Menschen in Bewegung

web108 am 26. Mai 2024 um 01:43

Die drei ersten Tage auf Mallorca (15. bis 29. Mai) spielten sich in Alcúdia ab, einer schönen kleinen Stadt mit Mauern, Kathedrale, Hafen und Stränden. Nicht nur deutsche Touristen, auch wenn deutsch sehr häufig gehört wird. Die Insel war schon 3000 vor Christus besiedelt, man fand Knochen! Ich will mehr »

Das Licht und das Dunkel

web108 am 25. Mai 2024 um 01:47

Ich entdeckte die Lehren Salumets, neben Seth und Silver Birch ein wichtiger jenseitiger Lehrer. Auf seiner Seite finden wir die Gespräche mit dem diesseitigen Team, nach Themengebieten aufgeschlüsselt. Ich las über Engel und begeisterte mich für das, was Salumet über Licht und Dunkelheit schreibt. Seht selbst!  Ich will mehr »

Das Seelenlicht

web108 am 24. Mai 2024 um 01:37

Elektrische Phänomene, die haben wir schon im Magikon, das von 1840 bis 1853 erschien (zuletzt die Aufhebung der Schwerkraft). Die Erscheinungen sind da, ob sie 1820 beobachtet werden oder 2020, und sie ähneln sich. Aus dem Jahresband 1845 des Magikon ist der Beitrag Das Seelenlicht entnommen, wobei ich unwillkürlich an George Harrison denken musste. Seine Frau hat ihn auch einmal leuchten sehen … Ich will mehr »

Der Kugelblitz

web108 am 23. Mai 2024 um 01:55

Der Blitz, der vom Himmel schießt (und Dannion Brinkley traf), ist ein Linienblitz. Es gibt aber auch den Kugelblitz, an dessen Existenz viele Physiker nur darum zweifeln, weil sie ihn nicht erklären können. Augenzeugenberichte gibt es, und mir wurden zwei zuteil, die mich wieder auf dieses Thema stießen, um da es vor 30 Jahren bei einer kleinen Konferenz in Salzburg ging, die ich besuchte.  Ich will mehr »

TestpilotInnen (69): Eben Alexander, M.D.

web108 am 22. Mai 2024 um 01:37

In den USA und in England setzt man den Doktor hinter den Namen, und M.D. bedeutet Medical Doctor. So einer ist Eben Alexander, sogar Neurochirurg war er (er schnitt in Gehirnen herum), bis er todkrank wurde, ins Koma fiel, seine Nahtod-Erfahrung hatte und wieder genas: gesund wurde.  Ich will mehr »

TestpilotInnen (68): Dannion Brinkley

web108 am 21. Mai 2024 um 01:37

Dannion Brinkey wurde vor fast 50 Jahren beim Telefonieren vom Blitz getroffen und war 28 Minuten ohne Herzschlag. Darüber schrieb er zusammen mit Paul Perry vor 30 Jahren sein Buch Saved By the Light (Gerettet durch das Licht), und vor 4 Jahren sprach er bei Alex Ferrari über sein Leben. Heute ist Brinkley 74 Jahre alt und vermutlich immer noch der dynamische, leicht sarkastische US-Südstaatler. Ich will mehr »

Ein Virus bei Ken Follett

web108 am 20. Mai 2024 um 02:06

Der Engländer Ken Follett, 1949 geboren, ist einer der erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Eisfieber von 2004 ist deshalb interessant, weil es um ein tödliches Virus geht, das aus einem Forschungslabor entwendet wird — geschrieben 15 Jahre vor der Corona/Covid-Periode, und da scheint das Virus ja auch aus einem Labor gekommen zu sein, in Wuhan. Sehen wir, was Follett daraus machte.  Ich will mehr »

Scharfsinn und Tiefe

web108 am 19. Mai 2024 um 01:11

Es herrscht Einigkeit darüber, dass der Amerikaner Edgar Allan Poe (1840-1849) der Vater der Detektivgeschichte ist — und somit auch der Vater des Kriminalromans. Als erste Erzählung dieses Genres betrachtet man Die Morde in der Rue Morgue von 1841. Ein Erzähler lässt seinem Freund, C. Auguste Dupin, breiten Raum, seine Theorien auszuspinnen. In Dupin verbirgt sich schon Sherlock Holmes, der erst 1891 seine Karriere begann.  Ich will mehr »

Die Schimanski-Tatorte

web108 am 18. Mai 2024 um 01:39

Es hat lange gedauert, aber nun habe ich mir 15 der 27 Schimanski-Tatort-Filme reingezogen, die von 1981 bis 1991 liefen. Am Anfang war ich begeistert, aber dann wurde es doch etwas stereotyp: immer dieses Aufbrausende, Unfreundliche beim Hauptkommissar. Am besten hat mir noch gefallen, wie er mit kleinen Kindern umging: Die liebte er wirklich. Ich will mehr »

Das Zitat im „Tatort“

web108 am 17. Mai 2024 um 01:46

In Büchern wird manchmal auf andere Bücher angespielt; oder ein Name erinnert an den Helden eines anderen Werks. Nur Literaturliebhaber erkennen, was gemeint ist. Die Autoren bauen gern etwas ein als Reverenz an ihre Vorbilder, es ist ein intellektuelles Spiel. In Filmen gibt es so etwas auch. In einem frühen Tatort mit Schimanski fand ich ein Zitat, und wie ich mich darüber freute!  Ich will mehr »