

Rückkehr ins Leben (22): Hebels Hinrichtungen

web108 am 11. März 2025 um 01:35

Sehr geglückt ist dieser Titel Rückkehr ins Leben nicht; erst sollt es ja nur um Menschen geben, die der Hinrichtung entronnen sind. Aber dann kamen neue Episoden, die keine Nahtod-Erfahrungen und keine Rettungen vor dem Hinrichtungstod waren. Also machen wir mit dem Seroentitel weiter und gehen zur ersten Folge zurück, die Johann Peter Hebel maßgebend prägte. Vier Jahre später mehr von Hebel! Ich will mehr »

Die getupften Teufelchen

web108 am 10. März 2025 um 01:27

Von Manfred Kyber (1880-1933) hatten wir zuletzt Das andere Ufer. Er war in Riga geboren und wurde vor allem durch Märchen mit Tieren bekannt. Auch für den Tierschutz setzte er sich ein. Bestattet ist er in Löwenstein bei Heilbronn, neben Friederike Hauffe, der »Seherin von Prevorst«. (Zu ihr fehlt noch ein Artikel; und nach Löwenstein muss ich einmal fahren!) – Heute ist Kybers Todestag. Geburtstag hatte er 9 Tage vorher, am 1. März.
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Sex im Jenseits (3)

web108 am 9. März 2025 um 01:26

Noch ein paar Aussagen von Medien und Autoren aus dem 20. Jahrhundert. Es gab einmal im Internet eine tolle Seite mit gewiss 100 Büchern über den Spirit(ual)ismus, über Medien und Séancen. Die konnte man alle lesen, und ich kam gut durch, bis die Seite plötzlich nicht mehr verfügbar war. Bei unserem Thema sind wir abhängig von Enthusiasten, die viel Zeit aufwenden, uns die betreffende Literatur zugänglich zu machen. Ich will mehr »

Cinco de la tarde

web108 am 8. März 2025 um 01:00

Samira Makhmalbaf ist die Tochter von Mohsen, diesem bedeutenden iranischen Filmregisseur. 2003 hat sie den Film Um fünf Uhr nachmittags gedreht, und sie war gerade 22 Jahre alt. Der Film spielt in Afghanistan, und der Titel bezieht sich auf ein Gedicht von Federico García Lorca mit dem Refrain A las cinco de la tarde. Es geht aber nicht um den Stierkampf, sondern um ein Mädchen und eine Phase ihres Lebens. Ich will mehr »