Wilhelm Tell

web108 am 1. August 2021 um 00:57

Dieses Jahr muss es sein: ein Abriss des Theaterstücks Wilhelm Tell zu Ehren des heutigen Schweizer Nationalfeiertags. Vor 730 Jahren, im lang vergangenen 1291, wurde die Eidgenossenschaft durch die drei Urkantone Schwyz, Uri und Unterwalden begründet. Ich will mehr »

Ade, Dreisamstadion!

web108 am 31. Juli 2021 um 00:59

Ende Juli konnte der Fußballfan und sein weibliches Pendant (die Tifosa?) noch einmal das Dreisamstadion im Osten Freiburgs aufsuchen und von ihm Abschied nehmen. Der SC Freiburg spielt künftig in einem größeren Stadion im Nordwesten. An einem heißen Tag bin ich hingeradelt, habe ein paar Aufnahmen gemacht und noch ein letztes kühles Bier getrunken.  Ich will mehr »

Liebe, kontaminiert

web108 am 30. Juli 2021 um 00:26

Es war nicht unbedingt zu erwarten, dass in einem Roman von John Le Carré (1931-2020), dem Altmeisters des Spionageromans, die Liebe eine große Rolle spielen würde. Es war aber so, und darum geht es mit dem Thema weiter, aber mit einer bitteren Note. Denn Le Carré kannte das Leben und seine Fallstricke. Wenn die Liebe von externen Interessen heimgesucht wird, geht sie zugrunde. Ich will mehr »

Was ist sie?

web108 am 29. Juli 2021 um 00:42

»Was ist Liebe?« fragen zwei junge Männer Krishnamurti. Es gäbe so viel darüber zu wissen, und es sei schwierig, in Worte zu kleiden, was man fühle, gab einer der beiden zu, nachdem der Guru sie nach ihrer Meinung gefragt hatte. Nach 5 Seiten Erörterungen und Diskussionen leitet Krishnamurti zum Finale über. Ich will mehr »

Amo, ergo sum

web108 am 28. Juli 2021 um 00:29

Es gab viele Physiker des vergangenen Jahrhunderts, die über den Tellerrand ihres Fachs hinausblickten. Wer Quantenphysik betrieb, war gezwungen, sein Weltbild in Frage zu stellen (so meint man; viele ihnorierten indessen lässig die Folgerungen). Ein paar wagten sich auch hinaus in den Raum der Ethik: Nennen wir Erwin Schrödinger, Albert Einstein und Wolfgang Pauli. Und der beschäftigt mich heute. Er hat die Liebe erwähnt! Ich will mehr »

Happy end

web108 am 27. Juli 2021 um 00:19

Wir haben einen Hang zum Happy end. Von 100 Spielfilmen gehen 90 gut aus. Wir wünschen uns das Glück und brauchen die Hoffnung. Wenn wir nur in der Gewissheit leben könnten, dass alles gut ausgeht, als wüssten wir das Ergebnis im voraus! Dazu gehört aber der Glauben an das ewig Gute und an die Transzendenz sowie daran, dass unser Handeln hier nur ein Vorspiel ist … Ich will mehr »

Der wilde Elefant

web108 am 26. Juli 2021 um 00:38

Beim stundenlangen Radfahren sieht man vieles am Straßenrand und am Horizont, und man ist aufmerksam, und dann atmet man regelmäßig und denkt auch … denkt herum, an die gegenwärtige Lage, an das,, was war und wie es ist, und es fällt einem schwer, nur da zu sein, wo man ist. Oft ist man in seinen eigenen Räumen. Wie sehwer es doch fällt, gedanklich nicht abzuschweifen! Ich will mehr »

Lass es dir gut gehen, Geist

web108 am 25. Juli 2021 um 00:26

Werner Schiebeler war in den 1970-er und 1980-er Jahren an einem Geisterrettungsteam in Ravensburg beteiligt. Es war eine kleine Gruppe von christlich orientierten Menschen, die sich einmal im Monat traf, um seelisch desorientierten Verstorbenen zu helfen. Schiebeler dokumentierte die Sitzungen, doch kein Verlag wollte die Protokolle haben. Also veröffentlichte er Jenseitserlebnisse Verstorbener selbst. Dem Buch entnahm ich den folgenden Fall. Ich will mehr »

Verbindung mit der jenseitigen Welt

web108 am 24. Juli 2021 um 00:05

Werden wir mal systematisch. Ein theoretischer Artikel muss her über ein Gebiet, das innerhalb der Parapsychologie, diesem Randgebiet der Wissenschaft, selber ein Randgebiet ist: die Jenseitsforschung. Geben wir Prof. Dr. rer. nat. Werner Schiebeler (1923-2006) das Wort, der in der Zeitschrift Transwelten den Beitrag Verfahren zur Verbindung mit der jenseitigen Welt hatte, den ich unlängst ausgrub. Ich will mehr »

Wie der Wahnsinn kommt

web108 am 23. Juli 2021 um 00:02

Ist natürlich immer noch unklar, wieso jemand wahnsinnig wird. Grundsätzlich. Doch in vielen Fällen ist es verständlich. Von ihnen bringt manipogo ein paar, wie immer aus der Literatur. Darin geht es um die Kollision der Innenwelt mit ihrer Außenwelt. Den Wahnsinn durch Drogen oder ererbte Faktoren lassen wir einmal beiseite. Ich will mehr »