Monatsarchiv für August 2014

Verlegte Dinge finden

Donnerstag, den 21. August 2014

Es wird dauernd, bis es zu einem Jenseitskontakt durch die Hilfe von Bruce Moens Buch kommt. Ich übe ja kaum. Warum denn nicht? Will ich es überhaupt? Will ich überhaupt irgendetwas? Wenn man doch was will (oder braucht oder sucht), hilft Moen.

Diane rettet einen kleinen Hund

Mittwoch, den 20. August 2014

Der Amerikaner Bruce Moen veranstaltet Wochenendseminare, bei denen man lernen kann, Jenseitskontakte zu knüpfe, um vielleicht erdgebundene Seelen zu erretten. Auch in Deutschland ist er manchmal. In seinem Afterlife Knowledge Guidebook wird ein kleiner Hund gerettet. Wir denken an Nisha!

Mein Profil

Dienstag, den 19. August 2014

Vor ein paar Jahren traten in Krimis plötzlich die profiler auf, die aufgrund von Informationen und Intuition das Persönlichkeitsbild eines Killers erstellen sollten, damit man dessen Schritte vorausberechnen konnte. Ich sehe, dass ich nach wenigen Kontakten mit youtube da schon ein Profil habe: die empfohlenen Clips.

Echo wichtig

Montag, den 18. August 2014

Es kommt noch ein Nachschlag zum Beitrag Ohne Echo. Ich las parallel zu Gao Xingjans Buch ein anderes, Das gebrochene Herz von James J. Lynch (1977). Dieser Amerikaner schreibt über die gute Wirkung menschlicher Nähe auf das Herz und die unguten Folgen der Einsamkeit.

Nochmal Huchel

Sonntag, den 17. August 2014

Peter Huchel war ein unglaublicher Lyriker. Ich muss nochmal zwei Gedichte von ihm bringen, und dann hatte ich, ein Nachwort von Peter Wapnewski über sein Leben lesend, einen ganz neuen erregenden Gedanken, den ich zunächst darstellen will.

Peter Huchel

Samstag, den 16. August 2014

Zu Peter Huchel ist nun unbedingt ein Beitrag fällig, zumal er seine letzten Jahre in Staufen verbracht hat, fünf Kilometer vom manipogo-Hauptquartier entfernt, wo er am 30. April 1981 starb. Huchel war ein großer Lyriker.

Das Dossier H.

Freitag, den 15. August 2014

Endlich ein Taschenbuch in französischer Sprache aus dem Regal gelesen, Le Dossier H. von Ismail Kadaré. Das hat der große, 1936 in Girokaster geborene albanische Autor 1990 veröffentlicht, als er nach den Aufständen in Osteuropa nach Paris zog, Exilort auch vieler Chinesen. Vor zwei Jahren, in der Anfangszeit von manipogo, spielte Albanien schon eine Rolle. 

Trey Gunn

Donnerstag, den 14. August 2014

Hörte mir auf youtube Eyes Wide Open von King Crimson an und sah rechts in der Leiste ein Angebot: Trey Gunn spricht auf Original Voice über seine Musik. Ich schätze Theorie und Leute, die sich über das Gedanken machen, was sie tun. Und die 30 Minuten sind richtig gut.

O Captain, my Captain!

Mittwoch, den 13. August 2014

Beim Nachlesen der Handlung vom Club der toten Dichter fiel mir die Schlussszene wieder ein: Wie die Jugendlichen dem Lehrer John Keating eine stehende Ovation darbieten und O Captain, my Captain! rufen. Das rufen wir nun auch Robin Williams nach, der den Lehrer in dem Film von 1989 spielte und vorgestern anscheinend aus dem Leben […]

Ohne Echo

Dienstag, den 12. August 2014

Der Erzähler in Lingshan wandert dahin, mit einem Führer, auf 3000 Metern Höhe. Ein grau-weißliches Nebelband verfolgt ihn, alles wird verwischt … Solche Erfahrungen alleine mit der Natur können einen verwandeln. Mich erinnerte die folgende Stelle an den Wald Duk-aduk-duk bei Laurens van der Post.