Harragas, gescheitert

web108 am 27. Januar 2025 um 01:40

Harragas nennen sie im Maghreb die Bürger, die abhauen, und das tun sie meist mit dem Schiff. 2016 hat der bekannte algerische Regisseur Merzak Allouache, der kürzlich 80 geworden ist, einen Film über sie gedreht, der auch so heißt: Harragas. Neun junge Männer und eine Frau haben viel Geld bezahlt, um mit einem Motorboot hinübergefahren zu werden nach Spanien. Dort soll ihr neues Leben beginnen. Ich will mehr »

Die Bestatterin kocht

web108 am 26. Januar 2025 um 01:23

Eine Bestatterin, die gern kocht und Job und Passion auf ihrer Homepage vereint, das ist der Wahnsinn! Das ist so schön wie das Fahrrad und das Leben nach dem Tod bei manipogo. Die Bestatterin heißt Amber Carvaly, lebt in Los Angeles, und ihr Blog ist Mortician in the Kitchen. Amber schreibt humorvoll, pointiert und sarkastisch. Ich konnte es kaum glauben. Ich will mehr »

Terpsion beklagt sich (bei Pluto)

web108 am 25. Januar 2025 um 01:26

Lukian war ein ziemlicher Spötter und nahm in der Spätzeit der Griechen die Rolle ein, die 500 Jahre früher Aristophanes gespielt hatte, dessen Komödien unvergessen sind. Endlich mal eine Andeutung von Humor bei manipogo! Auch wenn es um Verstorbene geht, doch die nehmen ja nichts übel (meint man). Die Personen des 6. Totengesprächs: Terpsion und Pluto. Ich will mehr »

Ende der Ästhetik?

web108 am 24. Januar 2025 um 01:19

Der Essay Ende der Ästhetik von Roger Behrens (im neuen Visarte-Heft) hatte mich vor elf Tagen zum Lobpreis der Musik gebracht. Aber der Essay hat mehr verdient; also von neuem hinein, und vielleicht gelingt es mir zu zeigen, dass die Ästhetik (die Lehre vom Schönen) durchaus wichtig ist. Auch heute noch. Ich will mehr »

Bob und die massive Wand

web108 am 23. Januar 2025 um 01:09

Noch ein Erlebnis von Bob Monroe in seinem Buch von 1971 beeindruckte mich oder besser: erschreckte mich. Du willst heim, und da ist eine Wand, scheinbar undurchlässig! Da gerätst du in Panik, ich konnte es nachvollziehen, und die glückliche Lösung war so richtig nach meinem Geschmack. Doch wir lassen das Robert Monroe selber erzählen. Ich will mehr »

TestpilotInnen (84): Bob Monroe

web108 am 22. Januar 2025 um 01:08

Bob Monroe und die anderen Astralreisenden (mit ihren Büchern) erlebten ja keinen einmaligen Testflug; sie waren erfahrene Jenseitspiloten, und es ist eine Tatsache, dass Bob, Waldo Vieira, Jürgen Ziewe und William Buhlman (um nur drei zu nennen) über Jahrzehnte hinweg immer wieder Locale II aufsuchten, das wir einfach das Jenseits nennen können. Das ist anscheinend möglich, ohne Schaden zu nehmen. Ich will mehr »

Schlafend nach Locale II

web108 am 21. Januar 2025 um 01:08

Wie wir erfuhren, hat Robert Monroe die Jenseits-Welt als Locale II bezeichnet. Es gibt die Ansicht, dass wir in vielen Nächten dorthin reisen (unser Astralkörper tut es) und dort Erfahrungen machen, so dass uns vieles künftig bekannt vorkommen wird. In diesem Beitrag nur 2 Zitate, die davon sprechen. Ich will mehr »

Robert Monroe und Locale II

web108 am 20. Januar 2025 um 01:07

Robert Monroe (1915-1995) unternahm 35 Jahre lang regelmäßig Astralreisen, in denen er mit dem sogenannten Zweiten Körper andere Dimensionen besuchte. Er beschrieb in seinem Buch Journeys Out of the Body die niedere Astralwelt als die uns am nächsten und stellt uns hier Locale II vor, also Jenseits und Himmel, wie sie in vielen Religionen vorkommen. Den Rausch, vom Licht ergriffen zu werden, erlebte er auch. Ich will mehr »

Das Lexikon der Liebe

web108 am 19. Januar 2025 um 00:42

Nun weiter mit der Sydney Review of Books. Viele, viele Rezensionen und Essays harren noch der Lektüre und der Verarbeitung, aber wir wählen aus, was in den manipogo-Gemischtwarenladen passt. Da hätten wir zunächst einen Auszug aus der Autobiografie von Abbas El-Zaid, Professor in Sydney. Das Buch heißt Bullet, Paper, Rock: A Memoir of Words and War. Gleich mehr! Ich will mehr »

Leerstellen

web108 am 18. Januar 2025 um 00:38

Im Psychologiegeschäft von heute werden Verhaltens- und Kognitionstherapie bevorzugt, weil man da etwaige Erfolge (angeblich) messen kann. Das lieben die Wissenschaftsversessenen. Die Psychoanalyse, das Geschöpf Sigmund Freuds, bleibt die Leerstelle und das große Rätsel. Christian R. Gelder hat Anfang Dezember 2024 in der »Sydney Review of Books« darüber geschrieben. Ich will mehr »