Archiv der Kategorie 'Jenseits/Psi'

Die Träume des Rabbi Wechsler aus Schwabach

Donnerstag, den 15. Dezember 2016

Rabbi Hyle Wechsler stammte aus einer Familie prominenter Rabbiner. Er lebte, immer kränklich, von 1843 bis 1894, und er hatte einige prophetische Träume. »Wenn der Traum einen enthüllenden Charakter hat«, schrieb er, »gleicht er einem Bildrätsel«, und oft ließen sich Parallelen dazu in der Bibel finden.

Ein paar Träume

Montag, den 12. Dezember 2016

Heute wäre mein Schwager Leo 60 Jahre alt geworden. Heute vor 17 Jahren, vor seinem Geburtstagsfest zum 43., schaute er aus dem Fenster und fiel um. Herzinfarkt. Am 29. Oktober träumte ich von ihm, so intensiv wie nie zuvor. Er kam herein, lächelte, ich gab ihm die Hand (Wahnsinn! dachte ich), und dann setzte er […]

Die Prophetie der Sonne: Anna Maria Taigi

Freitag, den 2. Dezember 2016

Der Katholizismus hat in seiner Geschichte heiligmäßige Gestalten, die zu den erstaunlichsten Dingen fähig waren. Anna Maria Taigi (1769-1837) prophezeite in Rom 47 Jahre lang bis zu ihrem Tod Kriege, wer Papst werden würde, wer sterben und wer sich von einer Krankheit wieder erholen würde. Sie irrte sich nie.

Geisterkommunikation und Reinkarnation

Montag, den 28. November 2016

Die Vereinigung AECES ist in ASCS integriert worden. Hey! Muss uns aber nicht interessieren. Beides sind US-amerikanische Vereinigungen, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigen. Und die AECES hat eine tolle Liste mit den je 20 besten Fällen für Kontakt mit Spirits und Reinkarnation.

Das Schiff der schweigenden Seelen

Mittwoch, den 2. November 2016

Endlich hab ich’s begriffen: Der 2. November ist in der römisch-katholischen Kirche der Allerseelentag, an dem man der Toten gedenkt. Der Heiligen gedenkt man am Tag vorher. Aber das ist nicht wichtig: Ende Oktober und Anfang November bezeichnet in vielen Kulturen den Zeitabschnitt, an dem die Verstorbenen »Ausgang« haben und man ihnen Kerzen auf die […]

So Gott will

Montag, den 31. Oktober 2016

Ich fuhr mit dem Rad zum Rhein-Kanal an der Schleuse Fessenheim ― und direkt vor mir lag vertäut das Lastenschiff mit dem Namen Dios mediante aus Dordrecht. Das heißt So Gott will und wurde im Spanischen oft mit D. M. abgekürzt. Am gegenüberliegenden Ufer lag die Deo Gratias, Dank sei Gott. Amen, dachte ich.

Des Geisters Kleider

Freitag, den 21. Oktober 2016

Wenn ein Geist erscheint, zeigt er sich meist, wie wir ihn zu Lebzeiten gekannt haben. Er hat seine typischen Kleider an. Auch die Verstorbenen, die bei Séancen auftauchen (das gibt es heute kaum mehr), sind bekleidet. Warum? Diese Frage hat einige Fachleute beschäftigt.

Das JOTT-Phänomen

Montag, den 3. Oktober 2016

Hilary Evans schildert in seinem Buch Sliders ― über Menschen, die Straßenlaternen zum Erlöschen bringen ― auch das JOTT-Phänomen, und das ist recht kurios. Es geht um Dinge, die (nicht immer unwiderruflich) verschwinden, und JOTT steht für Just One Of These Things: Nur eins dieser Dinge.

13,33

Samstag, den 3. September 2016

Am 13. August hatte ich beim Einkauf im Edeka Staufen schon wieder eine gute Zahl: 13,33. Ist keine echte Schnapszahl, aber nah dran. Man plant das nicht, es kommt so. In den Wochen davor hatte ich gleich zwei Mal 7,77 und in der Post Opfikon die Wartenummer 111, siehe dazu Die Elfen. Vergangenes Jahr hatte […]

Spoon River

Mittwoch, den 31. August 2016

Das Erdbeben in Amatrice. Die Terroranschläge in vielen Städten. Es hat in den vergangenen zwei Jahren viele Opfer gegeben, und wie ihnen gedenken? Manche Zeitung ist dazu übergegangen, sie in Bildergalerien vorzustellen mit Namen und Lebenslauf. Guter Gedanke.