I-Ging, Nummer 61
web108 am 29. August 2026 um 01:38Heute ist wieder einmal der Geburtstag meiner vor fünfeinhalb Jahren verstorbenen Mutti. Aber das ist nur für die Statistik. Heute: ein I-Ging-Zeichen. Lasst euch überraschen! Ich will mehr »
Heute ist wieder einmal der Geburtstag meiner vor fünfeinhalb Jahren verstorbenen Mutti. Aber das ist nur für die Statistik. Heute: ein I-Ging-Zeichen. Lasst euch überraschen! Ich will mehr »
Anfang Juli hatte der Youtube-Podcast Can Ask Meh? aus Singapur eine Diskussion am runden Tisch mit vier Teilnehmern. Es ging um die Frage, wie man damit zurechtkomme, Single zu sein und es zu bleiben ein Leben lang. Die Fragen stellen die Zuschauer, und schon die erste war hart: »Seid ihr Single, weil niemand euch haben will?« Ich will mehr »
Anfang Juni war ich mit dem Rad 4 Tage in L’Isle-sur-le-Doubs, Anfang Juli 4 Tage in Issenheim, und Anfang August fuhr ich nach Barr und übernachtete an der Flanke des Ottilienbergs. Auf Französisch ist das der Mont Sainte Odile, benannt nach der Heiligen, die von 660 bis 720 lebte. Ich will mehr »
Morgen beginnt in Seattle an der US-Westküste die größte Konferenz der Welt über Nahtod-Erfahrungen. Sie dauert bis 30. August, und Veranstalterin ist die International Association for Near-Death Studies, kurz IANDS. Die Konferenz mit dem Titel Expanded Lives nehmen wir zum Anlass, die IANDS vorzustellen. Ich will mehr »
Michael Tymn fragte sich vor einem Monat in seinem Blog, wer wohl Feda gewesen sei. Ein imaginäres Wesen, eine Vorfahrin des englischen Mediums Gladys Osborne Leonard? Denn durch Gladys sprach das Hindu-Mädchen Feda, es gab Aussagen von Geistern weiter und war bald »Control« des Mediums. Passt zum gestrigen Beitrag. Ich will mehr »
Victor und Wendy Zammit schicken seit 27 Jahren jeden Freitag ihren Newsletter über das Paranormale in der Welt herum. Meist haben sie ein Schwerpunktthema, das vor 6 Wochen (am 10. Juli) Channeling war. Darüber hatten wir noch nicht allzu viel und gehen darum mal etwas ins Detail. Ich will mehr »
Zugegeben, mit diesen Zeilen über das Buch Die Physik der Unsterblichkeit von Frank J. Tipler komme ich 30 Jahre zu spät, denn das Buch erschien schon 1994. Dann hat der 1947 im US-Staat Alabama geborene Autor 2008 noch Die Physik des Christentums vorgelegt. Ein schönes Beispiel für die Überheblichkeit der Naturwissenschaften; man muss das nicht ernst nehmen. Ich will mehr »
Jerry Kroth, emeritierter Professor der Santa Clara University in Kalifornien, sprach über Psyche, Seele und das Leben nach dem Tod. Er nannte darin die Tabus der akademischen Psychologie, wie er das in seinem Buch Psyche’s Exile getan hatte. Wenn Amerikaner etwas geschrieben haben, machen sie rastlos Werbung dafür. Aber das Thema ist es wert. Ich will mehr »
Eine kuriose Geschichte erzählte Roberto Paladini vor 2 Jahren Franz Dschulnigg für dessen Kanal Empirische Jenseitsforschung. Sie ergänzt unsren gestrigen Beitrag – und wirft Fragen auf. Paladini hatte in den 1970-er Jahren 3 außerkörperliche Erfahrungen, und die erste war ziemlich schräg. Ich will mehr »
Bei amerikanischen Jenseits-Podcasts liest man das immer wieder als Anreißer: »Ich glaubte an nichts – und erlebte ein Wunder!« Auch Atheisten und Agnostiker (sie sagen: Ob Gott existiert, kann man nicht wissen) werden freundlich aufgenommen, weil das Leben nach dem Tod eben ein Faktum ist. Dazu ein Märchen von Manfred Kyber. Ich will mehr »